Schlaglicht: Immer weniger Deutschen gehört immer mehr. Dafür steigt die Alters- und interessanterweise auch die Kinderarmut in Muttis „reichem Land“, in dem es  – wie bei Angela Merkel zuhause – kaum Kinder gibt.

(Bild: metropolico.org)
Im Land von Mutti (Bild: metropolico.org)

Nach der Statistik lebt man an der Grenze zur Armut, wenn man weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens hat. Derzeit praktizieren dies 15,4 Prozent in Mutti Merkels Schlaraffia. Für Alleinstehende liegt die Armutsgrenze bei 917 Euro im Monat, Gesamtzahl in der Tendenz steigend.

Familien mit zwei Kindern sind ab 1.926 Euro arm dran. Tendenz ebenfalls steigend. Mehr als ein Drittel aller deutschen Rentner bekommen weniger als 750 Euro im Monat. Tendenz auch steigend. Tendenz für die Rente in Zukunft: deutlich sinkend und das bei stetig steigenden Preise. Auch sind heute schon viele Rentner arm, aber zu stolz, um es im „reichen Land“ laut zu sagen.

Die Zahl der Kinder, die von Hartz IV leben, stieg auf insgesamt 1,54 Millionen. 30.000 mehr als im Vorjahr. In Berlin – Muttis Hauptstadt – ist fast jeder Dritte unter 15 Jahren betroffen. Und dazu muss man wissen, dass diese Kinder weit weniger Taschengeld bekommen, als Asylanten, sie aber hier geboren wurden, in ihrem Vaterland, mit dessen Wort Mutti jüngst auf einer deutsch-französischen Trauerfeier in Verdun so ihre Schwierigkeiten hatte. Ja, mit dem politisch Korrektem und der Realität hat die Kanzlerin immer öfter zu ringen.

Und wie in einem Wunder nimmt die Zustimmung der Deutschen zu ihrer Großen Koalition nach jüngsten Umfragen deutlich ab. Sie rutschte unter die Marke von 50 Prozent. Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen: Die verantwortliche politische Mitte, also alle vom rechten Rand der CSU bis zu den letzten linken Jusos, regieren und verlieren. Nicht einmal die Hälfte der wählenden Bevölkerung traut ihr noch!

Kann man das Menschen übel nehmen, die um ihr Lebenswerk bangen und um ihre Zukunft fürchten müssen? Die, die sich keinen Urlaub leisten können, sich aber dafür Mrd für grabschende Antänzern und vorgebliche Flüchtlinge und eine deutlich steigende Einbruchs- und Diebstahlskriminalität leisten müssen?

Muss man radikal werden, um Realitäten sehen zu können, wie es viele der derzeitigen Regenten ihren Kritikern gerne unterstellen? Oder muss man einfach nur schonungslos ehrlich sein? Die AfD liegt bei 15 Prozent, steigend. So ist das.