Unvorhergesehene Ereignisse veränderten die Stimmung im Lande. In den vergangenen Wochen kam es zu einigen Ereignissen, die das gesamte soziale Leben in Deutschland verändert haben. Ein Gastkommentar von Dr. Rostislaw Batalow.

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Sie haben es geschafft, Frau Merkel! (Bild: metropolico.org)

Wegen Warnung vor Terrorakten in München im Vorfeld der Feiertage schlossen die Sicherheitskräfte Bahnhöfe in München. Sie fürchteten Terroranschläge mit Explosionen und Waffengewalt, die angekündigt worden waren. Die Einwohner Münchens wurden davor gewarnt, sich während der Feiertage auf stark belebtem Platz aufzuhalten. Man befürchtete einen Terroranschlag in München, aber stattdessen kam es zu Übergriffen in Köln und anderen Städten in den 12 Bundesländern. Die Ereignisse in Köln, Hamburg, Stuttgart sowie anderen Städten im Inland als auch in Zürich, Salzburg und Helsinki in der Silvesternaht 2015/2016. Diese Übergriffe erfolgten in Form sexistischer Angriffe, Vergewaltigungen und Diebeszügen. Sie zeigten das wahre Gesicht arabischer und afrikanischer Migranteninvasionen nach Europa. Es stellte sich heraus, dass einige Araber und Afrikaner nicht nach Europa gekommen waren, um Schutz zu suchen, sondern mit dem Ziel europäische Frauen zu vergewaltigen, sexuell zu belästigen und gutgläubige Europäer zu berauben.

Die Plätze am Bahnhof in Köln waren mit Gebrochenem und Exkrementen entsetzlich verschmutzt. Viele Männer arabischer und afrikanischer Herkunft nutzten die Bänke der Wartesäle als Schlafgelegenheit und zur Ausnüchterung. Die Frauen mussten durch die Gassen dieser stark betrunkenen Männer hindurch. Die aggressiven und sexuell aufgeladenen jungen Ausländer führten sich schlimmer auf als die Barbaren bei der Eroberung Roms. Sie schmissen Böller und Silvesterraketen direkt auf die feiernden Menschen und Passanten auf dem Bahnhofsvorplatz. Sie bewarfen diese auch mit Flaschen, überfielen die Menschen – vor allem die Frauen – entwendeten ihnen Handtaschen, Geldbörsen und Handys.

Polizisten, die diese Banditen anhielten erklärten sie, dass sie nach Deutschland gekommen seien auf Einladung der Kanzlerin Frau Merkel. Und deshalb habe die Polizei kein Recht sie festzuhalten. Diese Migranten fühlten die polizeiliche Ohnmacht und Straflosigkeit. Und sie demonstrierten hier offen ihre äußerste Nichtachtung der rechtstaatlichen deutschen Organe. Denn sie zerrissen vor den Augen der Polizei die Asylpapiere mit der Bemerkung „Morgen haben wir wieder neu“. Und einer von ihnen erklärte der Polizei unverschämt „Ich bin aus Syrien. Sie sollten mit mir freundlich umgehen, weil Frau Merkel mich hierher selbst eingeladen hat!“ Die bedrängten Frauen bestätigten später die sexuellen Übergriffe in Form von beleidigenden Antatschen, Abtasten von Intimzonen und sogar Vergewaltigungen. Die Zahl dieser Übergriffe, die bei der Polizei dann später in Köln angezeigt wurden, beträgt weit mehr als tausend und hunderte Anzeigen in Hamburg.

Schiefe Rechtslagen und nicht durchgesetzte Beschlüsse führen in Deutschland zum Chaos

In Deutschland gibt es geschriebene und ungeschriebene Gesetze, die lauten: wenn irgendjemand betrunken einen Skandal in einer Kneipe veranstaltet, erhält er Hausverbot jetzt und für die Zukunft. Der, der einen Feuerwerkskörper im Stadion entzündet, kommt nicht auf die Tribüne. Aber was passiert mit den Migranten, die man gesetzmäßig nach der Ablehnung des Asylstatus abschieben müsste – müssten diese dazu erst ein Gewaltverbrechen begehen?

Immer weniger Deutsche können solche Rechtslage verstehen – besonders nach den Kölner Ereignissen.

Der Kreis dieser Verbrecher ist sehr gut bekannt. Es sind junge Araber und Afrikaner, die schon einige Jahre in Deutschland sind, deren Asylanträge abgelehnt wurden und die diese Abschiebung mit allen möglichen Mitteln und Rechtsverschiebungen hinauszögern und verhindern – und das mit Hilfe deutscher Organisationen und Rechtsorgane. Sie betreiben Drogenhandel und Diebstahl rund um den Kölner Dom, knacken Autos und beherrschen dieses Territorium mit ihren kriminellen Handlungen. Abends begehen sie Diebstähle und machen Jagd auf Frauen.

Das gleiche Bild ist in Berlin zu beobachten. Die Szene in Berlin ist gefährdet. Der Polizei dort ist sehr wohl bekannt, dass 12 Araber-Clans die kriminelle Szene der Hauptstadt beherrschen. Sie handeln illegal mit Drogen, Waffen, erpressen Händler und Gaststätten und betreiben Bordelle. Auf ihr Konto gehen 40% der Verbrechen während die Araber nur 2,3% der Berliner Bevölkerung darstellen. Gegen sie sind Polizei und Gerichte machtlos, weil Politiker der führenden Parteien und besonders Grüne und Linke den Staatsorganen nicht genügend Befugnisse erteilen. Dazu kommt noch, dass die humanen deutschen Gesetze nicht nur diese Verbrecher vor Abschiebung schützen, denn hier prozessiert der Staat oft gegen seine eigenen Beschlüsse und Gesetze. Sie zahlen diesen abgelehnten Asylbewerbern auch weiterhin die Sozialhilfe aus.

Die Polizei gibt offen zu, dass die Rechtssprechung sogar dann, wenn den Asylanten Verstöße gegen das Recht nachgewiesen werden, diese oft abschmettert. Dies soll laut dem neuen Asylpaket II nun hoffentlich geändert werden.

Falsche heuchlerische Schuldbekenntnisse „europäischer Gutmenschen“ leugnen die eigene Mitschuld der Fluchtstaaten

Alles was jetzt passiert, ist die Folge dessen, dass man den „gutgläubigen-blauäugigen“ Europäern erklärt, dass sie sich selbst vor den Afrikanern und Arabern schuldig gemacht hätten,  weil sie diese einstmals erobert und ausgebeutet hätten. Das habe diese Völker und deren Gefühle erniedrigt und ihre Entwicklung gehemmt. Die Umgangsformen mit den Migranten und Flüchtlingen  waren offen gesagt entartet: Wir, die Europäer sind schuldig vor diesen armen Menschen, wir sind es ihnen schuldig, dass sie ihre tolle Kultur erhalten sollten. Im Endresultat bleiben die Migranten nichts tuend am sozialen Untermaß. Und so kennen sie nur eines, die Europäer als Schuldige sollten sie nun aushalten.

Der Charakter der Selbstbeschuldigung sieht folgendermaßen aus: Hunger und Epidemien in Afrika und in Asien – daran seien wir Europäer auch schuld, denn wir brachten ihnen Hunger und Krankheiten. Und wir haben den Irak, Syrien und Libyen bombardiert. Aber ist denn nicht eines offensichtlich – sowohl der Nahe Osten als große Teile Afrikas lebten in einer prähistorischen Gesellschaft. Und erst der Einfluss der Europäer dort und Einführung der europäischen Zivilisation hat dazu beigetragen, dass sie sich teilweise aus dem Steinzeitalter heraus entwickelt haben.

Die tatsächliche Lage der Fluchtländer und das falsche Verständnis von Rassismus

Die Europäer bauten in Afrika und im Nahen Osten Häuser, Elektrostationen; Straßen und brachten und bringen eine vielseitige Technik dorthin. Sie schaffen Infrastrukturen, versorgen in Not- und Hungerszeiten diese Völker mit Medizin und Lebensmitteln. Dank der Europäer stiegen die Lebenserwartungen in Afrika und im Nahen Osten. Und die Europäer befähigten dort die Bevölkerung zur Einführung eines zivilisierten, hygienischen und verständnisvolleren Lebensstils.  Das gelingt nur mit großer Anstrengung und Willen – oder es gelingt überhaupt nicht. Eine große Mehrheit der Afrikaner und Araber verharren weiterhin in einer wuchernden Kriminalität, totaler Korruption und halten sich nicht an elementarsten Normen der Hygiene.

Aber die Realität ist so: wenn der Mensch 2 + 2 = 4 sagt, dann ist das für Grüne- und Linke schon Rassismus. Aber 2 + 2 = 4 ist nun mal ein „rassischer Fakt“. Sind mathematische Fakten rassistisch?

Die negative Rolle linksgerichtete Parteien und Medien in der Flüchtlingskrise

Sie regen sich wegen der armen Afrikaner und Asiaten auf, um deren Zuwanderung nach Europa zu rechtfertigen und setzen sich für den unorganisierten Zuzug muslimer Migranten aus fremden und teils primitiven Systemen ein. Ihr Ziel ist klar – die Vernichtung -Deutschlands und die Beschädigung der gesamten westlichen Zivilisation. Es besteht kein Zweifel daran, dass die Grünern und Linken das deutsche Volk nicht besonders lieben und keine nationalen Interessen vertreten. Diese Parteien sitzen im deutschen Parlament und damit auch an den Hebeln der Macht. Sie regieren im Bundestag mit, lenken Bildungseinrichtungen und sitzen in den führenden Gremien der Medien – also in den größten Einflusssphären.

In dem Falle, wenn die Politik der offenen Grenzen so weiter geführt wird, wie Kanzlerin Merkel in ihrer Neujahrsrede verkündet hat, dann erweist sich die Nacht zum 1 Januar nur als schwacher Vorgeschmack auf drohende Ereignisse in der Flüchtlingsgeschichte. Wenn Millionen sexuell unbefriedigter junge Männer östlicher und afrikanischer Kulturen und mit völlig unkultiviertem Verhalten zu uns kommen wollen, ohne den geringsten Wunsch, ihre Lebensvorstellungen zu ändern, die nicht mit europäischen Kultur übereinstimmen, dann geschieht das unausweichlich schon in nächster Zukunft.

Merkels Politik – Irreführung der Bevölkerung und Vernebelung der Tatsachen und Zukunftserwartungen

In ihrer Neujahrsrede rief Frau Merkel sogar die Bürger dazu auf, sich nicht rassistischen Stimmungen hinzugeben und damit keine Spaltung der Bevölkerung zu schaffen. Und nach ihren Worten erwächst in Deutschland aus einer erfolgreichen Migration sogar ein ökonomischer und sozialer Vorteil.

Welcher ökonomische Vorteil? Und welcher soziale Vorteil?

Der ökonomische Vorteil – der Zustrom von Arabern und Afrikanern gibt allen Zweigen der deutschen Wirtschaft einen Anstoß, denn man muss sie ernähren, mit Wohnraum versorgen und mit Waren des täglichen Bedarfs. Und dies führt dann zum Anstieg des Binnenmarktes. Und wer bezahlt dies alles? – Der Steuerzahler!!! Laut Statistik sind 70% der Afrikaner und 15% der Syrer aber Analphabeten. 22% der „Flüchtlinge“ haben noch niemals eine Schule besucht. Führende Ökonomieexperten Deutschlands nennen diese Zahlen. So bestätigt Professor Dr. Matthias Lücke Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel, dass die jährlichen Ausgaben zum Unterhalt der „Flüchtlinge“ ca. 45 Milliarden Euro betragen werden. Und somit kommt es unausweichlich zur Erhöhung der Steuern und zur Erhöhung des Sozialhaushaltes.

Außerordentlich „erfreulich“ ist die Prognose von dem Wirtschaftsprofessor Hans-Werner Sinn dem Präsidenten des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung, München, der damit rechnet, dass die Finanzierung der Flüchtlingsaufnahmen in Deutschland eine Senkung  des Lebensminimums erfordern wird. Ebenso wird es eine  Erhöhung des Renteneintrittsalters geben.

Welch ein ökonomischer und sozialer Nutzen für das deutsche Volk soll das sein?!

Unsere liebe Kanzlerin Merkel wiederholt schon seit Monaten – wie eine aufgezogene Puppe „Wir schaffen das, wir schaffen das, wir schaffen das“. Es entsteht der Eindruck, dass Frau Merkel selbst nicht versteht, was sie da sagt. Oder sie will sich mit der ständigen Wiederholung selbst Mut machen.

Versuchen wir das doch einmal zu analysieren, Frau Merkel!

Was sollen wir schaffen und warum sollen wir das schaffen?

Die Folgeerscheinungen alliierter „Umerziehung“ und das damit verordnete Schuldbekenntnis der Deutschen. Das Grundgesetz der BRD wurde vom amerikanischen Onkel John zum 24. Mai 1949 verfasst. Der Verfassung der DDR wurde vom russischen Onkel Wanja zum 7. Oktober 1949 geschrieben. Vom 8. Mai 1945 bis 1949 gab es keinen deutschen Staat, sondern nur 4 Besatzungszonen – die sowjetische, amerikanische, englische und französische. Die Amerikaner und Russen schrieben diese Grundgesetze mit der ausdrücklichen Absicht, niemals zu zulassen, dass die Deutschen sich von den Knien erheben, auf die sie Deutschland mit der „Kollektivschuld“ gesetzt hatten. Nach dem Zerfall der UdSSR im Kalten Krieg und der Wiedervereinigung der BRD und der DDR am 3. Oktober 1990 wurde das Grundgesetz der BRD gültig für den vereinten deutschen Staat. Dieses Grundgesetz mit dem darin festgeschriebenem Asylgesetz, das keine Begrenzung der Flüchtlingsaufnahmen vorsieht.

Dieses „amerikanisierte“ Grundgesetz der BRD verfolgt das Ziel der „Nachkriegsumerziehung“ des deutschen Volkes und damit der bewussten Anerziehung des „Schuldkomplexes“. Diese Methode der Umerziehung brachte im Verlaufe einiger Jahrzehnte ganze Generationen von Ferngesteuerten hervor, denen man das eigene Denken anerzogen hatte und die nicht in der Lage sind, Situationen kritisch zu bewerten. Auch können sie nicht die falschen und heuchlerischen Losungen der antideutschen Propaganda durchschauen, was letztendlich in der weltanschaulichen – psychischen Katastrophe großer Teile des Volkes gipfelte – in der „Willkommenskultur“.

Ein Opfer solcher Umerziehung ist Frau Merkel, die mit ihrer verdammten Sturheit immer wiederholt, dass das deutsche Grundgesetz von 1949 keine Begrenzung der Flüchtlingszahlen im Asylartikel vorsieht.

Die „Umerziehung“ – eine Politik mit unabsehbaren Folgen und Souveränitätsverlust

Und dank dieser Torheit kamen 2015 1,2 Millionen illegaler „Flüchtlinge“ nach Deutschland. Und weitere Millionen Araber und Afrikaner, die die Deutschen aufnehmen sollten, sitzen schon auf gepackten Koffern. All das geschieht nur deshalb, weil ein paar durchgedrehte Herrschaften eines erfolgreichen und gut situierten Landes, deren humanistische Bildung sich verkalkuliert hatte. Ihre Sicherheitskräfte hatten sie in den letzten Jahren stark abgebaut. Und nun strömen seit Monaten unkontrolliert die illegalen „Flüchtlinge“ ins Land. Die „Willkommenskultur“ hatte die Tore weit geöffnet und ist nun nicht mehr Herr der Lage.

Eine Million – das ist eine ganze Großstadt. Eine Million Menschen, denen man Wohnraum zur Verfügung stellen muss. Aber vorher müssen sie noch Deutsch lernen und die Kinder müssen beschult werden. Das erfordert eine äußerste Kraftanstrengung  – sowohl von den Deutschen als auch in hohem Maße von den „Flüchtlingen“. Vor den Deutschen steht jetzt eine grandiose Integrationsaufgabe für Jahrzehnte und min. für 10 Generationen.

Unterschiede in Gesellschaftsauffassung und Rechtverständnis in der Flüchtlingskrise

Die Migranten kommen meist aus Ländern und Kulturen, in denen es an Freiheit und Recht mangelt. Das sind Menschen aus einer Gesellschaft, in der die festen Bindungen an die Religion bestehen, in denen die Interessen der Familie und der Sippe einen höheren Rang haben als das Interesse an der einzelnen Person und besonders mehr als das Interesse der Frauen, die hier nach den Männern nur eine untergeordnete Rolle spielen. Sie kommen aus vorpatriarchalischen und patriarchalischen Strukturen, bei denen der Staat nicht als Sicherheit, sondern als Feind betrachtet wird. Aber die europäische Gesellschaft in die sie kommen, beruht auf völlig entgegen gesetzten Prinzipen: in Europa stehen die Interessen der einzelnen Persönlichkeit höher als die Interessen der Gemeinschaften. Der Staat hat die Rolle des Beschützers und ist die Versicherung bei Lebensrisiko. Außerdem existiert die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie das Recht auf Selbstbestimmung der sexuellen Orientierung ohne Einschränkungen. Europa – und vor allem Deutschland – sind offene und freie Gesellschaften.

Die Stimmungsmache und Vertuschung durch die Medien. Die Medien in Europa sind Parteien orientiert und meist mit sozialistischer Ausrichtung. In Deutschland gehören sie oft der SPD, den Linken und den Grünen. So sind dann auch oft der Tenor und die Stimmungsmache dieser Parteien in den entsprechenden Massenmedien deutlich heraus zu lesen bzw. zu hören.

Und hier seien die zwei Ereignisse in Paris – am 7.01.2015 und am 13.11.2015 mit Hunderten europäischen Opfern – getötet durch Terrorakte der Islamisten. Und jetzt kommen noch die Silvesterereignisse in Deutschland und anderen europäischen Ländern dazu. Sie sind gekennzeichnet durch Diebstahl, Raub und massive sexuelle Belästigung sowie Vergewaltigung von Frauen durch Tausende Araber und Afrikaner.

Die Veröffentlichung dieser Skandale und Verbrechen erfolgte sehr zögerlich. Am liebsten hätte man die Dinge unter den Teppich gekehrt. Aber das mutige Auftreten betroffener weiblicher Opfer  zerrte diese Ereignisse an die Öffentlichkeit, nannte Tätergruppen und deren Herkunft beim Namen. Und es kommt immer mehr ans Licht, was man von Staats wegen gern vertuscht hätte. Auch die Zustände in manchen Asylheimen, wo sich die Migranten selbst untereinander bekämpfen.

Das Unverständnis „europäischer Intellektueller“ bei Analysen der Ereignisse und Situationen

Die „aufgeschlossenen Intellektuellen“ Europäer zeigen sich erschüttert und beleidigt, bedauern diese Vorkommnisse, aber praktisch tuen sie nichts Entscheidendes dagegen. Der gebildete Tor weiß etwas, aber versteht doch nichts. Die Fähigkeit zu verstehen, ist die Fähigkeit den einzelnen Vorfall, den einzelnen konkreten Fakt auf das gesamte System von gegenseitiger Ursache und Folge zu übertragen. So zusagen von Niveau der Einzelerscheinung aus zum Niveau der Wirklichkeit zu kommen. Die europäische Intelligenz versteht zum Teil diese elementaren Dinge nicht – nämlich, dass jeder islamistische Terrorist nur einer der Fangarme eines Riesenkraken ist, der mit seinen vielen Tentakeln zuschnappt und zerstört.

Dieser Krake ist in der Lage, ständig je nach Situation seine Farbe zu wechseln. In Köln gingen diese Araber, die alle Grenzen mit dem Ruf „Allah Akbar!“ schreiend überquert hatten und Losungen wie „EUER KINDER WERDEN ALLAH BETEN ODER STERBEN“ an einer deutschen Brücke anbrachten, auf die Straße und verurteilten scheinheilig ihre Silvesteraktionen. Um die Tätigkeiten dieses Kraken zu analysieren, muss man den Gesamtorganismus des Kraken Islamismus im Auge haben, mit allen den unterschiedlichen Ereignissen. Dieses terroristische Krakengebilde wurde von irgendwem gefüttert, erzogen und jemand hat ihm diese islamistische Idee in den Kopf gesetzt, hat ihn mit Waffen ausgerüstet. Und er formte ihn zu einer terroristischen Organisation.

Irgendjemand gab ihm einen Durchführungsplan, ein Handlungsmuster für Verbrechen. All das ist die islamistische Krakenorganisation und sie müsste mit einem gewaltigen Schlag völlig vernichtet werden. Aber leider verstehen dies die intellektuellen Europäer wohl nicht. Mit großer Verwunderung muss man auf die Reaktion der Europäer bezüglich der Terrorakte reagieren. Sie sind nicht in der Lage diese mörderischen Verbrechen mit einem Schlag zunichte zu machen und die  unvergleichlichen Vergehen präpatriarchalischer Regionen zu beenden.

Am 13. November 2015 haben ein paar Araberjungs, mit Kalaschnikows und Sprengstoffgürteln ausgerüstet, ganz Paris terrorisiert. Und das hatte Auswirkungen auf ganz Frankreich,  Belgien und weite Teile Europas. Und was machten die Franzosen? – Irgendjemand hinterließ am Ort der Tragödie eine Notiz mit „Wir lassen uns nicht erschrecken!“. Die anderen sangen inbrünstig die „Marseillaise“. Ein Original schleppte einen Flügel zum Unglücksort und spielte gefühlvoll darauf. Rechnen denn die Franzosen damit, dass man mit solch bürgerlich friedlichem Protest und mit Massendemonstrationen gegen islamistischen Terror und solche selbstmörderisch abgerichteten Verbrecherjungs verschrecken kann?

Europa bekämpft den Terrorismus mit Samthandschuhen

Der derzeitige Kampf gegen den Terrorismus in Europa sieht etwa so aus. Der mächtiger europäische Staat, der bis an Zähne mit Armee und Polizei bewaffnet ist, führt einen Kampf gegen schlecht ausgerüstete Einzelterroristen – die Sendboten des IS – und führt mit ihnen etwa folgenden Dialog: „Keine Beunruhigung und keine Angst – alle Ihren Neffen und Nichten sowie all Ihren Glaubensbrüdern wird nichts geschehen.

Sie werden nicht angetastet. Die europäischen Gesetze erlauben das nicht. Wenn Sie lebend gefangen werden, dann garantiert man Ihnen das Leben und gute Behandlung. Sie werden in einem europäischen Gefängnis einsitzen, dreimal täglich Essen bekommen. Ihre Menschenrechte werden gewahrt. Sie haben Duschen und Spaziergänge, also Bedingungen wie in einem Kurort. Das Leben in Freiheit ist da viel gefährlicher. Und dann kann es sein, dass ihre Freunde irgendwelche Geiseln nehmen. Dann wird man Sie gegen diese austauschen und Sie können so das Gefängnis verlassen. Also, Jungs – seid nicht so schüchtern und handelt!“.

Ein falsches Rassismusverständnis spaltet das Volk

Ein positiver Gedanke in Deutschland verbindet sich mit Rassismus: die, die einen gesunden Menschenverstand und Zivilcourage besitzen, denen das Schicksal Deutschlands nicht egal ist, erheben ihre Stimme gegen die stattfindende Islamisierung der Gesellschaft und sie sehen darin die Gefährdung der Demokratie. Und dafür werden sie momentan gleich als Faschisten, Nazis und Rassisten beschimpft.

Es ist eine schreckliche Torheit, seine Mitbürger solcher Art zu beschimpfen, wenn diese nicht mit der globalen Islamisierung ihres Landes einverstanden sind und versuchen dies auf Demonstrationen – wie PEGIDA – kundzutun. Und wenn sie es wagen, gegen den „multikulturellen Humanismus“ aufzutreten. Aber die Verräter deutscher Interessen, die Deutschland dem totalen islamistischen Fanatismus Preis geben – diese bezeichnen sich als wahre Humanisten und fortschrittliche Bürger.

Intergrationsschwierigkeiten früher und heute

Der Entschluss der Kanzlerin Merkel, mehr als einer Million Migranten Asyl zu gewähren, führte zu einer tiefen Spaltung der deutschen Gesellschaft und die Massenüberfälle auf Frauen in der Silvesternacht haben diese Situation erheblich verschärft. Es gibt auch noch andere Aspekte dieses Problems, welche die Regierung um Frau Merkel einfach nicht beachten will und gern vertuschen würde – nämlich, dass ein Großteil der Angreifer Asylbewerber aus Afrika und dem Nahen Osten war.

Dies führt zu der Befürchtung, wie solche Migranten in die deutsche Gesellschaft integriert werden können. Und es ist auch ernsthaft darüber nachzudenken wie man das mit der andauernden Flut von Migranten, schaffen soll. Und wenn sie erst einmal in Massen integriert sind, dann können wohl die jungen Deutschen weder Zahlenmäßig noch mental bei Auseinandersetzungen gegen sie etwas ausrichten.

Falsche Kanzlerpolitik führt zum Chaos

Die deutsche Regierung kann sich nicht immer darauf berufen, welche positiven Folgen diese Migration hätte. Sie soll sich lieber endlich um die schnellste Regulierung der Flüchtlingskrise, die sie selbst herbei geführt hat, bemühen. Allein Frau Merkel löste selbst Besorgnis aus, als sie feststellte, dass die Integration der Migranten der letzen Jahre teils erfolglos war. Sie bemerkte treffend, dass das multikulturelle Konzept ein Riesenfehler gewesen war. Und gleichzeitig lässt sie die Grenzen nach Deutschland seit August 2015 für Millionen Araber und Afrikaner etc. offen halten. Für sie gibt es keine Obergrenzen. Das ist doch die reinste Schizophrenie. Dies bestätigte auch der bekannte deutsche Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz.

Die Übergriffe von Asylsuchenden in Köln unterstreichen den kolossalen politischen Zusammenbruch der Kanzlerpolitik. Man konnte die Menschen nicht schützen und zeigte damit das völlige Unverständnis dieser schwierigen Situation. Die deutsche Regierung mit Frau Merkel an der Spitze betreibt eine selbstmörderische Migrantenpolitik und führt damit Deutschland und ganz Europa ins Chaos.

Frau Merkel importiert mit ihrer äußerst kurzsichtigen Politik den islamistischen und arabischen Extremismus, den Antisemitismus und ethnische Konflikte anderer Völker nach Europa. Ebenso verordnet sie der deutschen Gesellschaft fremde gesellschaftliche Normen. Eine weitere folgende Integration der Migranten stellt sich schwierig dar, denn die Anzahl ist zu groß. Schon jetzt leben viele von ihnen in Parallelgesellschaften. Die Migranten werden in Flüchtlingslagern bzw. Aufnahmeheimen gesammelt, wo sie in der eigenen Untätigkeit verharren. Sie erhalten Unterstützungen. Mit der Verwaltung und Versorgung beschäftigen sich gigantische bürokratische Organisationen, die daran interessiert sind, diese Zustände im eigenen Interesse zu halten und das solange wie möglich – denn sie verdienen daran gut. Man kann eine Reihe von Migranten tatsächlich auch „Flüchtlingen“ nennen, aber man kann viele auch als „Invasionssoldaten“ bezeichnen, weil sie die Grenzen und Züge mit dem Schlachtruf „Allah Akbar!“ stürmen und dann solche Losungen wie „EUER KINDER WERDEN ALLAH BETEN ODER STERBEN“ an deutschen Brücken anbringen.

Die deutschen Sicherheitsdienste sind schon kaum noch in der Lage dieser importierten Probleme und Gefahrenzonen Herr zu werden. Das ruft bei der deutschen Bevölkerung Besorgnis und Angst hervor. Der rasante Zustrom von Menschen aus allen Enden dieser Welt führt auch zur Instabilität in unserem Land. Die deutsche Gesellschaft radikalisiert sich, weil der medial bevormundete und denkende Teil der Bevölkerung diese Migration nicht will, die ihm von der Kanzlerin und der Regierung aufgezwungen wird.

Mögliche Konsequenzen und Auswege aus der Flüchlingskrise

Die bekannte Phrase Merkels, die die Deutschen dazu aufruft, die Flüchtlinge alle willkommen zu heißen und freundlich aufzunehmen lautet „Wir schaffen das!“. Die kann aber nicht die nötigen konkreten Handlungsschritte der Regierung ersetzen. Und die einzige Lösung der Probleme kann man nur in einem geordneten Einwanderungsgesetz sehen, das einen systematisierten Registrierungsprozess der Migranten erfordert und zu einer legalen Integration der Migranten führt.

Falsches Denken und Rechtsbrüche entschuldigen keine staatsgefährdende Politik. Politiker der regierenden Parteien CDU/CSU haben sich schon einige Male an Merkel gewandt mit der Forderung, endlich eine Obergrenze für den Migrantenzuzug in unser Land zu nennen. Und jedes Mal hat Merkel abgelehnt – mit der Begründung, dass eine solche Begrenzung den Weg für andere Flüchtlinge versperrt. Frau Merkel will nicht und kann nicht die einfachsten Dinge verstehen. Sie sieht nicht die Zukunft und kann nicht die Folgen ihrer Handlungen ermessen.

Wie kann man nicht sehen, dass die Verletzung des europäischen Rechts durch Deutschland zur Ablehnung des Großteils der europäischen Staaten führt, diesen selbstmörderischen Kurs mitzutragen. Wieso versteht Merkel nicht, dass diese alleinige Entscheidung zur unkontrollierten Grenzöffnung einen Bruch der deutschen und europäischen Gesetze darstellt. Noch dazu ist das offener Bruch des Eides, den sie auf ihre Kanzlerschaft abgelegt hat. Die unkontrollierte Öffnung der Grenzen stellt eine Liquidierung der Staatssouveränität dar. Viele Juristen in Deutschland bestätigen die Ungesetzlichkeit der Handlungen von Merkel und bezeichnen diese als unverantwortlich in vielerlei Hinsicht.

Darüber, wer nach der Entscheidung  zur Grenzöffnung durch Merkel ins Land gekommen ist, ist wenig bekannt. Erstens: laut offizieller Daten sind es mehr als 300 000 Menschen, die unregistriert ins Land gestürmt sind. Zweitens: bei 73% der Asylsuchenden fehlten die Dokumente. Drittens: einen „echten syrischen Pass“ kann man in der Türkei und in jedem beliebigen Transitland, sogar in der BRD, für einige tausend Euro beschaffen. Frau Merkel – Ihre Handlungen, bestimmt durch die „Nachkriegsumerziehung“ der Deutschen – durch die Alliierten – nachweisbar in den Jaltaer und Potsdamer Abkommen festgehalten – zeigen nicht nur eine fehlerhafte, sondern auch stümperhafte und selbstmörderische Politik. Dieser Politik ist auch noch die tiefgreifend kommunistisch – ideologische Beeinflussung aus DDR-Zeiten anzumerken.

Sie haben es geschafft, dass das deutsche Volk in sich gespalten ist und selbst Familien sich nicht mehr einig sind in der Beurteilung der Flüchtlingskrise, dass Städte und Kommunen in der Beherrschung und Finanzierung der Lage völlig überfordert sind.

Sie haben die nationale Ebene verlassen und hören nicht mehr die Stimme des deutschen Volkes. Sie schweben in globalen Sphären und haben die ureigensten Interessen ihres Volkes aus dem Gesichtsfeld verloren. Und dabei haben Sie auch nicht mitbekommen, dass andere Länder Europas ihre nationalen Interessen wieder entdecken und ihre Grenzen vor weiteren illegalen Zuzügen schützen bzw. diese gar nicht erst zulassen. Sie stehen nun mit Ihrer Politik so ziemlich allein gelassen da.

Viele Ihrer Parteimitglieder bzw. Regierungsmitglieder üben sich schon im inneren Aufstand, noch verdeckt und nicht öffentlich, aber das wird auch bald kommen. Noch zieht die Gängelung Ihrer Macht, die Sie in letzter Zeit gern und mit Sturheit ausüben. Aber wer zu hoch fliegt, der wird tief fallen. Und das Volk, dessen Stimme Sie nicht mehr gehört haben, wird Sie dann wohl kaum noch auffangen. Besinnen Sie sich noch rechtzeitig und geben Sie Ihre sturen Positionen auf.

Dann schaffen wir es vielleicht doch noch, aus dieser Flüchtlingskrise heraus zu kommen, bevor uns die nächsten Flüchtlingswellen überrollen und unser Volk nachhaltig beschädigen.