Linkspolitische Aktivisten schleppen im Rahmen ihrer Kampagne „Nationalismus ist keine Alternative“ verkohlte Balken, die angeblich aus einer abgebrannten Immigrantenunterkunft stammen sollen, von die Berliner Zentrale der AfD und laden den Schutt dort ab.

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Verkohlte Balken vor AfD-Büro in Berlin abgeladen (Bild: Screenshot Twitter)

„Heute kommt das Ergebnis dieser Hetze zurück zu ihrem Absender. Aktivisten laden jetzt gerade Schutt aus abgebrannten Flüchtlingsheimen vor der Zentrale der Partei ab.“

Auf Fotos bei Twitter sind Schuttteile zu sehen, mit einem rot-weißem Absperrband umgrenzt, vor dem Bürogebäude der AfD liegen. Wie auf Twitter zu lesen, soll den Balken die Botschaft „Return to sender“ – „Zurück an den Absender“- angeheftet gewesen sein.

Durchgeführt haben will die Aktion die linkspolitische Aktivistengruppe der Kampagne „Nationalismus ist keine Alternative„. „Wir bringen der AfD die Konsequenzen ihrer Politik zum Anfassen zurück“, erklärte Kampagnensprecher Alexander zu der Aktion. „Wir haben Brandschutz von der abgebrannten Turnhalle in Nauen mitgebracht, und wir bringen ihnen zwei Kübel Bauschutt und Asche in ihr Büro.“

Vor zwei Wochen wurden zwei  Büro der AfD bereits mit Parolen besprüht. Laut Polizei waren das Büro der Berliner AfD-Chefin und Europaabgeordneten Beatrix von Storch sowie die Geschäftsstelle des Berliner Landesverbandes betroffen. (BS)