Katarina Barley, Generalsekretärin der SPD, freut sich auf Facebook riesig über die Feierei zum 200-jährigen Geburtstag 2018 von Karl Marx in ihrem Wahlkreis Trier. Noch toller findet Barley, dass die Stadt mit 1,5 Millionen Euro Steuergeld die sozialistische Jubelfeier mitfinanziert.

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Generalsekretärin Katarina Barley (SPD) freut sich über den Einsatz von Steuergeld zum Andenken an den Säulenheiligen der Linken, Karl Marx  (Bild: Screenshot Facebook Katarina Barley)

»Die Gewalt ist der Geburtshelfer jeder alten Gesellschaft, die mit einer neuen schwanger geht. « – »Man solle damit in einer sozialistischen Revolution beginnen, die primitiven Völkerabfälle wie etwa Basken, Bretonen, schottische Highlander, zu liquidieren. « – »Die Klassen und Rassen, die zu schwach sind, die neuen Lebenskonditionen zu meistern, müssen den Weg frei machen. Sie müssen in einem revolutionären Weltensturm untergehen. «

Nur drei Aussagen des Säulenheiligen der Linken, dem Antisemiten Karl Marx, der deutlich macht, dass der Sozialismus in all seinen Spielarten eine Ideologie verkörpert, die jeglicher individuellen und gesellschaftlicher Freiheit diametral entgegen steht.

»Der harte Einsatz hat sich gelohnt! «

Katarina Barley, Generalsekretärin der SPD, scheint als »Sozialdemokratin« keinerlei Berührungsängste oder gar Vorbehalte gegenüber Karl Marx zu haben. So freut sich Barley auf ihrer Facebook-Seite ganz besonders darüber, dass der Bund die Karl-Marx-Jubelfeier anlässlich seines 200-jährigen Geburtstags in Trier mit 1,5 Millionen Euro Steuergeld mitfinanziert. Begeistert schreibt die 48-jährige Volljuristin Barley, die 2018 mit ihrem Idol Marx einen runden Geburtstag feiern wird:» Karl Marx, berühmtester Sohn der Stadt Trier, wäre 2018 200 Jahre alt geworden. Dazu wird es in Trier viele Veranstaltungen geben. Ausstellungen, wissenschaftliche Seminare und viele kulturelle Angebote. Die gute Nachricht: Der Bund wird diese mit 1,5 Millionen Euro fördern. Der harte Einsatz hat sich gelohnt! «

Genosse Wolfram Leibe (SPD), der im Barleys Wahlkreis Trier den Bürgermeister der Stadt stellt, zeigt auf der Trierer Internetseite auf, welche Summen an Steuergeld für das Gedenken an den angeblich großen Sohnes der Stadt ausgegeben werden: » Der Bund fördert die für 2018 geplante große Jubiläumsausstellung zum 200. Geburtstag von Karl Marx mit 1,5 Millionen Euro«.  Für die Jubiläumsausstellung soll die Ausstellungs-GmbH im kommenden Jahr 600.000 und im Jubiläumsjahr nochmals 900.000 Euro für ihr Projekt erhalten. Der Sozialdemokrat Leibe dankte dem Bund für die Unterstützung. Schon jetzt zeichne sich ab, dass das Jubiläumsjahr mit den großen Ausstellungen und einem vielfältigen attraktiven Rahmenprogramm ein einmaliges Ereignis werde, das weltweit Beachtung finde.

Mit keinem Wort findet das millionenfache Leid Erwähnung, das bis heute in sozialistischen Regimen auf diesem geistigen Erbe fußt. Keine kritische Stellungnahme zu den verbrecherischen Auswirkungen dieses »geistigen Gutes«. Kein Wort der Mahnung.

Die Dreistigkeit der Sozialisten, Steuerverschwendung in aller Öffentlichkeit abzufeiern

»Die Bürger in diesem Land müssen sich ob solcher Geldverschwendung endlich anfangen zu fragen, warum sie eigentlich frühmorgens aufstehen und malochen gehen, während der Staat das von ihnen erwirtschaftete Vermögen für Marx-Seminare aus dem Fenster wirft. Dass Sozialisten mit dem Geld anderer Leute nicht umgehen können, ist für uns nichts neues. Dass sie allerdings auch noch die Dreistigkeit besitzen, dies in aller Öffentlichkeit abzufeiern, erstaunt den gebeutelten Steuerzahler dann aber doch ein wenig«, so die Kritik der Jungen Alternative (JA) Thüringen.

Der Erinnerung und Ermahnung an die zig Millionen Toten, die einer einzigen schlechten Idee zum Opfer gefallen sind, widmet sich unter anderem das Internetprojekt »Globales Museum über den Kommunismus« (metropolico berichtete).

Aktuell erschienen zum Thema linkspolitischer Umtriebe und deren weitreichender Verflechtungen und Helfershelfer in Politik und Medien, das Buch des metropolico-Autors Christian Jung und Co-Autor Torsten Groß: Der Links-Staat mit zwei begleitenden DVDs ( Der Links-Staat: Antifa und Staatspropaganda und Der Links-Staat: Die kommunalen Netzwerke). Barley und ihre Genossen machen überdeutlich, wie wichtig es ist, sich mit dem linken Gedankengut auseinander zu setzen.  (BS)