Mit tatkräftiger Unterstützung aus den linksextremistischen »Refugees-Welcome« und »No Border – No Nation« Fraktionen verbrennen »Flüchtlingskinder« unter lautem Geschrei an der mazedonischen Grenze im griechischen Idomeni eine deutsche Flagge. Mit Video.

Kinder für politische Ziele zu missbrauchen, dies bereitete und bereitet Verfechter und Vertreter des linkspolitischen Spektrums noch nie große Probleme. Skrupellos agierten die nationalen und jetzt eben die internationalen Sozialisten, wenn es um die Verwirklichung der von ihnen ersonnenen Welten und Gesellschaften geht.

Ein Beispiel hierfür wurde vom Fernsehsender RT an der griechisch-mazedonsichen Grenze dokumentiert. Dort wurden Immigrantenkinder im griechischen Idomeni dazu benutzt, um »symbolisch gegen die Inhumanität der EU« zu demonstrieren. Im Video sind »Flüchtlingskinder« zu sehen, wie sie einen Sarg mit der Aufschrift »Tod der EU-Menschheit« durch die Gegend tragen. Andere zerren am Grenzzaun und skandieren nicht weiter zu identifizierende Sprüche. Ein Junge wurde dazu animiert, sich Mitleid heischend an eine nigelnagelneuen EU-Flagge zu klammern. Höhepunkt des absurden, linkspolitischen Kindesmissbrauchs: Die Verbrennung einer Deutschland-Flagge.

In Anbetracht der Tatsache, dass über die nicht bewachten europäischen und schlussendlich deutschen Grenzen seit der verhängnisvollen Merkelschen Entscheidung mehr als 1,2 Millionen, mehrheitlich junge muslimische Männer in den letzte Monaten in unser Land migrierten, ist solch ein Theater ein weitere Bestätigung dafür, nun endlich für die Einhaltung bestehender Gesetze zu sorgen, den linkspolitischen Akteuren die Deutungshoheit zu entreißen und ihnen die steuergeldfinanzierten Mittel – durch ideologisch nahestehende politsche Akteure zugeschanzt – zu  entziehen. (SB)