Alp Mar: Ein Resümee.

Rechtspopulisten

Medien folgen Ritualen (Bild: metropolico)
Medien folgen Ritualen (Bild: metropolico)

Eigentlich ist es prinzipiell für jeden, der noch einen Funken Selbstachtung besitzt, eine Zumutung auf niedrigstem Niveau, einen Abend vorm GEZ- gepolsterten Fernsehprogramm der Öffentlich Rechtlichen auszuharren, doch der Wahlabend am 04.09.2016, an dem das Volk Mecklenburg- Vorpommerns seine künftige Landesregierung kürte, war die Selbstkasteiung wert. Es wurde, wie immer, ein Schauspiel inszeniert, das weniger der Information der Bürgerinnen und Bürger dienen sollte, sondern vielmehr der politischen Erwachsenenerziehung. Wie gewohnt, sprach man das Wort „Rechtspopulisten“ so oft wie möglich aus, wenn man über die grandiosen Stimmengewinne der AfD, oder über die Partei selbst berichtete. Das muss einfach bei jeder sich bietenden Gelegenheit in die Köpfe der Leute eingenagelt werden! Wer überwachte Grenzen fordert und dreister Weise auch noch ein Land, in dem man nicht von „Schutzsuchenden“ körperlich angegangen wird und in dem man nicht die Rente erst mit 75 bekommt und auf diese letztendlich dann doch verzichten muss, weil diese Regierung und ihre bumsroten Zuträger an allen steuerfinanzierten  Dreh- und Angelpunkten der Gesellschaft, mit dem Geld der Bürger gedenken, die sozialen Probleme Afrikas und des Nahen Ostens lösen zu wollen, der ist ein ganz, ganz übler Hetzer und will die Menschen nur verführen und zwar „für eigene Zwecke“, wie uns schon oft von „Polit-Experten“ versichert wurde.

Kaum Einer hat` s gelesen

Die Moderatoren bemühten sich sichtlich, klarzulegen, dass die AfD eigentlich nur von Deppen gewählt wird, die ohnehin nichts von der Welt verstehen. Die AfD ist ja eigentlich eine „Ein- Themen- Partei“, wurde uns Unwissenden weisgemacht, weil man in den Propagandazentralen des Einheitsparteiengefüges schlicht darauf baut, dass Viele einfach zu bräsig sind, sich das Parteiprogramm der AfD einmal durchzulesen. Kaum Einer hat` s gelesen, doch jeder ist Experte in Sachen AfD. Da hat es die Lügenpresse natürlich sehr leicht, unreflektierten Stuss über diese Partei zu verbreiten. Aus der Forderung nach überwachten EU- Außengrenzen, oder in Notfällen, wie aktuell, auch nach überwachten Staatsgrenzen, wird schnell ein empathieloser  „Schießbefehl auf Flüchtlinge“ konstruiert. Oder aus Jener AfD- Forderung nach der Wahlfreiheit von Eltern, zwischen Hort und Elternhaus und gegen die „Hortpflicht“,  die in einer Demokratie mehr als unangebracht ist, wird schnell die plumpe Mär von „Frauen zurück an den Herd“ gedichtet und jeder Depp, der die AfD vom Hörensagen „hasst“, schlägt die Leier dazu.

Wie soll ich das meinen Schülern erklären?

Symptomatisch für den Geisteszustand der „Anständigen“ und „Politisch Korrekten“, ja ein wahres Paradestück diesbezüglich, war ein ZDF- Interview auf einem Weinfest irgendwo in Mecklenburg Vorpommern. Ein gewohnt flapsiger, aber engagierter Reporter fragte einige Festgäste, wie sie denn das unerhört gute Abschneiden der AfD bei der Landtagswahl empfinden würden. Ein Herr um die Vierzig kehrte zuerst den toleranten Weltbürger nach außen und würdigte den positiven Sympathiefaktor des mecklenburgischen AfD- Spitzenkandidaten Leif Erik Holm, der vor einigen Jahren noch als beliebter Radiomoderator, zuletzt bei  „Antenne MV“ (Antenne Mecklenburg-Vorpommern) angestellt war. Der Sender kündigte ihm im Jahr 2013, weil er Sprecher des Landesverbandes der AfD Mecklenburg-Vorpommern wurde und bei der Bundestagswahl 2013 für seine Partei antrat. Tja, da hätte der Mann doch lieber für jene Partei kandidiert, die noch vor der Wende ihre Landsleute an der Zonengrenze abknallen ließ und sich jetzt zur Lehrmeisterin in Sachen Demokratie anbietet, dann würde Herr Holm wahrscheinlich heute noch beim Radio moderieren.  Nachdem der Interviewte seine „Unvoreingenommenheit“ unter Beweis gestellt hat, indem er sogar einen AfD- Politiker „sympathisch“ finden kann, rückte er mit jenem Aspekt heraus, der die Quintessenz seines Statements beinhaltete. Er räumte ein, dass nur die wenigsten das AfD- Parteiprogramm gelesen hätten, aber dies sei ja „verständlich, denn da wird einem ja schlecht!“ Wenn man vorher zwölf Schoppen Wein gesoffen hat, ist das nun mal auch kein Wunder, aber an den Inhalten des Programmes kann es nur dann liegen, wenn man eine gehörige Aversion gegen mehr bürgerliche Mitbestimmung kultiviert hat. Dann fragte der flotte ZDF- Reporter die weibliche Begleitung des „AfD- Programm- Experten“ nach ihrer werten Meinung. Diese gab sich als Schullehrerin zu erkennen, die nicht genau wusste, wie sie das gute Wahlergebnis der AfD ihren Schülern „erklären“ solle. Ich bin mir absolut sicher, dass diese Dame niemals und zu keiner Zeit das Bedürfnis hatte, ihren Schülern zu „erklären“, wie es sein kann, dass sich die Nachfolgepartei von SED und PDS seit Jahren im Bundestag auf Steuerzahlers Kosten den roten Arsch breitsitzt, noch immer ehemalige Befürworter des Schießbefehls auf „Republikflüchtlinge“ zu Mitgliedern hat, am Ersetzen der Demokratie, zugunsten des Sozialismus arbeitet und trotzdem die Stirn hat, der AfD vorzuwerfen, „undemokratisch“ zu sein!

Handverlesen

Es ist völlig klar, wie die Funktionäre der „Qualitätsmedien“ arbeiten. Der ZDF- Reporter sondierte vorher die Lage vor Ort auf dem Weinfest und suchte sich willige Hilfstruppen für die Propagandafront. Man kann sicher sein, dass die Meinung eines jungen, gutaussehenden AfD- Wählers, oder Wählerin, der, oder die schlüssig darlegen würde, weshalb er/sie angesichts der Katastrophe, in welche uns die linksidiotische Politik der Bundesregierung geführt hat, die dafür Verantwortlichen nicht mehr wählen könne, tunlichst nicht interessiert hätte und auch nicht gesendet worden wäre. Hätte er einen betrunkenen, zahnlückigen Festgast entdeckt,  der, sich kaum auf den Beinen haltend, irgendetwas von „Ausländer raus“ gestammelt hätte- dann die Kamera drauf und Ton ab, meine Damen und Herren. So läuft das! Die Meinung des ganz normalen Bürgers, der in der derzeitigen Situation, in der sich unser schönes Land dank Merkel und Konsorten befindet, nichts Positives entdecken kann und die Jubelprosa des Systems nicht länger erträgt, soll nicht gehört, ja totgeschwiegen werden, damit ja niemand erkennt, dass er mit seinen Sorgen und seiner gerechten Wut längst nicht mehr alleine ist.

Respektlos gegenüber den Wählern

Der Politik-Ressortleiter von Spiegel Online, Roland Nelles hat ausgesprochen, was er von all Jenen hält, die an Bahnhöfen keine Luftballons für „Rockstars, Superhelden, Quantenphysiker, Fachkräfte und Rentenretter“ aufgeblasen hatten und die ihre Augen nicht verschließen, wenn sich die Innere Sicherheit in Deutschland und ganz Westeuropa gerade in Auflösung befindet. Nelles sagte wörtlich: „Es wird immer gesagt, man müsste die Sorgen und Nöte und Ängste der Wähler ernst nehmen. Das kann vielleicht sein. Ich glaube aber, das ist zu einfach. Ich glaube, man muss auch einmal klar benennen, dass die Wähler der AfD tatsächlich Rassisten sind.“ Man muss den Mann verstehen! Der Kerl ist finanziell fett gepolstert wie ein Sumo-Ringer. Der Mann muss nicht mit 900 Euro netto auskommen. Ihn schreckt es nicht, wenn Politiker unsere Renten mit vollen Händen rauswerfen, uns die Rente mit 75, oder lebenslanges Arbeiten schmackhaft machen wollen, denn er selbst hat sehr wahrscheinlich jetzt schon ausgesorgt. Und sollte irgendwann der Islam, allein durch seine Dominanz in den Städten, den Ton hierzulande angeben, dann kann sich Herr Nelles ganz bestimmt die Emigration an ein sonniges, friedliches,  sicheres Plätzchen leisten und wir „Rassisten“ müssen zuhause bleiben und auslöffeln, was solche Gutmenschen uns eingebrockt haben.

Sind wir in guten Händen?

Ich weiß, dass derartige Sorgen gerne als „rechte Panikmache“ abgetan werden, um weiterhin Durchhalteparolen auf dem Weg zu einer „bunten, spannenden und weltoffenen“ Multikulti- Chaosgesellschaft skandieren zu können, ohne dass irgendein „Rechter“ dazwischenfunkt. Was böse „Nazis“ aber immer schon ahnten und wussten, ist nun ans Licht gekommen. Die DITIB, eine vom türkischen Staat gelenkte Organisation auf deutschem Boden, in der Türkei Diyanet genannt, veröffentlichte jüngst einen „Comic“ für Kinder, der muslimisch motivierte Selbstmordattentate und das Dasein als auserwählter Krieger und Mörder zu Allahs Wohlgefallen verherrlicht und dafür wirbt. Die Internetseite „Achse des Guten“ veröffentlichte zu diesem handfesten Skandal Inhalte aus besagtem „Comic“:  In der Bildergeschichte mit der Botschaft „Möge Gott unsere Märtyrer segnen, mögen ihre Gräber mit heiligem Licht erfüllt werden“, die sich an Kinder richtet, schildert ein Vater seinem Sohn, wie ehrenvoll es sei, für seine Überzeugungen zu sterben. Der Vater sagt: „Wie schön, ein Märtyrer zu sein!“ Daraufhin fragt ihn sein Sohn: „Willst Du ein Märtyrer sein?“ und erhält als Antwort: „Natürlich will ich ein Märtyrer sein. Wer will nicht in den Himmel?“ An anderer Stelle heißt es: „Märtyrer sind im Himmel so glücklich, dass sie zehnmal Märtyrer sein wollen.“ Oder: „Ich wünschte, ich könnte auch ein Märtyrer sein.“ An andere Stelle sagt ein Mädchen: „Ich wünschte, ich könnte Märtyrer sein.“ Darauf antwortet die Mutter: Wenn Du es Dir genug ersehnst, dann wird Allah Dir die Gelegenheit geben.“ Dieser „Comic“ war anscheinend nicht „komisch“ genug, um die Geisterfahrer und Zeitreisenden der etablierten Parteien zum Umdenken zu bewegen. Das NRW- Innenministerium beendet zwar, nach Aussage des NRW- Innenministers Ralf Jäger (SPD) die „Zusammenarbeit“ mit dem Trojanischen Pferd DITIB, gleichzeitig gibt aber die stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann (Bündnis 90/Die Grünen) und Ministerin für Schule und Weiterbildung das Festhalten an der “gut funktionierenden” Zusammenarbeit mit dem streng muslimischen Verband bekannt. Wer sich hier nicht veräppelt fühlt, muss bei der Grünen Jugend aktiv, oder völlig geistesschwach sein. Und wer hier bestätigt sieht, dass wir uns in die Hände von geisteskranken Linken begeben haben, der ist natürlich „Nazi“, oder noch schlimmer, AfD- Anhänger!

Wahlkampf- Camouflage

Ralf Stegner (SPD), einer der eifrigsten Aktivisten im edlen „Kampf gegen Rechts“ sieht den Grund für das schlechte Wahlergebnis der CDU in Mecklenburg Vorpommern darin, dass diese sich im Wahlkampf die „Parolen und Themen der rechtspopulistischen AfD“ aneignete. Es wirkt in der Tat mehr als befremdlich, wenn die Partei, die sich intensiv um den Massenzuzug von Muslimen nach Deutschland bemühte und weiterhin bemüht, nun plötzlich von „Obergrenzen“ faselt und angeblich „Ängste und Befürchtungen“ der Bürger ernst nimmt. Da ist die SPD in ihrer ruinösen „Augen zu und durch- Mentalität“ und in ihrem eifrigen Bestreben, unser Land zu internationalisieren und der islamischen Welt zum Geschenk zu machen schon weitaus ehrlicher, denn sie steht nach wie vor zu ihrer idiotischen Beratungsresistenz- Hut ab, Herr Stegner! Das bornierte Festhalten an nachhaltig schädlicher Politik ist mir da schon tausendmal lieber, als das hurenhafte Verhalten der CDU. Das ist nichts weiter, als bewusste Wählertäuschung. Vor der Wahl nimmt man den Bürger ernst und plötzlich ist auch wieder von „Deutschen“ die Rede- nach der Wahl ist all das vergessen und der „Kampf gegen Rechts“, als Antwort auf die Sorgen der Bürger, geht lustig weiter, ebenso, wie der massenhafte Zuzug von Afrikanern und Muslimen aus aller Welt, koste es uns, was es wolle- ob Sicherheit, Gesundheit, Leben oder Rente. Hauptsache das Ziel wird erfüllt, nämlich aus Deutschland unumkehrbar ein Multikulti- Land zu machen, in dem Deutsche als künftige Minderheit die Klappe zu halten haben, wenn der Islam, oder ausgemachte Linksradikale sich äußern. Ungebremste Massenzuwanderung führt irgendwann unweigerlich zur Diktatur der Straße, zum Faustrecht. Paradoxerweise ist dies genau der Zustand, den einige Linke offenbar anstreben, da sie sich ja den „Volkstod“ wünschen und zu dumm sind, zu begreifen, dass es zuallererst ihre Ideen und Überzeugungen sein könnten, die von importierter Intoleranz von Straßen und Plätzen gefegt werden.

Wir werden verachtet, von Leuten, die von unserem Geld leben!

Auch Ruprecht Polenz  (CDU)erbrach sich vor der MVP- Wahl mit quasi- stalinistischer Jammer- und Drohretorik über den verhassten, politischen Gegner:

„Was wir von dieser Partei zu erwarten haben, ist inzwischen kein Geheimnis mehr. Auf ihren Listen ziehen Rassisten, Antisemiten, Antidemokraten, Chauvinisten, gescheiterte Persönlichkeiten, Faulpelze und Lügner in die Parlamente ein. Ihr wählt diese Partei trotzdem. Oder besser: Genau deswegen. Euch stört nicht, dass an der AfD nichts Seriöses ist. Ihr findet das gut. Weil Ihr selbst genauso seid – und auch noch stolz darauf. Dafür verachte ich Euch!“

Nun- ich verachte prinzipiell Jeden, der seinen Arsch auf Steuerzahlers kosten durchs Leben trägt, ohne jemals etwas Produktives zu leisten und dann noch die Stirn hat, diejenigen mit Dreck zu bewerfen, die die Arroganz und Volkesferne der „Etablierten“ vom Schrot und Korn eines Herrn Polenz nicht mehr ertragen, oder zumindest nicht mehr alimentieren möchten, weil sie dafür  Überstunden bis zum 75ten Lebensjahr schieben müssen, damit sich diese Polit- Quarktaschen mit 60 aus dem Staub machen können, um unser Geld, auf einem toskanischen Latifundium in teuren Rotwein zu investieren. Und eine Partei, lieber Herr Polenz, die auf ihrer „Liste“ auch den bundesweiten Volksentscheid hat, ist um Lichtjahre seriöser, als die Parteien, die Bürger dazu anstacheln, als dreckige Denunzianten zu fungieren und dabei uralte Stasi- Spitzel anstellen, die schon zu DDR- Zeiten das Leben anderer Leute zerstört hatten. Was ist an Euch Typen seriös? Der Konfirmandenanzug von Heiko Maas? Das völlig selbstmörderische „Wir schaffen das!“ Eurer Kanzlerin? Das Nichtverstehen des Offensichtlichen, dass ein Sozialstaat bei gleichzeitig geöffneten Grenzen zusammenbrechen muss? Das faseln von „Flüchtlingen“, die keine sind und wenn doch, nicht mehr zurückkehren müssen, wenn ihre Kriege zuhause beendet sind, weil fortan der deutsche Steuerzahler angeblich aus moralischen Gründen für deren Versorgung zuständig ist? Das Nichtabschieben von Schwerkriminellen und muslimischen Extremisten? Das Lügen und Betrügen Eurer willfährigen GEZ- Presse, deren Apparatschiks in ihrem angeblichen Uneigennutz und sozialem Altruismus nichts mehr fürchten, als die Ankündigung der AfD, den Geldhahn zuzudrehen und die GEZ abzuschaffen, weil ein demokratisches Land ebensowenig einen Staatsfunk braucht, wie ein Hintern Pickel? Das halten Sie, Herr Polenz für „seriös“? Das ist pure Arroganz, die von der Realität und den Bedürfnissen des eigenen Volkes nach Sicherheit und Zukunft so weit abgehoben und entfernt ist, wie das Schwarze Loch im Zentrum unserer Galaxie von der Erde. Zudem ist dies exakt die Art von Arroganz und Volkesferne, die immer mehr Bürgerinnen und Bürger aufwachen lässt.

Die alte Nazikeule wird wieder geschwungen

Unseriös ist es auch zudem, Frauke Petry nationalsozialistische Ambitionen anzudichten, weil sie den Gebrauch des Wortes „völkisch“ verteidigte. Ich selbst finde den Begriff etwas altbacken und natürlich wurde er von den Nationalsozialisten inflationär gebraucht und unwiederbringlich, negativ belegt. Was Frau Perty damit eigentlich sagen wollte ist, dass Linke gerne die Sprache diktieren und erwachsenen, freien Menschen vorschreiben wollen, was gesagt werden darf und was nicht. Keiner dieser Moralapostel entrüstete sich über Gregor Gysis rassistisch- brutale Aussage, dass es gut sei, wenn die Deutschen aussterben, denn damit würden ja auch die „Nazis“ verschwinden. Das Rassistische an dieser Prosa ist, dass Herr Gysi damit einen Zusammenhang zwischen Genetik und Rechtsradikalismus unterstellt. Aber linker Rassismus ist eben „guter Rassismus“! Was an Gysis Ausfall „brutal“ ist, erklärt sich von selbst und gehört wohl einfach zur charakterlichen Verfassung eines Sozialisten, wie der wirtschaftliche Zusammenbruch zum Sozialismus. Dass Frau Petry sich hier zwar zweifellos auf unsicheres Gelände begeben hat, ist wahr. Wahr ist aber auch, dass Linke das Terrain des angeblich „Unsagbaren“ stetig erweitern. Vaterland, Heimat, Volk, das Wort deutsch stehen ebenso auf dem Index, wie die Tatsachenfeststellung, dass von kaum einem Volk der Erde mehr auf wissenschaftlichem, wirtschaftlichem und kulturellem Gebiet geleistet wurde, als vom deutschen. Ziel der Linken ist es, ihre Gegner, im wahrsten Sinne des Wortes „sprachlos“ zu machen, während sie selbst es sich natürlich leisten können, ihren Terminus nach Belieben fortzusetzen, ganz egal, ob ihre Ideologie um die 100 Millionen Menschen das Leben gekostet hat. Die Etablierten und ihre Presse haben jetzt noch knapp ein Jahr Zeit, die AfD auf jede erdenkliche Weise zu attackieren. Die stetigen Versuche der Etablierten und ihrer Journaille , den Politischen Gegner als angebliche Gefahr für die Demokratie darzustellen, scheinen zunehmend gezwungen und ungelenk, denn die Absicht dahinter ist nur allzu offensichtlich.

Und schon wieder betrogen

Da hilft es auch nichts, wenn „anständige“ Politiker so unsinnigen Mist von sich geben, wie: Die „demokratischen Parteien“ müssen gegen die AfD zusammenhalten!“ – und zur Farce wird es endgültig, wenn Frau Katja Kipping  von den Linken dies tut. Nun- wer es auch immer zu verantworten hat- die „Demokraten“ haben offenbar gleich bei der Stimmauszählung in Mecklenburg Vorpommern „zusammengehalten“ und, wie es aussieht, schon wieder betrogen. Man ist es ja allmählich gewohnt, dass linke Kriminelle mittlerweile fast jede Wahl manipulieren, als lägen Deutschland und Österreich irgendwo in Zentralafrika. Hier haben, durch diese 68er- Lumpenmanier, Zustände Einzug gehalten, die eigentlich den Einsatz von UNO- Truppen erforderlich machen würden, um einen ordentlichen Fortgang  jedweder politischer Wahlen zu gewährleisten. Es bleibt abzuwarten, welche Konsequenzen gezogen werden, wenn wirklich wieder manipuliert wurde. Es steht zu befürchten, dass einfach nichts geschieht, denn für die Machthaber ist ja alles bestens gelaufen. Ein paar Stimmen hin oder her- wichtig ist, dass die „undemokratische“ AfD am Regieren gehindert wird, damit diejenigen, die uns Pack und Gesindel nennen und uns für zu unreif halten, Volksentscheide abzuhalten und uns, frisch von der Sonnenbank kommend, den Mittelfinger zeigen, auf ihren prächtig bezahlten Posten bleiben können.

Wie tief wollen wir uns und unser Land eigentlich noch von diesen scham- und charakterlosen Typen von ganz Links in den Morast ziehen lassen? Bis es für Änderungen zu spät ist? Damit sollte bald Schluss sein, wenn es hierzulande noch einigermaßen mit rechten Dingen zugeht! Es ist unser Land, es ist unsere Demokratie- und beides war seit 1945 nie in so großer Gefahr, wie heute.

Euer Alp Mar