Die Junge Alternative für Deutschland (JA) fordert angesichts des neuerlichen islamischen Terrors in Brüssel die Migration von Muslimen nach Europa einstweilen sofort zu beenden. Wer den Zusammenhang zwischen dem Islam und dem Terrorismus leugne, der belügt das Volk.

Auch ohne Nachweis einer Studienqualifikation an einer deutschen Hochschule studieren (Bild: metropolico.org)
Muslimische Zuwanderung (Bild: metropolico.org)

Die Jugendorganisation der Alternative für Deutschland (AfD) zeigt sich angesichts der Terroranschläge in Brüssel erschüttert und bekundet die Solidarität mit den Menschen in Brüssel und den Angehörigen der Opfer.

Sven Tritschler, Vorsitzender der JA positioniert sich klar und erwartet, dass die Täter und Hintermänner der Anschläge »erbarmungslos gejagt und ihrer gerechten Strafe zugeführt werden.« Schockiert über die Anschläge warnte Frohnmaier auch davor, dass »Terror in Europa auf keinen Fall zum Normalzustand werden dürfe. Wir Europäer müssen jetzt wehrhaft bleiben und den Terroristen den Kampf ansagen.«

»Wer diesen Zusammenhang leugnet, belügt unser Volk und befördert den Terrorismus«

Tritschler, der sich heute in Brüssel aufhielt fand deutliche Worte zu den Ursachen der Anschläge: »Der Islam ist die Wurzel des Terrorismus in Europa. Es können noch so viele Linke, Gutmenschen und vor allem die Brüsseler Eurokraten diese Tatsache leugnen, aber die überwältigende Mehrheit der Terroristen, die Mörder und Verbrecher vom 11. September, der Londoner U-Bahn, Charlie Hebdo, Paris, San Bernardino und Brüssel sind Muslime gewesen und haben sich bei der Ausführung ihrer verabscheuungswürdigen Massaker auf den Islam berufen.«

Der JA-Vorsitzende betonte weiter, dass nicht jeder Muslim ein Terrorist sei und jeder gut assimilierte, säkulare Muslim auch weiterhin einen gleichberechtigten Platz in Deutschland habe. Es sei dennoch Fakt, dass diese in weiten Teilen der Welt noch immer mittelalterliche Religion Hass und Gewalt schüre. »Wer diesen Zusammenhang leugnet, belügt unser Volk und befördert den Terrorismus«, so Tischler.

Migration von Muslimen nach Europa einstweilen sofort beenden

Der Bundesvorstand der Jungen Alternative ruft vor diesem Hintergrund dazu auf, die Migration von Muslimen nach Europa einstweilen sofort zu beenden. Muslime, die in den Schengenraum einreisen wollen und nicht Staatsbürger eines EU-Mitgliedsstaates sind, müssen an den europäischen Außengrenzen abgewiesen werden.

Tritschler machte als Nationalliberaler deutlich: »Die Lösung für den Terror ist nicht noch mehr staatliche Repression durch Überwachung und Ausbau des Sicherheitsapparats. Das wurde in der Vergangenheit versucht und hat schlicht und ergreifend nicht funktioniert.« Tritschler weiter: „Die Lösung muss deshalb lauten, das Übel an der Wurzel zu packen und überhaupt zu verhindern, dass Terroristen nach Europa kommen.“

Genug ist genug

Markus Frohnmaier (JA) pflichtete seinem Co-Vorsitzenden bei: »Bei aller Liebe für die vielen friedlichen Muslime, die unter uns leben – genug ist genug. Nach Europa kommende Muslime sind spätestens jetzt ein potentielles Sicherheitsrisiko. Jedenfalls für die nächsten Jahre darf es deshalb keinen einzigen ausländischen Muslim geben, der nach Europa kommt. Die zunehmende Islamisierung und Terrorisierung des Abendlandes muss beendet werden.« (BS)