Gender-Irrsinn: In der britischen Gemeinde Brighton und Hover City wurden Eltern von den zuständigen Stadträten angeschrieben und gebeten, ihren stellenweise noch vierjährigen Kindern bei der Auswahl des »bevorzugten Geschlechts« im Zuge der bevorstehenden Einschulung zu helfen.

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Grundschulkinder – Opfer des Genderwahns (Bild: metropolico.org)

Die Stadtverwaltung des britischen Stadtkreises Brighton and Hove hat an die Eltern, für deren Kindern im September die Grundschulzeit beginnt, wie sonst auch üblich einen Informationsbrief verschickt. Darin wird den Eltern mitgeteilt, welche Schule das Kind besuchen wird.

Wie die Tageszeitung Daily Mail berichtet werden die Eltern zudem aufgefordert, ihren Kindern bei der »Wahl des Geschlechts« unterstützend zur Seite zu stehen.

„Helfen Sie Ihrem Kind dabei, das Geschlecht auszuwählen, mit dem es sich am meisten identifiziert« 

Den Familien wurde für ihre stellenweise noch vierjährigen Kinder im Anschreiben die beiden bislang üblichen Geschlechter »männlich« und «weiblich« angeboten. Die »eingeschränkte Geschlechterauswahl« sei Ausdruck des beschränkten nationalen Informationssystems und die Eltern möchten ihr Kind auch bei der Identifikation mit einem völlig anderen Geschlecht unterstützen.

Wörtlich heißt es dort: „Bitte helfen Sie Ihrem Kind dabei, das Geschlecht auszuwählen, mit dem es sich am meisten identifiziert. Oder, wenn es eine andere Geschlechtsidentität hat, lassen sie dieses Feld frei und besprechen sie sich mit der Schule ihres Kindes.“

»Schulen sollen Kindern das Lesen und Schreiben beibringen sollen«

Viele Eltern reagierten auf die immer ausufernde Genderpolitik verärgert. Mit dieser Aktion würden Kinder gezwungen, die Welt wie ein Erwachsener betrachten zu müssen. Dies sei aus der Sicht des Jugendschutzes gefährlich – die Unschuld und Kreativität der Kindheit würde beschädigt, die Kritik einer Mutter. Andrew Bridgen, Parlamentarier der konservativen Tories, forderte, dass Schulen Kindern das Lesen und Schreiben beibringen sollen und sie nicht dazu auffordern, Geschlechtswechsel in Betracht zu ziehen.

Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadtverwaltung von Brighton und Hove City argumentierte indes, dass mit den Formulierungen die Behörde nur auf Wünsche von Familien und Schulen reagiert habe. Es gebe landesweit »eine wachsende Zahl an Kindern und Jugendlichen, die sich als ‚trans’ bezeichnen«.

Welche irrsinnige Blüten die Gender-Ideologie mittlerweile in Deutschland treibt, stellte metropolico in einem Vortag der Journalistin und Autorin Birgit Kelle dar.  (SB)