Jüngst wurde der Fall eines Syrers bekannt, dem mit 4 Frauen und 23 Kindern ins deutsche Sozialsystem »hinein flüchtete«. Das sorglose Leben der »Flüchtlingen« wird durch 95,5 Handwerksgesellen finanziert, die monatlich den Gegenwert von 2.292 Arbeitsstunden bzw. 458 Arbeitstagen investieren. Sich maßlos fortzupflanzen lohnt sich somit 18,8fach besser, als zu arbeiten.

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Sich maßlos fortzupflanzen lohnt sich, sobald man sich im deutschen Sozialsystem eingefunden hat (Bild: metropolico.org)

Ende August wurde der Fall einer »traditionellen syrischen Großfamilie« bekannt. Laut der Rhein-Zeitung reiste der syrische Familienvater im vergangenen Jahr mit vier Ehefrauen und 23 Kindern aus der Türkei in das deutsche Sozialsystem ein. Die traditionelle Großfamilie lebte zuvor auf mehrere Städte verteilt in Syrien.

Der vermögende Geschäftsmann habe sich dort ein Haus für jede Frau und sogar Bedienstete leisten. Die Großfamilie wurde genötigt, eine sogenannte »sogenannte Bedarfsgemeinschaft nach dem Sozialhilferecht« zu bilden, was bedeutet, dass der muslimische Patriarch sich entscheiden musste, mit welchen seiner vier Frauen er zusammen leben wolle.

Integration auf muslimisch

Der Mann, zwei weitere Frauen und etwa die Hälfte der Kinder wurden in der Verbandsgemeinde Montabaur untergebracht. Dort kam es schnell zu »innerfamiliäre Konflikten«: männliche Familienangehörige demolierten die von Steuergeld finanzierten Einrichtungsgegenstände in der zur Verfügung gestellten Großraumwohnung.

Der »vermögende Geschäftsmann« soll seine Frauen gelegentlich in den Keller gesperrt haben. Die halbwüchsigen Söhne versuchten – wohl nach traditionell islamischen Muster- den Schulbesuch der Mädchen zu verhindern. Vor allem mit einem 16-jährigen Sohn sei es immer wieder zu »Problemen« gekommen, so dass sich Bürger von ihm bedroht fühlten. Der Nachwuchspatriarch soll in der Wohnung sogar Mitarbeiter der Verwaltung körperlich angegriffen haben, so der relativierende Zeitungsbericht.

Vergleichsrechnung:  Was muss ein Handwerker erarbeiten, um die muslimische Großfamilie zu unterhalten?

Wer über die gesellschaftlichen Verwerfungen, die die Aufnahme von Menschen aus islamischen Staaten samt ihrer rückständigen Auffassungen mit sich bringt, hinweg sieht, der kann sich aktuell beim Deutschen Arbeitgeberverband informieren, was diese fehlgeleitete Immigration kostet. In seinem Artikel macht der Autor die Rechnung anhand eines Kostenvergleichs auf und zeigt, welche Kosten für die syrische Großfamilie von einem »normalen Arbeitnehmer« aufzubringen sind.

Der Diplomwirt Hubert Königsstein hat bei seiner Bewertung zum einen die Regelungen zur Sozialhilfe zu Grunde gelegt und zum anderen aus der Liste der 20 am niedrigsten bezahlten Berufe in Deutschland den Platz 20 gewählt. Seine Wahl fiel auf Handwerker. Diese hat er als Vergleichsmaßstab herangezogen.

Der Autor weißt darauf hin, falls es Abweichungen zu den Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz geben sollte, diese nur marginal sein dürften, da es ihm darum gehe, ein grobes Bild über die finanziellen Auswirkungen aufzuzeigen. Spätestens nach Asyl-Anerkennung, was bei Syrern reine Formsache sei, greife das Sozialhilfegesetz. Die Mütterrente von Nahles wurde hier nicht mitbedacht, obwohl bei 23 Kindern einiges zusammen kommen werde, so der Autor. Interessant übrigens sei, dass man in Syrien eine so große Familie haben kann, ohne dass der Staat irgendetwas dazu gibt – während man in Deutschland mit dem Modell 4 Frauen und 23 Kinder 30.030 € = (im Jahr 360.360 €) Geld- und Sachleistungen leistungslos erhalten kann, so die einleitenden Worte. Die Kostenrechnung ergibt sich laut Königsstein wie folgt:

  • Für den genannten Betrag arbeiten bei einem durchschnittlichen Bruttolohn von 2.461 Euro immerhin 12,2 Handwerksgesellen. Auf den Nettolohn bezogen, der 1.596 € bei einem Handwerksgesellen in Steuerklasse 1 beträgt – denn die 30.030 € sind ja ein Nettobetrag – arbeiten 18,8 Handwerksgesellen.
  • Noch eine andere Betrachtung: bei 314,33 € Lohnsteuer zahlen 95,5 Handwerksgesellen ihre gesamte Lohnsteuer nur für die Kosten dieser syrischen Großfamilie.
  • Wie viel Arbeitszeit steckt in diesen Beträgen? Den Nettolohn gibt es für 146 Arbeitsstunden monatlich. (Berechnung: 1.596 € plus 314,33 € Lohnsteuer = 1.910,33 € ergeben für 220 Arbeitstage p.a. : 12 = 18,33 Arbeitstage/mtl. à 8 Std. = 146 Arbeitsstunden/mtl)
  • Für die Lohnsteuer werden  (314,33 : 1910,33 x 314,33 =) 24 Stunden mtl. = 3 Arbeitstage gearbeitet.

Das Ergebnis der Berechnung: Die 95,5 Handwerksgesellen »schenken der syrischen Großfamilie Monat für Monat den Gegenwert von 2.292 Arbeitsstunden bzw. 458 Arbeitstagen.

Organisierte Verantwortungslosigkeit

Wie mit einer Lupe lege der Fall die Fehlsteuerungen des deutschen Sozialstaats, der zu einem Wohlfahrtsstaat verkommen ist, offen. Er zeige die »organisierte Verantwortungslosigkeit, den Verstoß gegen das Leistungsprinzip (Privatisierung des Gewinns und Sozialisierung der Kosten)« auf. Und, so Königsstein weiter, durch eben dieses Brennglas gesehen, wird offenbar, dass sich maßlos fortzupflanzen 18,8fach besser lohnen kann, als zu arbeiten.

Bisher seien es nur nüchterne Zahlen gewesen. Dazu komme, dass die 95,5 unbekannten Spender morgens aufstehen, zu ihrer Arbeitsstelle fahren, die Stechuhr bedienen, sich ihre bei Wind, Regen, Kälte, Hitze erbrachten Leistungen beurteilen lassen müssen, die abends von der Arbeit zurückkommen, ihre eigenen Familien unterhalten, ihren Lohn zur Hälfte, durch den Arbeitgeber vom Staat erzwungen, gekürzt erhalten und aus dem Rest nebenbei etwas für die »kleinen Freuden des Lebens« mühsam zusammensparen.

Der Autor resümiert: »Es kann meines Erachtens nicht richtig sein, dass jemand voraussetzungslos Verhältnisse schaffen kann, die von anderen erzwungen und ungefragt zu finanzieren sind. Es hat niemand das Recht, auf Kosten anderer seine Lebensgestaltung zu betreiben. Das Vorgenannte ist kein Plädoyer für die Abschaffung von Hilfe, – es ist aber Wissengrundlage, um entscheiden zu können, welche Form von Lebensentwürfen wir künftig finanzieren wollen und finanzieren können«. (SB)