Maskierte Linksextremisten, mutmaßlich Antifa-Anhänger, überschütteten Prof. Dr. Markus Egg (AfD), während seiner Vorlesung an der Berliner Humboldt-Universität mit einem Eimer Wasser. Medial wird dieser Übergriff verharmlosend als »politische Aktion von Aktivisten« präsentiert.

Anschlag auf AfD-Politiker während seiner Vorlesung (Bild: Screenshot Idymedia)
Anschlag auf AfD-Politiker während seiner Vorlesung (Bild: Screenshot Idymedia)

Am Dienstag wurde Prof. Dr. Markus Egg , Leiter des Landesfachausschusses Bildung der AfD-Berlin und Professor für Anglistik und Amerikanistik , während seiner Vorlesung an der Humboldt-Universität in Berlin von fünf maskierten Linksextremisten angegriffen. Die schwarzgekleideten, mutmaßlich aus dem Antifa-Umfeld stammenden Angreifer, stürmten den Vorlesungsraum und überschütteten Egg mit einem Eimer Wasser und Glitzer.

»Aktivisten« mit einem »politischen Anliegen«

Die Berliner Zeitung (BZ) berichtete aktuell und in verharmlosender Weise, dass die Zeitungsredaktion aus anonymer Quelle ein Foto zugespielt bekommen habe, auf dem fünf maskierte »Aktivisten« zu sehen seien, die in einer »politischen Aktion« den Dozenten Egg mit Wasser übergießen. Die verharmlosend als »Aktivisten« bezeichneten linksradikalen Angreifer trugen laut BZ ein Plakat mit sich und machten so auf die Position des Dozenten in der Berliner AfD aufmerksam. Abschließend erwähnt die BZ, dass Egg nicht der einzige AfD-Politiker sei, der mit einem derartigen Angriff überrascht wurde, und zählt einzig und allein den Torten-Angriff auf Beatrix von Storch im März auf (metropolico berichtete).

Die massive – politische wie mediale – Hetze gegen die AfD ist beim linksextremistischen Bodenpersonal der Konsensparteien – der Antifa – schon längst schon fruchtbaren Boden gefallen. Nicht erst seit SPD-Generalsekretär Ralf Stegner offen dazu aufrief, »Positionen und Personal der Rechtspopulisten zu attackieren« (metropolico berichtete) registrieren die Ermittlungsbehörden einen deutlichen Anstieg von Straftaten gegen Einrichtungen oder Mitglieder der AfD. Die Partei selbst gab im Juni an, dass bislang in mehr als 800 Fälle Strafanzeigen gestellt wurden.

Die selbsternannten und vom »Links-Staat« massiv unterstützten »Antifaschisten« drohen mittlerweile offen mit der Ermordung von AfD-Mitgliedern und verüben – ohne einen medialen Aufschrei in den Mainstreammedien zu provozieren  – Anschläge auf Privathäuser von AfD-Politikern, verüben körperliche Attacken, setzen deren Autos und Büros in Brand oder attackieren deren Versammlungen.

»Eggs Aktivitäten« wurden von der Antifa übersehen

Auf der Internetseite Idymedia, der Kampfseite der Linksextremisten, wurde der Angriff auf Egg ebenfalls öffentlich gemacht. Bereits im März wurde dort bedauert, »Eggs Aktivitäten« übersehen zu haben. Ein Kommentator schrieb: »Ich muss zugeben, dass ich es auch verschlafen habe, Markus Egg ist seit etlichen Jahren Teil der berliner AfD.« Da Egg nach Ansichten der Linksextremisten »sicherlich gerne Kritik persönlich entgegen nehmen möchte«- wurde Eggs Emailadresse und Telefonnummer öffentlich gemacht, mit dem Hinweis, dass er ab Mitte April dann auch wieder in seinen Seminaren »besucht« werden könne.

Welches Ausmaß linkspolitische Umtriebe und deren weitreichenden Verflechtungen in Politik und Medien bereits angenommen hat,  haben metropolico-Autor Christian Jung und Co-Autor Torsten Groß ausführlich in ihrem Buch Der Links-Staat mit zwei begleitenden DVDs ( Der Links-Staat: Antifa und Staatspropaganda und Der Links-Staat: Die kommunalen Netzwerke) dokumentiert. (BS)