Sie haben es nicht mitbekommen? Nein? Ok – hier die frohe Botschaft: Laut dem Glücksatlas 2016 sind die Deutschen glücklich wie lange nicht mehr. Und nun aufgepasst: Am glücklichsten sind aber jene, die tolerant sind und »kulturelle Offenheit« pflegen. Multi-Kulti- Glückseligkeit.

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Blöd vor lauter Glück? (Bild: Alemanha para Brasileiros , Karneval der Kulturen; Rechte: CC by 2.0-Lizenz, Original: siehe Link , Bild wurde verändert)

So – nun ist es aber amtlich! Trotz Null-Zins-Politik, trotz steigender Mieten, trotz steigender Gesundheits- und Energiekosten, trotz dem hunderttausendfachen Hereinströmen mehrheitlich muslimischer junger Männer über unsere scheunentoroffenen Grenzen, trotz No-Go-Areas, trotz täglichen sexuellen Übergriffen auf Frauen, Kinder und Greisinnen, trotz Trump und AfD – die Deutschen sind glücklich, glücklich, glücklich.

Und zwar so glücklich, wie schon seit Jahren nicht mehr. Wer es nicht glauben mag, der braucht nur in den, am Dienstag veröffentlichten »Glücksatlas 2016» rein gucken – da steht es: Das Glücksniveau liegt im ach so schönen Deutschland auf einer Skala von null bis zehn aktuell bei 7,11 Punkten!

Viel, viel Multi-Kulti-Kontakt macht super-glücklich!

Vor Glück kaum halten können sich die Schleswig-Holsteiner, dicht gefolgt von den glücksbesoffenen Franken. Miespeter der Nation sind die Mecklenburg-Vorpommer. Glücklicher sind zudem auch die Wessis. Die Deutsche Post – die den Glücksatlas für uns eh schon vorher super-glücklichen Deutschen erstellt – hat zudem herausgefunden – Achtung, jetzt kommt es: Wer viel viel viel Kontakt mit Mutli-Kulti hat, der ist gleich noch viel viel glücklicher. Ja, glauben Sie es ruhig! Das Ergebnis ist eindeutig! Je offener und toleranter jemand gegenüber anderen Kulturen ist, desto zufriedener ist er auch. Entscheidend ist dabei, dass ein persönlicher Kontakt mit Menschen aus fremden Kulturen besteht.

Gerne würde man hierzu die Mädels von der Kölner Silvesternacht befragen. Oder aber auch die 90-Jährige, die einen extrem engen Kontakt mit ihrem marokkanischen Vergewaltiger herstellen musste. Oder die Kinder zu ihren Erlebnissen in deutschen Schwimmbäder in diesem Sommer. Oder den 16-jährigen jugendlichen Hamburger – ach nein, den nicht mehr – der verstarb an dem zu engen Kontakt seines Rückens mit dem Messer eines »Südländers«. Bis auf den »gemesserten« Jugendlichen, dessen Glückseligkeitsgrad wir leider nicht mehr erfahren haben, müssen das wohl die aller glücklichsten Menschen in Deutschland sein.

Frau Merkel, machen sie den Osten Deutschland endlich genauso glücklich!

Und deshalb wissen wir nun auch alle, warum die Leute im Osten Deutschlands und speziell die Trauerlappen in Mecklenburg-Vorpommern das Schlusslicht im Glücklichsein sind und ein so verdammt unglücklich Dasein fristen müssen: Sie haben zuwenig Mulit-Kulti! Ganz klar!

Denn schaut man, wie Merkels orientalische Gäste verteilt sind – der Königssteiner Schlüssel gibt hier Auskunft, da er die Verteilung der Immigranten innerhalb Deutschlands regelt – dann hat man den endgültigen Beweis: Mecklenburg-Vorpommern hat in diesem Jahr mit 5.864 gestellten Asylanträgen die wenigsten »Flüchtlinge« aufgenommen. Deshalb kann die logisch Konsequenz nur lauten: Frau Merkel, machen Sie Mecklenburg-Vorpommern endlich genauso glücklich, wie den Rest unseres, vor Glück taumelnden Deutschlands! (BS)