Schlaglicht: Der bestimmt auch lupenreine Demokrat Ahmet Davutoglu hat gesprochen: „Wir nehmen für jeden Syrer aus Griechenland noch nen Extra-Tausender und schicken ihn dann neu verpackt in die EU. Außerdem wollen wir alle auch in die EU. Dann kann der Flüchtling gleich bei uns bleiben, denn dann ist er ja schon in der EU. Und anstelle von ihm reisen wir nach Deutschland.“

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Verkauft (Bild: metropolico.org)

Es ging mal wieder zu, wie auf einem türkischen Bazar in Brüssel. Auch eine Erscheinung kultureller Überfremdung, äh, der Multikulturalität. Kein Wunder, dass diese Lösung Mutti nicht gefallen hat. Na, vielleicht sollte der kleine Mann mit dem grauen Schnauzer und dem schwarzen Haupthaar doch lieber Zeitungsredaktionen besetzen gehen.  Oder nachnaturieren. Wo ist eigentlich der Sultan? Schickt der zu wichtigen Verhandlungen immer seinen Lakaien vor?

Und was sagt Mutti Merkel? Sie einigt sich, nachdem das Nicht-EU-Land Mazedonien  die EU-Grenze geschützt hat, darauf, dass der Sprachgebrauch reguliert wird. Es heißt nicht: „Die Balkanroute ist dicht.“ Jetzt steht auf dem Schild am Natodrahtzaun:“Irreguläre Migranten-Ströme enden hier.“ Können Ströme enden? Bislang versiegten die nur oder mündeten irgendwohin. Solch Sprachgewalt setzt Zeichen. Das habe jetzt bestimmt alle verstanden.

Blöderweise haben es deutsche Bürokraten offensichtlich nicht. Durch ihren Übereifer kommen jetzt nämlich deutlich weniger chinesische Touristen ins Kernland Europas,  um Gucci-,und Louis-Vuitton-Läden leer zu kaufen. Die Damen und Herren aus Fernost bekommen immer seltener Visa. Zum Glück sind die Franzosen da nicht so missverständig. Und schon wieder zeigen sie uns, wie`s geht.

Den ersehnten Einklang und die Eintracht, die die Ostdeutsche so sehr generieren möchte, gelingt der Dame am Rande der Gesellschaft immer weniger. Vielleicht sollte sie sich in eine kleine DDR zurückziehen, anstelle bei uns eine große DDR-light zu installieren?

Jetzt fährt sie erstmal heim. Nächste Woche sind schließlich gleich drei Landtagswahlen. Bei den Kommunalwahlen in Hessen hat sich schon gezeigt, wie sehr sie nicht nur die Andenpaktler aus den eigenen Reihen weg gemobbt hat. Zweistellige Ergebnisse der AfD in Hessen und Lobeshymnen der Grünen auf sie zeigen mehr als deutlich, wie sehr die CDU nach links abglitt. Seit Mutti an der Macht ist, herrscht Sprachverwirrung. Hauptsächlich in ihrer eigenen Partei. Vielleicht sollte man dort auch ein Schild aufstellen mit den Worten: „Der irreguläre Strom karriere- und geltungssüchtiger Uckermärker endet hier.“