Leitartikel: Eine Grauenhaftigkeit nach der nächsten reiht sich aneinander und offenbart immer mehr das Ergebnis einer schamlosen Politik, die gewillt scheint, das Wohlergehen, die innere Sicherheit und die innere Ordnung der Ideologie eines gefährlichen »Multikulturalismus« zu opfern.

Trauer (Bild: Julian Schüngel; Reflection; Rechte: CC BY NC ND 2.0-Lizenz, Original: siehe Link)
Trauer (Bild: Julian Schüngel; Reflection; Rechte: CC BY NC ND 2.0-Lizenz, Original: siehe Link)

Hongkong hatte am Samstag eine Reisewarnung für Deutschland ausgesprochen. Fünf Tage nachdem vier Touristen aus Hongkong durch den Axtangriff eines Flüchtlings in einem Zug bei Würzburg schwer verletzt wurden, stellte die Administration der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong einen entsprechenden Hinweis auf ihre Webseite.

Innerhalb eines dreifarbigen Warnmodells handelt es sich bei der in orange gehaltenen Warnung um die niedrigste Stufe, so finanznet.

Würzburg – München- Reutlingen-  Ansbach 

Am Freitag demonstrierte ein 18-Jähriger mit iranischem und deutschen Pass in München, wie wenig die Sicherheitskräfte dem Terror eines Einzelnen entgegenzusetzten haben. Der Attentäter, dessen Tat beharrlich von deutschen Medien als Amoklauf bezeichnet wird, soll sich ein Jahr lang auf die Tat vorbereitet haben, was schon per Definition gegen einen Amoklauf spricht.

Der Mann hatte in einem Münchner Einkaufszentrum neun vornehmlich jugendliche Menschen getötet und 35 weitere zum Teil schwer verletzt. Danach soll er sich selbst durch einen Kopfschuss gerichtet haben.

Der US-amerikanische Nachrichtensender CNN berichtete ganz im Gegensatz zu den deutschen Medien, dass der Täter »Allahu Akbar« gerufen habe. Seit Tagen versuchen die Behörden diese Tat thematisch aus dem islamischen Umfeld zu bekommen und konstruieren einen Zusammenhang zum norwegischen Attentäter Breivik. Gegenüber einem vorübergehend festgenommenen 16-jährigen Mitwisser habe sich der Deutsch-Iraner bewundernd über dem Massenmörder Breivik geäußert, der vor fünf Jahren 77 Menschen ermordete.

Allein am vergangenen Sonntag ereigneten sich zwei weiterer Bluttaten – verübt durch Menschen, die sich, dank Angela Merkels verantwortungsloser Politik, als Schutzsuchende nach Deutschland begeben konnten. In Reutlingen/Baden-Württemberg tötete ein Syrer mit einem Dönermesser eine schwangere Frau und verletzte fünf weitere Personen. Die Tötung der Frau wird dem Bürgern aktuell als Beziehungstat eines wegen Körperverletzung, Diebstahl und Drogenbesitzes polizeilich bekannten Asylanten verkauft, der als unkalkulierbarer Einzeltäter gehandelt habe.

Im bayerischen Ansbach kam es ebenfalls am Sonntag zu einem mutmaßlich dschihadistischen Anschlag. Ein 27 Jahre alter Asylbewerber aus Syrien habe eine Bombe auf einem Musikfest mit etwa 2.500 Besuchern zünden wollen, so der herbei geeilte bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) laut einer dpa-Meldung. Dem Attentäter sei der Einlass zu dem Fest verwehrt worden, sodass er den Sprengsatz vor dem Eingang explodieren lies. Die Bombe sei mit scharfkantigen Metallteilen präpariert gewesen, die 15 Personen verletzten.

Grüne Konsequenz: Waffengesetz verschärfen und Computerspiele zensieren

Und auch hier, wie beim Morden in München handle es sich bei dem aus Syrien stammenden Täter um eine psychisch erkrankte Person, so der Innenminister. Der Syrer, dessen Asylantrag abgelehnt wurde, jedoch in Deutschland geduldet blieb, sei wegen Drogenbesitzes und anderen Delikten bereits vorbestraft.

Herrmann forderte einmal mehr Konsequenzen. Dieses Mal möchte der Innenminister eine Gesetzesänderungen auf Bundesebene, wobei es vor allem um das Strafrecht und aufenthaltsrechtliche Fragen gehen soll, so die Junge Freiheit.  Die Grünen sitzen bereits in den »Schützengräben«, um das deutsche Wafffengesetz, das Europas restriktivstes ist, sturmreif zu schießen. Bei dieser Gelegenheit soll es diversen Computerspielen gleich mit an den Kragen gehen. 

Erklärung des AfD-Bundesvorstands zu Sicherheitslage in Deutschland

Die Alternative für Deutschland (AfD) fordert angesichts der sich akut häufenden, äußerst ernsten Vorfälle die Bundesregierung eindringlich auf, ihre Pflicht zu erfüllen und die Sicherheitslage in Deutschland durch effektive Grenzkontrollen sowie die Rückkehr zu den Dublin-Abkommen in einem ersten Schritt wenigstens zu stabilisieren. Weitere Schritte wie die sofortige, konsequente Abschiebung Straffälliger müssen zwingend folgen.

Eine verantwortungsvolle Regierung dürfe nicht zusehen, wie unter der herrschenden Ideologie eines gefährlichen »Multikulturalismus« die innere Sicherheit und die innere Ordnung Deutschlands mehr und mehr zugrunde gehe. » Tag für Tag kommen weiterhin Menschen über die offenen Grenzen zu uns, die bereits aufgrund ihrer kulturellen Prägung unweigerlich ein enormes Konfliktpotential in unsere Gesellschaft hineintragen. Auch dass sich Terroristen unter dem Migrationsstrom befinden, kann nicht ausgeschlossen werden«, so die aktuelle Stellungnahme der AfD.

Sollte die Regierung sich um eine klare Haltung in dieser Frage drücken, so mache sie sich automatisch mitschuldig an den Verbrechen, die leider erwartungsgemäß zukünftig noch stattfinden werden. Niemand, auch nicht Kanzlerin oder Regierung, dürfe sich über Recht und Gesetz stellen. Die Politik der Regierung, die von der AfD seit Jahr und Tag kritisiert wird, erweise sich in dieser Zeit eindeutig als größte Bedrohungslage für Deutschland und Europa seit dem Ende des Kalten Krieges.

Fernab parteipolitischen Kalküls sei jetzt für die Regierung der Moment gekommen, Verantwortung zu übernehmen und den geleisteten Amtseid ernst zu nehmen. »Frau Merkel, ändern Sie Ihren Kurs, sofort und konsequent. Werden Sie dadurch Ihrem Amtseid und Ihrer historischen Verantwortung vor den Menschen, vor Deutschland und Europa gerecht. Wer jetzt versagt, versündigt sich an unser aller Zukunft«, so die Schlussworte der Erklärung des AfD-Bundesvorstands zu Sicherheitslage in Deutschland.

Enormer Anstieg von Vergewaltigung und sexuellen Übergriffen. Garniert durch  »Wir werden euch ausrotten«-Versprechen von muslimsicher Seite

Zwischen Axt- und Messerattacken, zwischen Sprengstoffanschläge und der Ermordung von Jugendlichen häufen sich die Meldungen über einen ernormen Anstieg sexueller Übergriffe in Schwimmbädern. Die Opfer der Vergewaltigungen und des sexuellen Missbrauchs sind laut Kriminalpolizei vor allem Kindern. Die Täter in erster Linie Immigranten.

Diesem »Problem« – ehemals auch als Verbrechen tituliert – wollen Grüne, SPD und Linke in Zusammenarbeit dem Bundesverband Deutscher Schwimmmeister (BDS ) dadurch begegnen, indem »Flüchtlinge« zu Schwimmmeistern ausgebildet werden. Diese könnten als Vermittler in der interkulturellen Verständigung tätig werden«, so die linke Vorstellung.

Wie weit die grün-linke Blümchenwelt von der harmonischen Integration kulturfremder Menschen von der Realität entfernt ist, zeigt der jüngste Vorfall in einem nordrhein-westfälischen Freibad, wo Muslime Nacktbader gestört und Frauen, Kinder sowie Männer als Ungläubige beschimpft und bespuckt haben. Wie die WAZ berichtete, hätten die gut deutsch sprechenden muslimischen Männer – alle mit Vollbart und Mitte 20 – nach einem Platzverweis durch die Polizei das Gelände nochmals betreten und neben »Allahu akbar«-Rufen die Frauen als Schlampen, die sie ausrotten würden, bezeichnet. Der Staatsschutz soll Ermittlungen aufgenommen haben.

Während dessen raten »Panikforscher« dem deutschen Bundesbürger, sich schon mal an die Terror-Angst zu gewöhnen. Sollte sich der Staatsbüttel dann schlussendlich auch noch mit der Vergewaltigung und sexuellen Belästigung seiner Kinder arrangieren, dann kann die Aussage von  CDU- Generalsekretär Peter Tauber auch unwidersprochen geschluckt werden. Dieser zog am Montag eine positive Bilanz von Angela Merkels »Flüchtlingspolitik«. Merkels Aussage:»Wir schaffen das« habe sich seiner Ansicht nach teilweise bewahrheitet.

Mit Würzburg – München- Reutlingen-  Ansbach noch vor den schreckgeweiteten Augen der Bürger, eine grauenhafte, kaum zu überbietende zynische Bilanz eines Mitverantwortlichen am totalen politischen Versagen. (SB)