Alp Mar: Von Hiobsbotschaften, Bauchentscheidungen, Revolutionen, dem neu entdeckten Volk, von Kümmerern und Weltverbesserwissern, von Freiheit und Außerirdischen.

ET macht sich Sorgen! (Bild: Morgan Schmorgan; ET; Rechte: CC BY NC 2.0-Lizenz, Original: siehe Link)
ET macht sich Sorgen! (Bild: Morgan Schmorgan; ET; Rechte: CC BY NC 2.0-Lizenz, Original: siehe Link, Bild wurde verändert)

Offensive Veränderung

Die Hiobsbotschaften überschlugen sich schon weit im Vorfeld jenes Wahltages, an dem das Volk Britanniens mehrheitlich beschloss, die EU zu verlassen. Die Briten würden ihre Jobs verlieren, das Pfund würde dauerhaft wertlos, keiner würde mehr etwas zu tun haben wollen mit den Insulanern und der Beelzebub persönlich würde das Land verheeren und keinen Stein auf dem anderen lassen.

»Voller Angst in die historische Katastrophe. Die Briten haben sich für den Rückzug entschieden statt für offensive Veränderung. Das ist eine Antwort aus dem falschen Jahrhundert. «, weiß dazu die „Süddeutsche“.

Was ist denn mit „offensiver Veränderung“ gemeint? Dass Asylbewerber aus dem sonnigen Afghanistan, die sich unbefugt in den Anlagen eines Hotels aufhalten und trinken, den Hausmeister des Etablissements fast totprügeln und in die Donau werfen, weil dieser sie auf ihr Fehlverhalten aufmerksam zu machen versuchte?

Oder ist mit „offensiver Veränderung“ gemeint, dass Oberbürgermeister sich mittlerweile genötigt sehen, „Frauen vor unbegleiteten Stadtspaziergängen“ zu warnen? Oder dass „Massenschlägereien“, ausgetragen inmitten unserer Städte und Dörfer, nun zu unserem Alltag gehören? Dass man von Afrikanern, die gerade noch angeblich knapp dem Tode in ihrer Heimat entkommen sind, angetanzt und beraubt wird, wie im wilden Kurdistan? Dass Gerichtsverhandlungen gegen schwerst kriminelle Araberclans nicht stattfinden, weil sich keine Schöffen finden, da diese dann ihres Lebens nicht mehr sicher wären? Dass man Frau und Kinder nicht mehr in Badeanstalten lassen kann, die mit unseren Steuergeldern errichtet wurden, weil sie dort von „Flüchtlingen“ angegangen werden, die eine seltsame Art der Dankbarkeit gegenüber ihren überaus großzügigen Gastgebern pflegen?

Sind das die „offensiven Veränderungen“, die der süddeutschen Prawda vorschweben? Oder ist es die Aussicht, dass unsere Regierung die Renten der Bürger mit vollen Händen aus dem Fenster wirft, das Renteneintrittsalter immer wieder nach hinten verschiebt, aber gleichzeitig mit unseren Steuergeldern, in einem der dichtest besiedelten Länder der Erde, hunderttausende neue Wohnungen und Häuser baut, um ganze, fremde Völkerschaften dauerhaft hier anzusiedeln?

Geboren im Bierdunst der Stammtische

Auch der „Spiegel“ lässt uns wissen: »Sieg der Angst. Der Austritt der Briten aus der EU ist eine Bauchentscheidung. Er zeigt ein Land im Rückzug. Die britische Insel ist gerade kleiner geworden.«

Selbstverständlich! Die Politik der offenen Grenzen und der Willkommenskultur für wirklich Jedermann und sei es der letzte, radikal-muslimische Schwerverbrecher, ist natürlich von Weisheit und Weitblick getragen und wenn wir nicht in die Steinzeit zurückfallen wollen, müssen wir unsagbar viele Leute aus Kulturen aufnehmen, in denen das fünfmalige Beten und das regelmäßige Fasten den Zenit der kulturellen Entwicklung darstellt! Wer das nicht schnallt, ist einfach ein Angsthase.

Außerdem war und ist die EU doch auf einem formidablen Weg. Ein Zentralkomitee nimmt den Leuten lästige Entscheidungen ab- wie krumm Bananen und wie lang Gurken sein dürfen, ob wir Minarette samt Muezzin in direkter Nachbarschaft wollen, von wo aus uns täglich fünfmal das wildfremde Glaubensbekenntnis einer Religion um die Ohren gehauen wird, die weltweit für Krieg, Terror, Vertreibung, Massaker, unfassbare Gräueltaten und den völligen Verlust der Freiheit sorgt.

Dieses Komitee, die EU- Kommission, lässt unentwegt unsere Psyche analysieren und läutet die Alarmglocke, wenn wir in ihren Augen den Durch- und Überblick verlieren. Wenn wir beispielsweise vergessen, dass der Islam die Religion des Friedens ist und die Masseneinwanderung aus muslimischen Ländern eine unbezahlbare Bereicherung, dann bringt man uns, unterstützt durch sündteure Studien, erstellt von ultralinken Intellektuellen, sanft, aber bestimmt wieder auf Spur und gibt uns zu verstehen, dass wir primitiven Reflexen aufsitzen, geboren im Bierdunst der Stammtische.

Auch wenn wir bemerken, dass zwischen stetig ausgebautem Sozial- und Wohlfahrtsstaat und der Tatsache, dass ein Verdienst lange nicht mehr ausreicht, um eine Familie zu ernähren, ein ursächlicher Zusammenhang besteht, ist die sozialistische Erklärung des Regimes schnell zur Stelle- die bösen Reichen sind es und nicht etwa der Fakt, dass der Sozialetat unseres Systems in den letzten zehn Jahren um 53% gestiegen ist und mittlerweile den Großteil unserer Steuergelder verschlingt.

Doch die Tatsache, dass Sozialisten es geschafft haben, das Volk und seine Meinung zu den Dingen, die es bezahlen soll völlig zu entmündigen und dabei auch noch am laufenden Band mit Schimpf- und Hasstiraden zu bombardieren, ist selbstredend nicht der Grund für die wachsende Unlust ganzer Länder, weiterhin dem Irrenhaus EU anzugehören, sondern es sind diffuse Ängste, die von „rechten Brandstiftern“ geschürt werden, weil diese Dreckskerle den ganzen Tag ansonsten nichts zu tun hätten!

Die Revolution der Rechten stoppen

Der Spiegel- Che Jakob Augstein hat dieses Grundübel treffsicher ausgemacht und zeigt auf, was nun zu tun ist:

»Kampf gegen Rechtspopulisten: Last Exit. Die Lehre aus dem Brexit-Referendum? Europa braucht ein neues Versprechen. Es hieß einmal: Nie wieder Krieg. Wenn wir die Revolution der Rechten stoppen wollen, muss es lauten: Nie wieder Ungerechtigkeit!«

Das, was das Findelkind von Rudolf Augstein mit „Revolution“ meint, ist das späte, aber heftige Erwachen all Jener, die noch Eins und Eins zusammenzählen können und wissen, dass die stete Einwanderung vieler Muslime irgendwann auch muslimische Verhältnisse mit sich bringt und die Erkenntnis, dass man diese, als friedliebender Europäer ohne starkem Hang zu Tumult und Chaos eigentlich nicht möchte.

Aber ein extrem Linker kann halt nur in Extremen denken und nennt „Revolution“, was ich schlicht und einfach gesunden Menschenverstand nenne. Ich denke auch nicht, dass Herr Augstein mit „Ungerechtigkeit“ meint, dass ein über achtzig Jahre alter Mann ins Gefängnis wandert, weil er keinen gültigen Personalausweis hat, während polizeibekannte Intensivstraftäter, ohne Aufenthaltserlaubnis frei herumlaufen und Leib und Leben braver Bürger gefährden dürfen. Er meint mit „Ungerechtigkeit“ natürlich, dass es immer noch möglich ist, mit harter Arbeit wohlhabend zu werden, anstatt mit linker Klugscheißerei und dass es diesen Leuten immer noch unbotmäßig gelingt, wenigstens einen kleinen Teil des Erarbeiteten vor dem bald nicht mehr zu finanzierenden Wohlfahrtsstaat in Sicherheit zu bringen, der damit die sozialen Probleme der halben Welt lösen möchte.

Wem der globale Wohlfahrtsstaat, finanziert durch sehr Wenige, gehörig gegen den Strich geht, ist in Augsteins Augen ein „Rechtspopulist“ und dem wird jetzt immer intensiver der „Kampf“ angesagt, denn die Thälmanns der Redaktionsstuben sehen allmählich ihre Felle davonschwimmen und werden der Tatsache gewahr, dass ihre Propaganda zunehmend auf taube Ohren stößt. Die Zeit drängt und man möchte eben noch möglichst massive Fakten schaffen, um eine Rückkehr zu vernünftigen, eventuell nationalstaatlichen Wegen der Selbstbestimmung im letzten Moment zu verhindern, oder zumindest enorm zu erschweren.

Mehr aufs Volk hören

Der „Brexit“ hat es bewiesen. Kaum wird es demokratisch und das Volk entscheidet, schon kommt Bewegung in die sozialistische Dreckskarre, namens EU. Abgehobene EU-Sozialisten mit Allmachtsanspruch und einer gehörigen Demokratieallergie versehen, beginnen plötzlich, das Volk wiederzuentdecken und faseln nun davon, dass man „mehr aufs Volk hören“ müsse- also auf die Völker, die man gerade eben noch opfern wollte, auf dem Altar des Multikulturalismus. Ach ne!

Es gibt uns also doch noch, außerhalb unserer Funktion als Steuerberapper und Stimmabgeber, die alle paar Jahre zwischen Pest und Cholera zu wählen die Ehre haben,  aber ansonsten nie gefragt werden. Wir sind zwar „Pack“ oder gar „Pöbel“, wie ein Richter neulich diejenigen zu nennen pflegte, die in unablässig ausgesprochenen Bewährungsstrafen für Intensivtäter mit Migrationshintergrund kein wirksames Mittel gegen importierte Kriminalität entdecken können- aber wenn Linke ihre Pfründe retten wollen, wird eben das Volk plötzlich wieder auf Augenhöhe wahrgenommen.

Kümmerer und Weltverbesserwisser

Der Sinn der Masseninvasion sogenannter Flüchtlinge ist beileibe nicht pure Philanthropie, sondern vor allem der Umstand, dass lange gehegte Träume der Linken dadurch wahr werden. Eine Bevölkerung, die sich zum bald überwiegenden Teil aus Einwanderern fremder Kulturen zusammensetzt, ist kein Volk, denn es fehlt die Erfahrung der gemeinsamen Geschichte und Kultur, und genau dieses Volk will die linke Ideologie schon lange abschaffen und ersetzt wissen durch ein buntes Gemisch an Leuten, die kaum etwas gemein haben und sich gegenseitig nicht grün sind.

Dadurch ergeben sich mannigfaltig Schwierigkeiten, die dann durch alle möglichen „Experten“ der Sozialindustrie angegangen werden sollen. Die Linken kümmern sich also gerne mit Geld, das ihnen nicht gehört um Probleme, die sie selbst kurz vorher mit Nachdruck geschaffen hatten. Man importiert sich, als linker Kümmerer und Weltverbesserwisser einfach das „Proletariat“, das man für seine Aktivitäten benötigt und diejenigen, die in dieser Sozialmaschinerie beschäftigt sind, werden auch durch ihr Wahlverhalten dafür sorgen wollen, dass dies so bleibt.

Sie denken, sie hätten das Perpetuum Mobile erfunden und solange es arbeitende Bürger gibt, die man auspressen kann, wie Zitronen, funktioniert es auch, doch diese werden sich zunehmend darüber klar, dass der linke Weltaltruismus Europa zum verarmten Krisenherd macht, in dem unsere kulturellen Werte zu einer Randnotiz verkommen.

Große Pläne

Der Verwaltungsjurist und Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg pocht nun auch auf schnelles Klotzen im Wohnungsbau, damit unumkehrbare Fakten geschaffen werden und „Flüchtlinge“, die eigentlich ja wieder nach Hause zurückkehren sollten, sobald sich die Situation in ihren Herkunftsländern beruhigt hat, für immer hierbleiben können.

„Wir brauchen 2016 und in den folgenden Jahren rund 400.000 Wohnungen“, und „Das schaffen wir nur, wenn wir die bisherigen bürokratischen Hürden weiter absenken.“, sowie, „Wir müssen noch viel mehr scheinbar unverrückbare Standards absenken“, beispielsweise  auch die „Energieeinsparverordnung.“

Man höre und staune! Da werden nun sogar linksgrüne Glaubensbekenntnisse über den Haufen geworfen! Keine Rede mehr vom nahen CO2- Tod! Die fortschreitende Bodenversiegelung, sowie Landschaftsverbrauch- kein Problem mehr! Wir haben plötzlich Platz und Milliarden, um den weiterhin ungebrochenen Völkerstrom nach Deutschland dauerhaft hier ansiedeln zu können.

Auch in anderen Bereichen soll das Niveau drastisch abgesenkt werden. Die Bildung an Schulen- ohnehin nur noch rudimentär vermittelt- wird stark vereinfacht, damit auch Schüler, die unserer Sprache nur unzureichend, oder gar nicht mächtig sind, mitgezogen werden können. Der einzige Rohstoff, den wir haben, die durchschnittlich hohe Intelligenz unseres Volkes, gepaart mit Leistungswille und Zielstrebigkeit, wird hier mit einer Lässigkeit verspielt, die nur als kriminell bezeichnet werden kann.

Doch Herren, wie Landsberg geben sich eben nun mal gerne Phantasien und Utopien hin, die man als typischer Weltverbesserwisser pflegt und sich in feuchten Tagträumen zusammenreimt. Landsberg möchte, während hier um uns herum alles in Scherben fällt, Syrien mit unseren Steuergeldern wieder aufbauen. Wir nehmen viele Milliarden in die Hand, bilden ganze Scharen von syrischen Jugendlichen aus und retten die Welt.

„Wenn wir schlau sind, werden das unsere Flüchtlinge sein, die wir ausgebildet haben und die dann für deutsche Firmen dort arbeiten.“

Lebenslanges Arbeiten, für sozialistische Träume

Gleichzeitig erzählen wir den doofen Deutschen, dass es nun langsam Zeit sei, über den Renteneintritt mit Siebzig, oder gar die lebenslange Arbeitszeit nachzudenken, während der Muezzin ein fröhliches „Allah u akbar“ („Allah ist GRÖßER!“) vom Minarett zaubert und Kritik am Islam bald verboten ist.

Haben Sie, lieber Leser wirklich das Gefühl, dass Sie mit ihrer gesamten Lebensleistung für die meist selbstgemachten, sozialen Katastrophen fremder Länder einstehen müssen? Unsere Regierung, das Sozialistische Zentralkomitee der EU und Herr Landsberg schon! Und exakt diese Leute sind nahezu entrüstet, wenn sich nun ganze Völker diesem Irrsinn entziehen und die EU verlassen.

Wahlkampfgewäsch

Jean Claude Junker hat nun, angesichts einer bröckelnden EU auch das Gefühl, dass die undemokratische EU- Kommission durch „eine gewählte Institution“ ersetzt werden soll, die sich „nur um Dinge kümmert, die auf nationaler Ebene nicht gelöst werden können“.

Das erinnert mich an einen Sterbenden, der in den letzten Stunden seines irdischen Daseins sein Leben ändern möchte. Es hat auch etwas vom „Stockholm- Syndrom“, etwas von Anbiederung an den Gegner, den man für überlegen hält. Wahrscheinlich ist es aber nur Wahlkampfgewäsch und man hofft, dadurch Zeit zu gewinnen, bevor die Völker Europas endgültig bemerken, dass die Schultzes, Junkers, Draghis, Merkels, Maasens und Mogherinis diesen wunderbaren Kontinent geradewegs und scheinbar völlig absichtlich ins Verderben treiben.

Zynismus gegen demokratische Entscheidung

Die Lügenpresse tönt, die Briten hätten sich „gegen Frieden und Wohlstand“ entschieden. Ich sage, sie sind in letzter Minute und mit knapper Not einem Irrenhaus entkommen, das im Begriff ist, über den Rand einer Klippe zu stürzen. Ob dieser Weg auf Dauer der objektiv richtige ist, ob es den Briten in ein paar Jahren besser oder schlechter geht, als den Bürgern der EU, ist nicht von Belang!

Es ist ihr Weg und das britische Volk hat ihn gewählt- aus freiem Willen heraus und ohne bevormundet zu werden. Es grenzt schon fast an Zynismus, dass die Presse unseres Landes, dessen Bürgern das Privileg des nationalen Volksentscheids vorenthalten wird, sich in derart herablassender Art und Weise über das Volk echauffiert, das diese eigentlich selbstverständlichen, demokratischen Möglichkeiten genießt.

Wir Europäer wollen selbst entscheiden, wie wir leben wollen und mit wem. Wir brauchen hierzu keine Linksextremisten, die uns von früh bis spät erklären, wie wir zu denken haben, was wir alles zu akzeptieren und zu tolerieren haben. Wir leben gerne in einem Europa, in dem man Frau und Tochter noch auf die Straße lassen kann, ohne ständig Angst haben zu müssen, dass diese von irgendwelchen weit her gereisten „Schutzsuchenden“ aus Steinzeitkulturen belästigt, befummelt oder angegriffen werden.

Wir leben gerne in einem Europa, in dem Straftäter weder Asyl, noch Aufenthaltsrecht genießen. Aber Ihr Linken schafft es nicht einmal, dass Schwerstkriminelle und Radikalmuslime ausgewiesen werden- im Gegenteil- Ihr importiert diese noch massenhaft.

Wir leben gerne in einem Europa, in dem es sich, im wahrsten Sinne des Wortes, lohnt, etwas zu leisten, sich etwas zu schaffen. Weder die Briten, noch sonst irgendwer braucht Eure linken Experimente, auf Grund derer sich das Vermögen ganzer Generationen in Luft auflösen wird. Eure EU hat nichts mit „Fortschritt“ zu tun. Auch diesen Begriff nehmt Ihr Linken gerne für eure Propaganda in Anspruch- genauso, wie die Freiheit. Doch wer Euch folgt, erfährt keinen Fortschritt, sondern erlebt die Revitalisierung des vorzivilisatorischen Faustrechtes und der erlangt auch keine Freiheit, sondern Bevormundung und Knechtschaft.

Der Staat, der seine Bürger moralisch schulen möchte und Widerstand dagegen kriminalisiert, hat mit Freiheit nichts zu tun, sondern ist lediglich ein kollektivistisches System, dass irgendwann alle Instrumente der Unterdrückung benötigt, um den Deckel noch auf dem Topf zu halten.

Die Freiheit, die wir meinen

Wir leben gerne in einem Europa, in dem der Staat seine Bürger vor äußeren Feinden schützt, die Sicherheit im Inneren garantiert und ansonsten nur dafür sorgt, dass niemandes Freiheit die Freiheit anderer beschneidet. Freiheit bedeutet nicht, alles tun zu dürfen, sondern Freiheit bedeutet, nicht tun zu müssen, was man nicht tun möchte.

Diese Freiheit hat nichts gemein, mit dem Tugendterror der Linken, mit über die Köpfe der Bürger erzwungener Masseneinwanderung, nichts mit einem Staat, der Ex- Stasispitzel dafür bezahlt, 26 Jahre nach dem Ende der DDR wieder Mitbürger zu denunzieren und ans Messer zu liefern. Diese Freiheit hat mit Selbstbestimmung der Völker zu tun und nicht mit Bevormundung durch linke Ideologen, die den Mitbestimmungswillen der Bürger mit Attributen, wie „rechtspopulistisch, rückwärtsgewandt, ewiggestrig und rassistisch“ umschreiben. Diese Freiheit gehört uns und wir werden sie uns zurückerobern, ob Ihr Linken das billigt, oder nicht.

ET macht sich Sorgen

In diesem Sinne möchte ich diesen Beitrag beschließen, mit den erlesenen Worten des Obersozialisten Jean Claude Junker, gesprochen am 01.07.16 im EU– Parlament.

„Das britische Votum hat einige von unseren zahlreichen Flügeln abgeschnitten, aber wir fliegen weiter. Wir werden unseren Flug Richtung Zukunft nicht abbrechen. Der Horizont erwartet uns und wir fliegen Richtung Horizont und diese Horizonte sind die von Europa und des ganzen Planeten. Sie müssen wissen, dass jene, die uns von weitem beobachten, beunruhigt sind. Ich habe gesehen und gehört, dass Führer anderer Planeten beunruhigt sind, weil sie sich dafür interessieren, welchen Weg die Europäische Union künftig einschlagen wird. Und deshalb sollten wir die Europäer und jene, die uns von außen beobachten, beruhigen.“

Wer will hier den Briten die Entscheidung, die EU und damit die Einflusssphäre gewisser Leute zu verlassen, noch übel nehmen?

Euer Alp Mar