Vor einer Woche wurde ein 16-jähriger Hamburger von einem Immigranten mit mehreren Messerstichen in den Rücken getötet. Eine Mahnwache am Wochenende für den ermordeten Jugendlichen wurde von der Antifa eingekreist und angegriffen.

Antifa (nur mit Nennung und Verlinkung von vafpage.de verwenden)
»Wie sehr muss man die Freiheit und unser Land hassen?« (Bild: metropolico.org)

In Hamburg wurde vor einer Woche ein 16-jähriger Jugendlicher, der mit seiner 15-jährigen Begleitung im Bereich des Außenalster-Ufers auf den Stufen saßen, von einem Immigranten mit einem Messer unvermittelt in den Rücken gestochen. Dessen Begleitung stieß der in Deutschland schutzsuchende Migrant in die Alster. Der Junge erlag seinen Verletzungen und verstarb im Krankenhaus (metropolico berichtete).

Nur ein »Einzelfall« und kein strukturelles Problem

Den Mainstreammedien war der Vorfall keine einzige Zeile wert. Der Internetblog Philosophia Perennis fragte auf dem Facebook-Portal der Spätausgabe der ZDF Nachrichtensendung »heute plus« des öffentlich-rechtlichen Senders nach, weshalb darüber nicht berichtet worden sei.

Die Antwort – mehr als befremdlich: Über »Einzelfälle« würde man nicht berichten. Später sei die Aussage der Moderatorin noch dahingehend erweitert worden, dass sie die Tat zwar »krass« fände, aber dennoch auf die getroffene Zuschreibung »Einzelfall« verweisen müsse. Es gäbe täglich Tötungsdelikte in Deutschland, die aber für eine regionale Nachrichtensendung nur erwähnenswert seien, wenn sie ein strukturelles Problem belegen würden oder eine allgemeine Gefahr seien.

Hochagressive Antifas bedrohen Teilnehmer der Trauerfeier

Nachdem klar war, dass sich weder Politiker am Ort des Geschehens einfinden, noch sich eine Lichterkette aus der »bürgerlichen Hamburger Mitte« heraus formieren würde, organisierten schockierte und trauernde Bürger am Wochenende eine Mahnwache. Aus dem politischen Gefilde hatte nur die Hamburger AfD geplant, am Tatort einen Kranz niederzulegen und dies auch publik gemacht. Dieses Vorhaben war den Linksextremisten aus den Reihen der Antifa Grund genug, öffentlich dazu aufzurufen, die Trauerfeier zu stören. Die Hamburger »Antifaschisten« und ihr radikal-extremistisches Fußvolk kreisten die Mahnwache ein. Teilnehmer der Trauerfeier berichteten auf Facebook, dass sich »3 bis 4 Antifas« äußerst aggressiv und vermummt an der Mahnwache »klebten« und die Teilnehmer den Ort nur deshalb heil verlassen konnten, weil vier Polizisten diesen gesichert hätten.

Markus Hibbeler, der die Berichte von Teilnehmern auf Facebook genau verfolgte, schreibt laut dem Internetblog Philosophia Perennis dazu: »Die TeilnehmerInnen waren normale Leute aus der Mitte der Gesellschaft, Familien mit kleinen Kindern etc. Ich selber war nicht vor Ort, aber eine Bekannte von mir. Zudem habe ich mehrere Fotos und Videos gesehen, die das Geschehen zeigen.« Hibbler fragt abschließend: »Wie sehr muss man die Freiheit und unser Land hassen? Dass eine Mahnwache für ein Opfer eines Gewaltverbrechens nicht ungestört stattfinden kann, ist eine Schande!« (BS)