Alp Mar: Von eigespielter Propaganda gegen „Rechts“, dem Demokratieverständnis grüner Politiker, der Hetze linker Politiker gegen Andersdenkende, von lebenslanger Arbeitszeit für sozialistische Ziele, von der „Unmenschlichkeit“ sicherer Grenzen und dem damit verbundenen Ende Europas und von der Telefonnummer für gutmenschliche Wunschvorstellungen.

Was habt Ihr vor? (Bild: metropolico.org)
Sicherheit (Bild: metropolico.org)

Ich geb es offen zu- ich bin ein großer Fan von „Klassik- Radio“. Ich mag die Moderation, ich mag sogar Holger Wemhoff, solange er nicht politisch wird und ich mag natürlich und vor allem die wunderbare Musik. Was ich nicht mag, sind die täglichen Pseudo- Nachrichten, die den Hörer angeblich „auf den Punkt“ informieren, in Wahrheit aber beeinflussen und politisch erziehen möchten- in Richtung links, versteht sich.

Das ist zwar nichts Neues und mittlerweile beinahe überall gang und gäbe, wo eigentlich berichtet werden sollte, ein Ärgernis war, ist und bleibt es allemal.

Der „Rechtspopulist“

Wenn es um politisch Missliebige geht, ist in der System- und Lügenpresse prinzipiell von „Rechtspopulisten“ die Rede. Hier wird dem Hörer, im Falle von AfD und jedem, der nicht auf linker Spur ist gleich die richtige innere Gegenhaltung nahegelegt, die man gefälligst einzunehmen hat. Wird über Grüne, SPD, CDU, Linke und andere Sozis berichtet, spricht die veröffentlichte Meinung der Lügenpresse selbstredend niemals von Linkspopulisten, obwohl gerade diese gerne auf der Klaviatur des Populismus einen billigen Akkord nach dem anderen hämmern, wenn es den sozialistischen Zielen dieser Parteien nützt.

Ich erinnere an dieser Stelle nur an eines der linken Steckenpferde- die Reichenschelte, die den Bürger einen gehörigen Neid- und Wutkomplex antrainieren soll, als hätte jeder Besitzende und Wohlhabende sein Geld prinzipiell ergaunert oder den Armen aus den Rippen geschält. Private Leistung wird nach sozialistischem Verständnis nicht honoriert, sondern sanktioniert und sogar bestraft. Deshalb sind Wohlhabende suspekt und werden drangsaliert wo es nur geht, denn wenn der Sozialist etwas nicht leiden kann, dann ist es der selbständige, autarke, nicht erpressbare Bürger, der mannigfaltiger sozialistischer Wohltaten eines immer autoritärer werdenden Staates nicht bedarf, dessen Protagonisten sich für eine multiple Reinkarnation von Robin Hood halten.

Nichtsdestotrotz werden Sie die Lügenmedien nie und nimmer dabei ertappen, wie sie den Sozialisten Gregor Gysi, der ganz gerne mal mit seiner Deutschfeindlichkeit kokettiert („Es ist gut, dass die Deutschen aussterben, denn dann sterben auch die Nazis aus.“ Zitat Gysi) als das bezeichnen was er ist- einen Linkspopulisten!

Linkes Demokratieverständnis

Ja, auch im Nachbarland Österreich streben nun die sogenannten „Rechtspopulisten“ nach oben. Der FPÖ- Politiker Norbert Hofer kommt in die Stichwahl mit dem grünen Konkurrenten Van der Bellen um das höchste politische Amt des Landes und seine Chancen stehen nicht schlecht, der nächste Präsident zu werden. Hofer möchte helfen, den Kurs des Landes hin zum multikriminellen Asylparadies, Türkeipartner im Vasallenstatus und devoter Haltung gegenüber panislamischen Begehrlichkeiten zu korrigieren und von einer Asylrepublik zurück zu einer Alpenrepublik zu kommen, in der das österreichische Volk das Sagen hat und nicht Brüssel, Angela von der heiligen Raute oder Großwesir Erdogan.

Der Grüne Van der Bellen zeigt schon jetzt sein verrottetes Verständnis von Demokratie und kündigt an, als Präsident keinen FPÖ-Kanzler zu vereidigen, selbst wenn die FPÖ sich in den nächsten Parlamentswahlen behaupten sollte. Parteichef Heinz-Christian Strache sei „schlicht zu europafeindlich“, so Van der Bellens Begründung. Mit anderen Worten: Van der Bellen geht es am grünen, müsligemästeten Hintern vorbei, was das österreichische Volk will- wichtig ist, was der Sozialist Van der Bellen will und das ist, wie bei allen Sozialisten, natürlich nur Gutes, auch wenn an den Folgen seiner sozialistischer Ideen Land und Volk zu Grunde gehen.

Der SPD Politiker Ralf Stegner, der kaum einen Tag vergehen lässt, ohne seine politischen Gegner als Rassisten zu bezeichnen und überhaupt jeden, der massenhafte Einwanderung von Muslimen nach Europa nicht frenetisch beklatscht oder dadurch gar große Probleme auf uns zukommen sieht, hält das gute Abschneiden des FPÖ Kandidaten für „eine Schande“. Ja- Sozialisten unterscheiden nicht zwischen notwendig und schädlich, sondern nur zwischen gut und böse und eins sollte klar sein- wenn Europäer nicht wollen, dass Europa zur Spielwiese der Großmachtsträume muslimischer Potentaten wird, ihre Heimat so erhalten wollen wie sie ist, nämlich frei, tolerant, fortschrittlich und relativ sicher, dann sind sie nach Ralf Stegners Dafürhalten schlicht „böse“ und müssen erzogen werden.

Eine wahre Schande sind nicht AfD, oder FPÖ, die all jenen eine Stimme geben, die Europa nicht dem Islam zum Fraß vorgeworfen sehen wollen, sondern die Van der Bellens, Stegners und Gysis, die demokratische Regeln außer Kraft gesetzt wissen wollen, sobald es nicht mehr nach ihrem Gusto läuft.

Lebenslang arbeiten!

Martina Fietz plädiert auf Focus online für wesentlich längere Lebensarbeitszeiten. Wörtlich schreibt sie:

„Es geht also darum, von den starren Regelungen zum Renteneintritt wegzukommen. Wer länger arbeiten kann und will, soll das tun. Wer es nicht in seinem angestammten Beruf kann, sollte nach Möglichkeit beizeiten umrüsten. Und für den, den die Umstände zum Ausscheiden zwingen, wird sich ein Ausgleich finden müssen. Wer sich aber so zu sagen freiwillig aufs Altenteil zurückzieht, muss auch Einbußen in Kauf nehmen.“

Ja- arbeiten bis zum Umfallen! Malochen, bis der Sensenmann kommt. Von der Spätschicht direkt in die Grube, aber währenddessen natürlich das fleißige Steuern zahlen nicht vergessen, damit sich das Berufspolitikertum weiterhin üppig am Bürger bereichern kann und damit der Asylzirkus lustig weitergehen und sozialistische Träume endlich in ganzer Breite wahr werden können.

Der Europäer als der Universalversorger aller Bedürftigen dieser Welt, der zu zahlen und zu tolerieren hat- bei gleichzeitigem Verbot von Islamkritik versteht sich, denn eine logische Beziehung herzustellen zwischen der Verhaftung ganzer Länder, bestenfalls in Stagnation, meist jedoch in stetiger Rückentwicklung die den Regeln einer rückständigen Religion anzulasten sind und wirtschaftlichem, wie sozialem Versagen, ist in dieser schönen neuen Welt verdammenswerter Rassismus.

Eine Katastrophe und lebenslanges Arbeiten

Die selbe Martina Fietz, die uns Deutsche lebenslang arbeiten lassen möchte, bezeichnet es in einer weiteren Kolumne als „Katastrophe“, dass kaum noch Flüchtlinge in Deutschland ankommen! Sie schreibt:

„Neue Bilder aus Passau: Die Erstaufnahmeeinrichtung ist leer. Keine Schlangen vor den Registrierungsstellen, niemand auf den Feldbetten, geradezu gespenstische Ruhe. Wunderbar, mögen einige denken. Haben die Anrainerstaaten der Balkanroute, angeführt von den Österreichern, doch ganze Arbeit geleistet. Haben unsere Nachbarn uns vorgemacht, was es bedeutet „Wir schaffen das“. Doch wäre eine solche Haltung zynisch.

„Zynisch“, Frau Fietz, ist es einen 67- Jährigen noch in die Arbeit zu schicken, während gleichzeitig Millionen Muslime direkt in unser Sozialsystem einwandern und Asylanten auf Steuerzahlers Kosten zum Amt oder zum Arzt kutschiert werden.

„Nicht menschlich“

Fietz klagt: „Das ist vor allem nicht menschlich.“

Es ist insbesondere nicht menschlich, mit unüberlegtem Geschwätz vom „Bleiberecht für Alle“ eine Katastrophe auszulösen, die das Potential hat, ganz Europa zu destabilisieren und sogar zu zerstören. Es ist unmenschlich, de facto einen weiteren Kontinent durch Masseneinwanderung zu islamisieren und alle zu dämonisieren, die dies nicht wünschen. Es ist unmenschlich, Millionen anzulocken um sie dann wieder zurückschicken zu müssen, weil der Widerstand gegen diese Umvolkung einfach zu groß wird.

Unsere Verantwortung

Fietz weiter:

„Die vergangenen Tage zeigen, Einzelmaßnahmen führen zu keinem guten Ende. Es ist nicht damit getan, das Problem wegzuschieben, so als könnte man sich der Verantwortung entziehen.“

Die Hauptverantwortung für Muslime, die mal wieder vor den Folgen ihrer eigenen Religion fliehen und vor denen, die den Koran auch wirklich beim Wort nehmen, oder für diejenigen, die sich ein besseres Leben erhoffen, haben nicht die Europäer, sondern vielmehr reiche muslimische Länder, deren Führer sich Türknäufe aus Diamanten und Fußböden aus „Carrara- A- Marmor“ leisten und Unsummen nach Europa pumpen, um dem Kontinent via Moscheebau  „starke muslimische Strukturen“ zu verleihen, die sich übrigens die CDU-Bundestagsabgeordnete und bekennende Muslima Cemile Giousouf ebenfalls wünscht.

Fietz weiß, wie es geht und wie es nicht geht

Martina Fietz weiß:

„Es ist schlicht notwendig, um den Prozess zu begreifen, mit dem wir es zu tun haben: Menschen fliehen vor Bomben und Terror, vor Hunger und Elend. Niemand wird sie hindern können, dorthin zu gehen, wo sie ein besseres Leben vermuten. Der Strom lässt sich nur begrenzt stoppen. Aber er muss kanalisiert werden. War es wirklich nötig, erst die dramatischen Bilder von Verzweifelten und Enttäuschten zu sehen, bevor die EU aufwacht? Ist die Zuspitzung der Lage zwingend, damit die Verantwortlichen am 7. März beim Gipfeltreffen mit der Türkei zu einer Lösung finden? Es gibt nur einen Weg: Möglichst vielen Flüchtlingen muss eine Bleibeperspektive in der Nähe ihrer Heimatländer geboten werden, damit sie irgendwann zurückgehen können. Und für die anderen sind legale Wege nach Europa zu schaffen. Es gilt, dem organisierten Menschenhandel das Handwerk zu legen.

Ich frage mich, ob Frau Fietz auch weiß, wie viele „Verzweifelte und Enttäuschte“ es weltweit gibt. In den Ländern der Dritten Welt nimmt die Bevölkerung jährlich um etwa 80 Millionen Menschen zu, Tendenz stark steigend. Allein in Afrika gibt es circa 500 Millionen Ausreisewillige, die es nach Europa zieht. Sollen wir die alle reinlassen? Ist dann dem Gerechtigkeitsempfinden und dem Gleichheitsstreben von Frau Fietz genüge getan?

Es wandern einfach alle, die irgendwo auf dem Globus mit ihren Lebensumständen unzufrieden sind- denn um wahre Flüchtlinge geht es doch schon längst nicht mehr- in Europa ein und alles wird gut? Selbst wenn Europa jährlich zehn Millionen Einwanderer dauerhaft aufnehmen würde, machte dies in jenen Ländern nichts besser, aber garantiert hier alles schlechter, denn ein Europa, das bald überwiegend von Muslimen bewohnt wäre, würde ziemlich wahrscheinlich nicht toleranter, friedlicher, sicherer, fortschrittlicher und weltoffener, oder handlungsfähiger, sondern die Erfahrung zeigt deutlich, dass eher das Gegenteil eintreten könnte.

Wir Europäer, so Fietz in ihren Tagträumen, schaffen für die Armen dieser Welt ein Auskommen in ihren Ländern? Wir zaubern mal so locker aus dem Ärmel, was jahrzehntelange Entwicklungshilfe nicht vermochte und religiöse Fanatiker in wenigen Tagen ohnehin regelmäßig zunichtemachen. Das ist, mit Verlaub, Traumtänzerei auf ganz hohem Niveau.

Das Ende Europas

Machen die Europäer den aktuellen Einwanderungszirkus jedoch nicht mehr mit, sieht Frau Fietz den Untergang Europas unmittelbar bevorstehen.

„Wenn sich die 28 Staats- und Regierungschefs in der kommenden Woche hier nicht auf einen gemeinsamen Kurs verpflichten, ist Europa verloren. Dann werden noch mehr Grenzzäune errichtet, dann ist Schluss mit dem freien Reisen und Handeln. Dann wird auch der Euro seine nächste Krise nicht überstehen. Wozu für Gemeinsames kämpfen, wenn es keine Gemeinsamkeit im Geiste mehr gibt? Kommt es so weit, ist der Beweis erbracht, dass Europa in Zeiten der Globalisierung nicht überlebensfähig ist.“

Wieviele „Gemeinsamkeiten im Geiste“ sieht Frau Fitz wohl bei Muslimen, die einen Mann lynchen wollten, weil er Seiten aus einem Koran herausriss, oder Imamen, die europäischen Frauen die Schuld an sexuellen Übergriffen muslimischer Männer geben, weil sie sich nicht „islamisch kleiden“ und Europäern, die ihr Leben in einem aufgeklärten Europa verbringen möchten und nicht täglich damit rechnen wollen, beim Besuch eines Konzertes, am Flughafen, in der U- Bahn, oder auf dem Weg nach Hause irgendeinem religiösen Fanatiker zum Opfer zu fallen?

Europa und die „Geschicke der Welt“

Fietz orakelt weiter:

Vielleicht haben Österreich und die Balkanstaaten der EU mit ihrem Vorgehen am Ende sogar einen Gefallen getan. Sie haben den drängenden Handlungsdruck aufgezeigt. Und sie haben deutlich gemacht, wie es nicht gehen sollte. Sie stellen den Kontinent vor die Wahl: Will er die Geschicke der Welt weiterhin mit lenken? Oder will er sich zurückziehen in seine Festung, in die Bedeutungslosigkeit?

Österreich und die Balkanländer haben das einzig Richtige getan. Sie sind der eigenmächtig und gesetzeswidrig handelnden, heiligen Angie in die Parade gefahren und haben die Schotten endlich dicht gemacht, weil ihnen das Schicksal der eigenen Völker nicht dermaßen am Arsch vorbeigeht, wie der Bande der vereinigten Linken Europas, die uns derzeit mit ihrem Meinungsmonopol traktieren. Wir Europäer wollen auch nicht „die Geschicke der Welt lenken“, sondern wir wollen dafür sorgen, dass Europa nicht zum Wurmfortsatz muslimischer Geostrategen verkommt.

Wir wollen nicht „globalisiert“ werden, wenn dies automatisch bedeutet, dass wir uns muslimischen Standards angleichen- und dies geschieht in Europa gerade massiv, was nicht nur der Fall Böhmermann allzu deutlich zeigt. Wir wollen von Euren linken Ideen, Frau Fietz, nicht behelligt werden, denn wir stehen nicht auf importierten, dauerhaften Katastrophenmodus! Bedeutungslos wird Europa nicht durch gesicherte Außengrenzen, sondern durch den Import morgenländischer Krawall- Mentalität, die dort in den Herkunftsländern schon ganze Regionen in den Ruin führte. Das sollten wir uns nicht gefallen lassen, nur weil Linke prinzipiell Eins und Eins nicht zusammenzählen können und es in ihrer Borniertheit gewohnt sind, keinen einzigen Gedanken gründlich zu Ende zu denken!

Die Hotline zum Multi-Kulti- Glück

Last but not least- ein Zuckerl, gehört auf Klassik- Radio, das die unschlagbare Naivität unserer linken Meinungsmacher so deutlich zeigt, wie Akne die Phase der Pubertät auf ihrem Zenit im Gesicht eines „Teenagers“. Anja Kieser, ehemalige Juristin und nun Haus- und Hof- Laienpredigerin für die „Evangelischen Kirchen“ bei Klassik- Radio erzählt von einem schwedischen Projekt, das der Welt Land und Leute bekannt machen soll.

Schweden hat jetzt eine Telefonnummer. Wenn man diese wählt, bekommt man per Zufallsgenerator eine Schwedin oder einen Schweden an die Strippe, die über Land und Leute Auskunft geben. Eine nette Idee, die Anja Kieser sich auch für Deutschland vorstellen könnte, nur mit der Zusatzfunktion der „Endziffern 1, 2 und 3, die für die Religionen Christentum, Judentum und Islam stehen“. Dort könne man sich dann über die jeweilige Glaubensrichtung informieren. Eigentlich gar keine schlechte Idee!

Weshalb sind es Muslime, die …?

Ich würde dann gerne beim muslimischen Callcenter anrufen und einfach einmal ein paar Fragen stellen, wie zum Beispiel: Wenn der Islam die „Religion des Friedens“ ist, weshalb sind dann weltweit etwa einhundert Millionen Christen auf der Flucht vor den Friedensangeboten dieser Religion? Oder: Woran liegt es, dass Muslime in Europa zahlreiche Negativrekorde brechen, was Kriminalität, Gewalt, Terrorismus, Bildungswille, Integrationswille und –fähigkeit, sowie Abhängigkeit von staatlichen Zuwendungen betrifft? Weshalb sind es Muslime, die in Paris und anderen Großstädten ganze Straßenzüge in Flammen setzen. Weshalb sind es Muslime, die in Stockholm Polizeistationen mit Handgranaten attackieren? Weshalb tanzen muslimische Schüler vor Freude über die Anschläge in Brüssel auf den Tischen?

Weshalb wurden heilige christliche Stätten in muslimischen Länder eingeäschert, planiert, oder zu Ziegenställen umfunktioniert, wie beispielsweise die Geburtskirche der Mutter Maria in der heutigen Türkei, während man Moscheen nur ohne Schuhe betreten darf. Weshalb teilen einige Muslime zwar gerne aus, stecken aber nur ungerne ein- siehe Karikaturenstreit, oder der Fall Böhmermann?

Wie fühlen sich Juden in Deutschland?

Ja, all das würde ich den muslimischen „Erklärer“ gerne fragen, doch hätte dieser wahrscheinlich schon nach der ersten Frage den Hörer auf die Gabel gelegt. Egal- es gibt ja noch die Telefonnummer zur Erklärung des Judentums. Den Rabbi würde ich gerne fragen, weshalb der Zentralrat der Juden glaubt, dass sich Muslime in Europa anders verhalten würden, als beispielsweise in Israel.

Ich würde wissen wollen, wie Juden sich in Deutschland nun wirklich fühlen, wenn sie erleben müssen, dass Muslime über Polizei- Megaphone Israel zur Hölle wünschen dürfen, oder lautstark antijüdische Hetzparolen brüllen, die an die Zeiten des Dritten Reiches erinnern. Wie fühlen sich Juden in Deutschland, wenn deutsche Polizisten auf Wunsch muslimischer Randalierer eine israelische Fahne vom Fenster einer Privatwohnung entfernen und diese dafür aufbrechen, weil der Bewohner nicht zugegen war? Ich würde wissen wollen, weshalb der Jüdische Zentralrat in Frankreich nach Mordanschlägen auf Juden eine Wahlempfehlung für die Front National aussprach, weil dieser ein konsequentes Vorgehen gegen muslimisch- korantreue Umtriebe fordert- ähnlich wie die AfD in Deutschland- diese wiederum aber vom Zentralrat der Juden in Deutschland eher verteufelt wird.

Mich würde interessieren, ob Juden sich in Deutschland, mit zunehmender Islamisierung des Alltags heute wohler fühlen, als noch vor etwa dreißig Jahren.

SPD-Geistlicher Bedford-Strohm

Dann würde ich, nicht ohne mir vorher gehörig einen anzusaufen, die Endnummer 1 wählen und wahrscheinlich mit Herrn Bedford- Strohm verbunden werden. Vom SPD- Geistlichen Bedford- Strohm hätte ich gerne erklärt, woher und aus welcher Erfahrung er die propagierte Gewissheit nimmt, dass der millionenfache Import muslimischer Einwanderer unser Europa nicht unfreier, unsicherer, ärmer und weniger lebenswert macht.

Sind es die Erfahrungen der Kopten in Ägypten, oder die der Aramäer, Armenier und Pontos- Griechen in der Türkei? Ist es die Spaltung Zyperns? Sind es die Imame, die nichtmuslimischen Frauen nach massenhaften sexuellen Übergriffen von Muslimen korankonformen Kleidungsstil anempfehlen? Sind es die bereits geschehenen Terrorverbrechen auf europäischem Boden? Ist es der Versuch eines Möchtegern- Sultans vom Bosporus, ganz Europa den Mund zu verbieten?

Mich würde interessieren, wie viele Gläubige die Kirchen noch verlieren wollen, bevor sie den eingeschlagenen Pfad der absoluten Beliebigkeit in Glaubensfragen verlassen und die Werbekampagne für eine Religion einstellen, deren Inhalte den wesentlichsten Prinzipien des christlichen Glaubens zutiefst widersprechen. Aber wahrscheinlich hätte ich den Hörer bereits auf die Gabel gelegt, noch bevor Herr Bedford- Strohm „Guten Tag“ sagen konnte.

Der Rest an Freiheit

Ja, ich werde auch im Alter von 82 Jahren auf dem Weg zur Arbeit und wieder nach Hause noch Klassikradio hören und mich verzaubern lassen, insofern das muslimische Musikverbot dann nicht bereits festgeschriebenes Gesetz geworden ist. Ich werde mir jedoch die Freiheit erhalten, die Ohrstöpsel herauszunehmen, wenn der Imam, der dann Anja Kieser wahrscheinlich ersetzt haben wird, das Wort zum Freitag spricht- natürlich so, dass es keiner mitkriegt. Safety first!

Euer Alp Mar