Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sorgt sich, dass die Europäer durch Inzucht degenerieren könnten. Da hilft nur eine massenhafte Islamisierung, denn besonders die muslimischen Migranten bereichern unsere Gesellschaften durch ihre »Offenheit und Vielfalt«.

Wolfgang Schäuble (CDU) (Bild: metropolico.org)
Wolfgang Schäuble (CDU) glaubt zu wissen, wovon er spricht, wenn es um Degeneration geht (Bild: metropolico.org)

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ist sich sicher: «Muslime tragen zu Offenheit und Vielfalt« in Deutschland bei. Als Beweis seiner Behauptung fordert er in einem Interview mit der Zeitung Die Zeit auf: »Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen. Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial.«

Rassismus pur: Die Deutschen degenerieren ohne massive nicht-deutsches – sprich muslimisches – Genmaterial !

Im krassem Gegensatz zur Lebenswirklichkeit und Erfahrungen, die weite Teile der deutschen Bevölkerung mit der angeblichen »Offenheit und Vielfalt« der durch Politiker wie Schäuble erzwungenen muslimischen Immigration machen durften, versteigt sich der 73-Jährige zu einer noch kruderen Aussage im Thema Massenimmigration: »Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe.«

Bei dem Deutungsversuch von Schäubles Aussage stellt sich sogleich die Frage, weshalb der Bundesfinanzministers davon ausgeht, dass der Erhalt des eigenen Volkes aus der eigenen »Population« einer „Inzucht“ gleich kommt, insofern diese Reduplikation nicht mehrheitlich unter engverwandten Menschen geschieht. Man könnte sogar soweit gehen und eine eindeutig rassistische Tendenz in der Schäubleschen Aussage erkennen, da hier impliziert wird, das deutsche Volk würde ohne massive nicht-deutsches – sprich muslimisches – Genmaterial  degenerative Veränderungen hervorbringen. Die Frage an Minister Schäuble aus den Reihen der AfD, ob er ein Rassist sei, muss er sich der Berufspolitiker gefallen lassen.

Inzucht – ein muslimisches Problem

Denn sieht man sich unter dem wissenschaftlichen Aspekt an, was einer Gesellschaft widerfährt, die über Generationen hinweg Inzucht zugelassen hat, dann ist die deutsche Gesellschaft einmal mehr das falsche Fallbeispiel, auch wenn bis in das 19. Jahrhundert hinein es in Westeuropa nicht unüblich war, dass Verwandte innerhalb der eigenen Familie heirateten. Bis heute ist in Deutschland die Ehe zwischen Verwandten dritten Grades – also zwischen Cousin und Cousine – nicht verboten, jedoch ist es den Deutschen bereits seit Generationen fremd, dass man überhaupt innerhalb der Verwandtschaft heiratet.

Das Problem von genetischen Defekten, also jenem Phänomen um das sich von gänzlich unberufenen Seite der Bundesfinanzminister aktuell sorgt,  ist am weitesten im Nahen Osten, also in Ländern, in denen der Islam praktiziert wird, verbreitet. Zu diesem Ergebnis kam eine Untersuchung des australischen Centre for Comparative Genomics, publiziert durch BioMed Central.

Warum die Tochter einem Fremden geben, wenn diese doch in der Familie bleiben kann?. Die Verwandtenehe wurde und wird im islamischen Kulturkreis seit 1.400 Jahren praktiziert. Das türkische Sprichwort:  »Gute Mädchen heiraten Verwandte, schlechte Mädchen gibt man einem Fremden«, hat nach wie vor auch bei den in Deutschland lebenden türkischen Migranten seine Bedeutung und widerspricht somit der Aussage Schäubles fulminant, der gerade Türkinnen der dritte Generation ein besonderes Potential versucht anzudichten. Die Heirat unter Verwandten ist im Islam gestattet, mit Ausnahme der in der vierten Sure »Die Frauen« genannten Beziehungen: «Verboten (zu heiraten) sind euch eure Mütter, eure Töchter, eure Schwestern, eure Tanten väterlicherseits oder mütterlicherseits, die Nichten, eure Nährmütter, eure Nährschwestern, die Mütter eurer Frauen, eure Stieftöchter, die sich im Schoß eurer Familie befinden (und) von (denen von) euren Frauen (stammen), zu denen ihr (bereits) eingegangen seid, – wenn ihr zu ihnen noch nicht eingegangen seid, ist es für euch keine Sünde (solche Stieftöchter zu heiraten) – und (verboten sind euch) die Ehefrauen eurer leiblichen Söhne. Auch (ist es euch verboten) zwei Schwestern zusammen (zur Frau) zu haben, abgesehen von dem, was (in dieser Hinsicht) bereits geschehen ist. Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben. «

Vermimtes Gebiet

Über die Problematik und die daraus entstehenden Folgen aus Verwandschaftsehen gelten mehr denn je als vermimtes Gebiet. Thilo Sarrazin hat diesen Umstand in seinem Buch »Deutschland schafft sich ab« thematisiert und wurde dafür »abgestraft«. Sarrazin bemängelt das »Heiratsverhalten« der muslimischen Migranten, da nur drei Prozent der jungen Männer mit türkischen Migrationshintergrund in Deutschland eine Deutsche heirateten. Türkischstämmige Migranten in Deutschland ehelichten zu 60 Prozent „Importpartner“ aus der Türkei – darunter viele Analphabeten. »Häufig sind es Vettern und Cousinen. Ganze Clans haben eine lange Tradition von Inzucht und entsprechend viele Behinderungen«, schrieb Sarrazin in seinem Bestseller.

Als wissenschaftlich unstrittig sollte die Tatsache gelten, dass Kinder aus Ehen unter Verwandten häufiger unter Erbkrankheiten, Epilepsie, Schwerhörigkeit oder Muskelschwund leiden. Das Risiko, an einer genetisch bedingten Stoffwechselstörung zu erkranken, ist bei verwandten Eltern doppelt so hoch sei wie bei nicht blutsverwandten Eltern. Langfristig ausgelegte Studien beweisen, dass Inzucht Bevölkerungsgruppen geistig zu einem ständig geringerem IQ verhilft. Selbst arabische Wissenschaftler mussten diese Folgen auch für die arabische Welt bestätigen. Und an diesem Punkt steht die Wissenschaft vor mediale No-Go-Areas.

Die Duisburger Sozialwissenschaftlerin Yasemin Yadigaroglu engagiert sich seit Jahren gegen Verwandtschaftsehen.  »Ich habe in einem Kindergarten gearbeitet und habe feststellen müssen, dass sehr viele Kinder, Migrantenkinder, von bestimmten Krankheiten betroffen sind. Sei es Mukoviszidose oder Bronchitis. Und sehr auffallend war, dass deutsche Kinder diese Krankheiten nicht hatten.« Was sie bei ihrer Untersuchung in Duisburg als erschreckend empfand, ist der Umstand, dass 20 bis 30 Prozent der Migranten, auch in dritter und vierter Generation, immer noch untereinander heiraten, so die Sozialwissenschaftlerin , die für Ihre Aufklärungskampagne ausgezeichnet wurde.

Es gehört viel Energie dazu, all das alarmierende Material zu ignorieren

Genau dann, wenn die resultierenden Probleme aus Verwandtenehen beim Namen genannt werden, tauchen Befindlichkeiten auf. Das Thema bleibt zur Wahrung der Politischen Korrektheit öffentlich weitgehend unthematisiert, auch wenn sich bestätigt, dass Verwandtenehen meist Zwangsehen sind. Trotz des offensichtlichen Ausmaßes der Problematik gibt es in Deutschland kaum jemanden, der sich zuständig fühlt: Weder die psychischen Folgen der Zwangsehen- oft mit minderjährigen Mädchen nach islamischen Recht geschlossen und im Zuge der muslimischen Massenimmigration ein immer sichtbareres Phänomen –  noch die gesundheitlichen Folgen der Verwandtenehen scheinen bundesdeutsche oder Berliner Institutionen zu interessieren. In der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung scheint das Thema überhaupt nicht bekannt: Man verweist auf das Bundesgesundheitsministerium, das ebenfalls überfragt ist.

Abgesehen von den persönlichen und menschlichen Tragödien, die aus Verwandtenehen resultieren, sollten auch die für die Volkswirtschaft und die Gesellschaft entstehenden Kosten und Gefahren untersucht und vor allem ohne politische Korrektheit thematisiert werden. Aussagekräftiges Zahlenwerk ist in Deutschland nicht vorhanden, da bislang die dedizierte Erfassung von Verwandtenehen und die daraus resultierenden gesundheitlichen Gefahren nicht erfolgt ist. Eine Erhebung aus Dänemark zeigt, dass Gemeindemittel durch behinderte Einwandererkinder enorme Kosten verursachen. Allein im Bezirk Kopenhagen gab es bei der Zahl behinderter Kinder innerhalb von 10 Jahren eine Zunahme um 100 Prozent. Anzumerken hierbei ist, dass das Zahlenmaterial aus dem Jahr 2003, also weit vor der Massenimmigration des letzten Jahres stammt und somit in Zukunft an Brisanz zunehmen wird.

Wen jemand von der erzwungenen Immigration profitiert, dann die Muslime

Ein gesetzliches Verbot der Ehe unter Cousin und Cousine sollte aufgrund der alarmierenden Tendenz ernsthaft diskutiert werden, selbst wenn dies dem freiheitlichen Gedanken zuwider läuft. Somit sollte es ein Gebot der Logik und des menschlichen Mitgefühls sein, diesen Missstand auf der einen Seite durch Aufklärung, auf der anderen Seite durch klare gesetzliche Vorgaben zu minimieren, auch wenn sich die meisten europäischen Gesellschaften mehrheitlich von Verwandtenehen seit geraumer Zeit verabschiedet haben.

Wolfgang Schäubles Aussage, muslimische Masseneinwanderung würde unsere Gesellschaft davor bewahren, » in Inzucht zu degenerieren«, ist nicht nur als grundlegend falsch, sondern – neben dem implizierten Rassismus –  als infam zu bewerten. Die wahren Profiteure einer nicht nur von Schäuble erträumten und in weiten Teilen erzwungenen veränderten Gesellschaft ist mutmaßlich der über Generationen hinweg durch Verwandtenehen geprägte muslimische Genpool. (BS)