Hamburg: Eine linksradikale Gruppe verübte in Hamburg in der Samstagnacht einen Brandanschlag auf die Messehalle. Dort sollte in eineinhalb Wochen das Außenminstertreffen der OSZE stattfinden. Im Internet bekannte sich die Gruppierung zum Anschlag und kündigte weitere an. Ein Beispiel mehr für das Ausmaß des, mit Steuergeldern gemästeten,  Links-Staats.   

(Symbolbild:Julian Schüngel; Rechte: CC by NC ND2.0-Lizenz, Original: siehe Link )
Linker Terror in Hamburg (Symbolbild: Julian Schüngel; Rechte: CC by NC ND2.0-Lizenz, Original: siehe Link )

» Wir haben heute um 23:00 an dem Austragungsort der OSZE- und G20 Gipfel, der Hamburger Messe im Eingang Süd, mit Reifen und Benzin Feuer gelegt. Die Glasfront an der Karolinenstraße ist einer intensiven Bearbeitung mit Hämmern, Farbe und Steinen unterzogen worden. «

»Hurra! Hurra! Die Messe brennt …«

Das Bekennerschreiben, überschrieben mit »Hurra! Hurra! Die Messe brennt …« wurde am Sonntag auf der linksextremistischen Internetseite Indymedia veröffentlicht. Man habe sich zu dieser »Abrissinitiative« entschieden, da man die Messe, die sich als Messe zur Welt versteht, ebenso grundsätzlich ablehne wie die dort geplanten Herrschaftstreffen. Als verachtete »Herrschaftstreffen« wird von den linksextremen Attentätern das am 8. und 9. Dezember Treffen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) benannt.

Laut Zeugenaussagen sollen 30 bis 50 schwarz vermummte Gestalten am Südeingang der Messehalle Farbbomben und Steine gegen die Fensterfront des Eingangsportals und entzündeten nach Feuerwehrangaben zwei selbst gebaute Barrikaden aus Müllcontainern, Reifen und einem Motorrad auf der Straße.

Bekenner kündigen weitere Anschläge an

Im Bekennerschreiben ergehen sich die Linksextremisten in althergebrachter Manier in ihrer Kapitalismuskritik und »kämpfen» aktuell gegen die angebliche rasante »Gentrifizierung«. Die Schreiber kündigten weitere Aktionen an. »Wir stehen in den Startlöchern. Die Rebellïinnen der Subversion werden in Hamburg deutliche Spuren hinterlassen und Zeichen der Zerstörung setzen. «

Die Feuerwehr konnte den Brand in der Samstagnacht nach einer Viertelstunde löschen. Als die Polizei eintraf, waren die Linksradikalen jedoch bereits verschwunden. Sie hätten zuvor auf der Straße Nägel verstreut, so ein Polizeisprecher. Die Polizei bezeichnete das am Sonntag veröffentlichte Bekennerschreiben als Beweismittel. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Erschreckendes, linksextremistische Ausmaß – mit Steuergeld finanziert

Dass es sich auch hier um die immer sichtbarer werdenden Auswüchse einer Politik -die seit Jahren massiv linke- und linksextremistische Gruppierungen mit Steuergeld unterstützt und fördert- handelt, macht metropolico-Autor Christian Jung in seinem aktuell erschienen Buch »Der Links-Staat«  und den DVD-Dokumentationen deutlich und zeigt das erschreckende, linksextremistische Ausmaß auf. (BS)

 

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Christian Jung & Torsten Groß
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