In einer Berliner Immigranten-Unterkunft in Reinickendorf »randalierten« rund 50 Immigranten in der Nacht zum Donnerstag. Dabei attackierten die Schutzsuchenden den Wachschutz und zerstörte Einrichtungsgegenstände, Türen und Fenster der Unterkunft an.

djffj ( Symbolbild: metropolico.org)
Randalierende und Brand legende Flüchtlinge ( Symbolbild: metropolico.org)

30 Polizeibeamte mussten im Berliner Nordwesten wegen Krawallen in die Reinickendorfer Unterkunft für »Flüchtlinge« ausrücken. Etwa 50 Schutzsuchende randalierten und griffen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes in den frühen Morgenstunden an. Die Immigranten zerstörten zudem zahlreiche Einrichtungsgegenstände, zertrümmerten Türen und Fenster der steuer-finanzierten Unterkunft.

Renitenter, stark alkoholisierter »Flüchtling«

Zudem drangen sie in das Büro des Wachdienstes ein, verwüsteten dieses. Bei dieser Gelegenheit wurden durch die Immigranten mehrere Diebstähle begangen. Die Mitarbeiter des Wachdienstes wurden massiv attackiert, worauf diese die Polizei alarmierten. Nach dem Eintreffen von 30 Polizeibeamten richteten die »Flüchtlinge« die Gewalt gegen diese. Wie die Berliner Zeitung berichtet, konnte die Polizei die »Randale« beenden.

Ein renitenter, stark alkoholisierter Bewohner wurde in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses überstellt. Zudem wurden mehrere Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung, Einbruchs und versuchter gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Hamburger »Flüchtlings-Unterkunft« von Bewohner abgefackelt

Nach aktuellem Stand der Ermittlungen wurde eine Hamburger »Flüchtlings-Unterkunft« von den Bewohnern selbst angezündet worden sein. Im Hamburger Stadtteil Neuenfelde brach in der Nacht zum Mittwoch ein Feuer in der für 460 Menschen ausgerichteten Unterkunft aus. Die Polizei geht nach übereinstimmenden Medienberichten von Brandstiftung aus und nahm zwei Tatverdächtige fest. Bei diesen handele es ich nach Aussagen eines Polizeisprechers um Bewohner des Heimes, also um »Flüchtlinge«.

Die Zahl der Krawalle, Gewaltaktionen und Randale in den Flüchtlingsunterkünften, Übergriffe wie sexuelle Belästigungen, Kindesmissbrauch oder gar Vergewaltigungen nehmen mittlerweile beängstigende Ausmaße an. Von den etwa 800 Bränden in Immigrantenunterkünfte, die – die Vera Lengsfeld feststellt – wider besseres Wissen von Politikern und Medien den Rechtsextremisten zugeordnet werden, seien weit über die Hälfte von Bewohnern selbst verursacht worden.  (SB)