Bundespräsident Joachim Gauck besuchte Ende November das hoch immigrierte hessische Offenbach. Bei der Begrüßung der Mulit-Kulti-Schüler wurde ihm von einer Muslima der Handschlag verweigert. Mit Video.

»Ein Bundespräsident besucht nicht einfach eine Schule. Er kommt, um ein Zeichen zu setzen«, so die Hessenschau, die Ende November über den Besuch Joachim Gaucks an der Theodor-Heuss-Schule im hoch immigrierten hessischen Offenbacher berichtet.

Dort begrüßte Gauck 20 Schüler mit Migrationshintergrund per Handschlag. Als der Bundespräsident einer muslimischen Schülerin die Hand zum Gruß entgegenstreckte, setzte diese ebenfalls ein »Zeichen« und verweigerte dem Ungläubigen den Handschlag.

Unbeirrt und die »kulturellen Eigenarten« ganz offensichtlich tolerierend, absolvierte Gauck dann die Jubelveranstaltung in Offenbach, wo bereits 60 Prozent der 132.000 Einwohner einen Migrationshintergrund besitzen und von den politisch Verantwortlichen den Beinamen »Hauptstadt der Integration« verpasst bekommen haben. (BS)

Gauck und die Realität von Multi-Kulti (Video Politikstube Media):