»Spontane« und »friedliche« Demonstration? Antifa in Aktion, von manchen Medien als Aktivisten bezeichnet. (Bild: Screenshot Video)
»Spontane« und »friedliche« Demonstration? Antifa in Aktion, von manchen Medien als Aktivisten bezeichnet. (Bild: Screenshot Video)

Das war ja zu erwarten: Kaum hatte die AfD im Merkel-Stammland Mecklenburg-Vorpommern die CDU geschlagen, fühlte sich der vereinigte Mainstream gemüßigt, zum konzertierten Kampf aufzurufen: Die Alternative für Deutschland sei keine Alternative, man müsse sie mit allen Mitteln bekämpfen und am besten als rechtsradikal abstempeln. Da passt es natürlich ideal ins Bild, dass man einen Antifa-Aufmarsch, bei dem eine AfD-Wahlparty in Münchner gestürmt werden sollte, schnell politisch korrekt umdeklariert: Einige Medien berichteten, da hätten sich einige »Aufrechte« ganz »spontan« zusammengefunden, um ihrer berechtigten Empörung mit einer friedlichen Demonstration gegen die ach so böse AfD Ausdruck zu verleihen. Man kann förmlich die Schluchzer zwischen den Zeilen hören…

Friedlich? Die Antifa? Wer jemals Bilder von verwüsteten Innenstädten, brennenden Autos und Krankenhaus reif geprügelten Polizisten und Demo-Teilnehmern gesehen hat, weiß, dass es keinen krasseren Gegensätze geben kann. So auch in München: Die Antifa hetzte bereits Tage zuvor im Internet gegen die AfD und rief zur Störung der Party auf.  Man wies auch auf entsprechende Demo-Kleidung hin – nämlich komplette Vermummung. Entsprechend war das Ergebnis: Man kam ganz »friedlich« mit Knüppel und Pfefferspray, »spontan« mit Gesichtsvermummung und weißen Ganzkörperanzügen, um keine DNA-Spuren zu hinterlassen. Auch die Banner mit Hassparolen und hunderte vorgedruckte Papierschnipseln mit Diffamierungen tragen die Antifa-Leute wohl immer bei sich, um sie dann bei »Kundgebungen« einzusetzen.

Zahlreiche Überfälle durch diese Antifa-Gruppe

Vermeintliche Pressefotografen, die selbst der Antifa angehören. (Bild: Screenshot youtube-Video)
Vermeintliche Pressefotografen, die selbst der Antifa angehören. (Bild: Screenshot youtube-Video)

Diese »spontane« und »friedliche« Demo wurde dann laut Medienberichten von üblen Nazis aus dem AfD-Umfeld angegriffen. Tatsächlich handelte es sich um Mitglieder des Bündnisses »Nationalismus ist keine Alternative« (NIKA). Diese Antifa-Vereinigung hatte zuvor schon mehrfach Büros der AfD angegriffen. Auf facebook und der eigenen Internetseite kündet das Bündnis stolz von seinen Aktionen oder von Antifa-Organisationen, die sich dem Motto »Nationalismus ist keine Alternative« angeschlossen haben und ihrerseits politisch motivierte Gewalttaten verüben. Stolz berichtet die Antifa dabei vom »ordentlichen Lüften«. Gemeint ist das Einwerfen von Fensterscheiben eines Hotels. Anlass: Dort hatte die AfD Monate zuvor eine Versammlung abgehalten.

Aber auch Hausbesuche« sind für die Antifa ein Grund, stolz auf die eigene vermeintliche »Courage« zu sein. Bei Nacht und Nebel hatte die Antifa ihre antidemokratische Gesinnung gezeigt. Auf facebook, das von Heiko Maas im Kampf gegen Rechts so eifrig eingespannt und zum Löschen von Hassposts angehalten wird, verkündet Nationalismus ist keine Alternative: »In der Nacht des 24.08.2016 wurde der Eingang des Hauses, [Anm. d. Red. gelöscht], in dem das AfD Mitglied Pascal Pakozdi wohnt, mit Scheiße markiert …«

NIKA bei Straßenschlachten mit der Polizei dabei

Der Angriff auf AfD-Chef Jörg Meuten mittels einer gefrorenen Torte quittiert NIKA mit »Lecker: Mal wieder Torte für die AfD…«. Zahllos die Veranstaltungen der AfD, die NIKA gestört oder gar vollständig verhindert haben will. Auch bei der Blockade des Bundesparteitages der AfD am 30. April 2016 in Stuttgart war NIKA an führender Stelle dabei. Beim Marsch durch die Stuttgarter Innenstadt ließ der NIKA-Block den Kommunismus hochleben. Begeistert veröffentlicht das Antifa-Bündnis auf seiner facebook-Seite auch Szenen von Straßenschlachten mit der Polizei. Bei diesen ebenfalls anwesend: Mitglieder von Nationalismus ist keine Alternative.

In knapp zwei Wochen ist Wahl in Berlin. Da würde es natürlich nicht ins künstliche Anti-AfD-Weltbild passen, dass die von den Medien verniedlichend als »Aktivisten« Bezeichneten eigentlich aggressive Linksextremisten waren, die vermummt und bewaffnet eine friedliche Feier sprengen wollten. Wie schon so oft zuvor. Als Leser der Mainstream-Medien wurde man von diesen Fakten allerdings verschont. (AL)

Hier noch die Stellungnahme des Rappers Chris Ares zu dem Vorfall: