Leitartikel: Die Inszenierung einer humanitären Katastrophe an der griechisch-mazedonischen Grenze unter dem Codenamen »Kommando Norbert Blüm«, das drei Menschen das Leben kostete, könnte für die österreichische, selbsternannte »Fluchthelferin« Fanny M. ein gerichtliches Nachspiel haben.

Die meisten der Asylbewerber stammen aus dem muslimischen Tschetschenien - Darunter sollen auch führende Köpfe einer islamischen Terrorgruppe sein (Bild: metropolico)
Wenn linker Aktivismus immer wieder Menschenleben kostet (Bild: metropolico)

Für sogenannte »Aktionskünstler«, wie das »Zentrum für politische Schönheit« oder »Pen.gg«, mit Geld der Steuerzahler gefördert, könnte es indes in Zukunft eng werden. Privates Schleppen von Menschen – ausgenommen die staatlich initiierte Schlepperei à la Angela Merkel – immer euphorisch gefeiert vom linksdrehenden Mainstream, könnte endlich strafrechtliche Konsequenzen haben.

So könnte nun auch die grüne Inszenierung einer humanitären Katastrophe an der griechisch-mazedonischen Grenze für die österreichische Grün-Aktivistin Fanny M. ein gerichtliches Nachspiel haben. Die FPÖ schaltet den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag wegen »Verbrechens gegen die Menschlichkeit« ein.

Wenn grüner Aktivismus wieder einmal Menschenleben kostet

Ein mächtiges Geschütz. Indes- die Vorwürfe wiegen schwer. Medial bestens in Szene gesetzt, wurde unter maßgeblicher Beteiligung von deutschsprachigen »Aktivisten« das »Kommando Norbert Blüm« tätig. Am Montag wurde dann, der von den linken Supportern großspurig als » March of Hope« titulierte massenhafte Grenzdurchbruch an der griechischen-mazedonischen Grenze ausgeführt.

Über das Flugblatt »Norbert Blüm« wurden Immigranten, die sich im griechischen Idomeni befanden, dazu aufgerufen, auf Kommando die Grenze zu umgehen. Der Trupp wurde von »Menschenrechtsaktivisten« angeführt, die die Menschen unter anderem durch einen eiskalten, hochwasserführenden Fluss lotsten. So folgten rund 2000 Immigranten dem rechtswidrigen Aufruf und brachen unter der Führung von Gutmenschen geltendes Gesetz.

Fanny M. und Konsorten brauchen eine eindeutige Antwort

600 von ihnen wurden verhaftet. Darunter befanden sich auch die selbstlosen »Fluchthelfer«, die sich als Journalisten ausgaben. Mitten im Getümmel auch die Wiener »Menschenrechtskämpferin« Fanny M., die sich mit lumpigen 260 Euro laut der Krone Zeitung loskaufen konnte. Zu den Festgenommenen soll laut der JF  auch der  Foto-Journalist Björn Kietzmann gehören. Wie die JF berichet, schrieb Kietzmann: »Nach 7 1/2 Stunden raus aus dem Polizeigewahrsam in Mazedonien. Sind aber noch zahlreiche andere die warten raus zu können.« Kietzmann arbeitet laut Bericht regelmäßig für Zeitungen wie die taz, die Frankfurter Rundschau und den Spiegel. Auf seiner Internetseite veröffentlichte er am Dienstag von ihm aufgenommene Fotos der Flussüberquerung bei Idomeni.

Fanny M. muss nun möglicherweise wegen ihres linken Aktivismus mit rechtlichen Konsequenzen fertig werden. Wie Fanny und Björn indes mit dem Umstand fertig werden, dass bei der von ihnen mitinitiierten Aktion drei Menschen starben, müssen die grünen Philanthropen ganz allein mit sich ausmachen. Zu hoffen ist, dass Fanny M. und die restlichen Mitverantwortlichen eine klare, hochrichterliche Antwort bekommen. (BS)