Jan Robert Naefe erklärt seine Beweggründe, sich dem Konservativen Aufbruch (KA) anzuschließen. Naefe, der in München der Ansprechpartner des KA für Interessierte ist, erklärt, dass zu ihm als Ausbilder in Selbstverteidigung vermehrt Frauen kommen. Die rückläufige Sicherheit im Öffentlichen Raum ist dem Patentanwalt ein Dorn im Auge. Naefe erteilte einer Toleranz eine Absage, die „im Grunde nur eine Selbstaufgabe darstellt“.

Selbstaufgabe eigener Werte, Selbstaufgabe eigener Staatlichkeit und Selbstaufgabe des eigenen Rechtssystems, will Naefe verhindern. „Wir sind nicht bereit, auf dem Altar vermeintlicher Not und vermeintlicher politischer Korrektheit die körperliche und seelische Unversehrtheit der hiesigen Bevölkerung zu Opfern“, erklärte Naefe in Bezug auf die vielen Übergriffe durch Migranten gegenüber Einheimischen. Mit Hinweis auf Übergriffe auf zwei 14-jährige französische Austauschschülerinnen im Münchner Michaelibad und andere Attacken erklärte Kampfsportler Naefe: „Diese Frauen und Mädchen kommen dann zu mir.“