Aras Bacho, hauptamtlicher »Flüchtling« der Huffington Post, fordert in seinem Kommentar den »deutschen Staat« auf, jedem »Flüchtling« ein Smartphone zu kaufen, weil sich der »Flüchtling« dann viel besser integrieren kann. Prima Idee, liebe Huffington Post! Das wird für den Steuerzahler eine super günstige Veranstaltung.

Bild : SOZIALHELDEN; Wheelmap App iPhone; Rechte: CC by 2.0-Lizenz, Original: siehe Link
Jedem Flüchtling sein vom »Staat« finanziertes Integrationshandy (Bild: SOZIALHELDEN; Wheelmap App iPhone; Rechte: CC by 2.0-Lizenz, Original: siehe Link)

Aras Bacho, jesidischer »Flüchtling« aus Syrien, hat mit seinen, angeblich ganz selbstständig zusammen geschriebenen Kommentaren in der Huffinton Post schon für einige »Aufreger« gesorgt.

So platzierte das linksliberale US-amerikanische Onlinemagazin seinen hauptamtlichen, schreibenden Flüchtling Bacho mit blutdrucksteigernden Texten wie »Es ist Aufgabe der Deutschen, uns Flüchtlinge aufzunehmen«, »Natürlich sollte in Europa für Flüchtlinge alles auf Arabisch sein« oder aber »Wutbürger sollen Deutschland verlassen« medienwirksam im Blogbereich.

»Jeder Flüchtling sollte vom deutschen Staat ein Smartphone bekommen«

Und auch dieses Mal scheint es die Huffington Post – das Magazin gehört seit 2013 dem amerikanischen Medienkonzern AOL und kooperiert mit dem Magazin Focus (dieses gehört wiederum zum Medienkonzert der Hubert Burda Media) – darauf abgesehen zu haben, die Toleranzfähigkeit seiner deutschen Leser auf die Probe zu stellen. Bacho, der 18-jährige und seit sechs Jahren in Deutschland lebende Syrer, möchte in seinem aktuellen Geschreibsel, dass jeder »Flüchtling« vom deutschen Staat ein Smartphone bekommt.

Aras, als 12-Jähriger mit seiner älteren Schwester mit Hilfe eines gekauften Passes über die Türkei und Griechenland nach Deutschland immigriert, stellt dar, dass Smartphones den »Flüchtlingen« viele Möglichkeiten bieten würden. Mit Apps könnten seine Schicksalsgenossen schnell zum Jobcenter, zu Ärzten oder zum Supermarkt finden. Der Kontakt mit Freunden und der Familie würde super gut über WhatsApp aufrecht erhalten werden können. Die Integration in Deutschland würde nur so flutschen, wenn das vom Steuerzahler finanzierte Handy dem ankommenden Migrant hilft, den kalten Alltag im noch kälteren Deutschland erträglich zu machen.

»Hier ist keiner arm. Jeder Flüchtling hat das Recht auf ein Smartphone«

Wenn Aras es bis jetzt noch nicht geschafft hat, dem Huffington-Post Leser ein, von der Redaktion ganz offensichtlich herbei gesehntes, entrüstete »Geht´s noch?« zu entlocken, dann gelingt es dem schreibenden , hereingeflüchteten Neubürger definitiv im letzten Absatz: » Fast jeder in Deutschland besitzt ein Smartphone. Ich finde, dass Flüchtlinge vom deutschen Staat ein Smartphone bekommen sollten. Es ist unfair, dass sich viele Migranten keines leisten können. Wobei es für die Integration so wichtig wäre.« Um ganz sicher zu gehen, dass die gezielte Provokation jener, »deren Familien immer schon hier gelebt haben« auch wirklich funktioniert, darf Bacho noch seine Abschlussforderung absetzten: »Deutschland ist eines der reichsten Länder der Welt. Hier ist keiner arm. Jeder Flüchtling hat das Recht auf ein Smartphone.«

Puh – harter Tobak – Bacho! Aber, liebe Huffinton-Post-Chefredakteur-Etage, nicht mehr als ein »netter Versuch«. Der deutsche Steuerzahler kann in der Hüfte locker bleiben und sich entspannt zurücklehnen. Diese Veranstaltung wird super günstig für ihn. Wie allerseits bekannt, verlieren Bakos Weggefährten eher ihren Pass, Frauen samt Kinderschar oder das Hochschuldiplom. Aber so gut wie nie das topaktuelle, über tausende von Kilometern mitgeflüchtete Smartphone.  (BS)