Zeigt sich überrascht von den Folgen einer von ihm interstützten Politik der offenen Grenzen: Roland Kaiser. (Bild: Michael Panse, Roland Kaiser (10), Lizenz: (CC BY-ND 2.0))
Zeigt sich überrascht von den Folgen einer von ihm interstützten Politik der offenen Grenzen: Roland Kaiser. (Bild: Michael Panse, Roland Kaiser (10), Lizenz: (CC BY-ND 2.0))

Roland Kaiser zeigte sich angesichts der Übergriffe in Köln „fassungslos und entsetzt“. Der Schlagersänger hatte noch ein Jahr zuvor gegen Pegida agitiert und dazu aufgefordert, „Angst vor dem Unbekannten“ durch „Neugier“ zu ersetzen und sich „vorbehaltlos auf Menschen einzulassen“.

Viele Opfer von Köln werden dem Musiker versichern, dass ihre „Neugierde“ nicht so groß war, um sich gezwungenermaßen statt „vorbehaltlose auf Menschen einzulassen“. Das SPD-Mitglied Kaiser sieht allerdings eine klare Verantwortung: „Völlig unverschämt, was meine Geschlechtsgenossen angeht, ich kann das gar nicht begreifen, dass man sich so benimmt“, erklärte er laut WeltOnline.

Städtisch finanzierter Demonstrant

Begreifen konnte Kaiser einst auch diejenigen nicht, die vor solchen Zuständen warnten. Schließlich hatte es in Ägypten im Rahmen des „ägyptischen Frühlings“ ebenfalls zuhauf sexuelle Übergriffe gegeben. Es benötigte nicht viel Phantasie, um sich dies auch in Deutschland vorstellen zu können. Ob sich Kaiser statt wie im Januar 2015 gegen Pegida nun an Demonstrationen gegen die Übeltäter von Köln beteiligt, ist unbekannt. Üblicherweise zahlen Demonstranten ihren Aufwand nicht. Doch bei der Versammlung bei der Kaiser die Politik der offenen Grenzen seiner Partei und der Bundeskanzlerin verteitigte, musste der Steuerzahler 105.496,68 Euro aufbringen, damit dort die Politik der Bundesregierung verteidigt werden konnte (metropolico berichtete). Bei Demonstrationen gegen die unbegrenzte Zuwanderung finden sich üblicherweise keine so großzügigen Finanziers. (CJ)