Die »Antifaschistische und antikapitalistische Antifa-Gruppe Berlin« wünscht Deutschland den »unverzüglichen Volkstod« und ruft dazu auf, am 3. Oktober gleich mal damit anzufangen:  »Einheitsfeier zerstören!«

Antifa wünscht Deutschland den Volkstod (Bild: Screenshot Twitter)
Antifa wünscht Deutschland den Volkstod (Bild: Screenshot Twitter)

Auch dieses Jahr ruft die linksextremistische Antifa zur »Gegendemonstration« bei den Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit auf. Wie metropolico berichtete, werden die Möchtegern-Antifaschisten hierbei aktuell tatkräftig von der sächsischen Abgeordneten der Linken, Juliane Nagel (Linke) – in Anhängerkreisen auch »Chaos-Jule« genannt – unterstützt. Die Linke wirbt in ihrem Büro-Schaufenster mit einem Plakat der Antifa, das unverholen zu Gewalttaten am Tag der Deutschen Einheit aufruft.

Die linksextremistische Bodentruppe von »Chaos-Jule«, die »Antifaschistische und antikapialistische Antifa-Gruppe Berlin«  – gern auch  »North East Antifa« genannt – zeigt auch dieses Mal all jenen, die ungefragt diese Deutschlandhasser mit Steuergeld finanzieren müssen, ihre ganze Verachtung. Auf Twitter zwitschern sie ihre hasserfüllte Botschaft: »#Deutschland kann man nur noch den unverzüglichen Volkstod wünschen! Fangen wir am 03.10. in #Dresden damit an – Einheitsfeier zerstören! I love Volkstod!«.

»@antifanordost Ihr dürft es gerne vormachen. Gibt genug Brücken und Hochhäuser zum runterspringen hier im Land. #KeineTränen« , so nur einer der  konstruktiven Vorschläge aus dem Kommentarbereich des »antifaschisten Aufrufs«. Die »Volkstod-Jubler« müssen dann doch Kritik aus den eigenen, linken Reihen einstecken:  »@antifanordost „Linke“, die offen den Genozid einfordern?! Als Linker schäme ich mich für euch.« Eine Kommentatorin findet: »zu zeigen dass dieses dland über weite strecken zum kotzen ist keine frage zerstören find ich nicht so gut«. Na dann. (SB)