Alp Mar: Das Jahr, wohl das für uns Deutsche schlimmste der Nachkriegszeit, neigt sich dem Ende zu. Weihnachten, die „stade Zeit“ steht vor der Tür und es ist angebracht, die Waffen vorübergehend niederzulegen, auch das scharfe Schwert des Wortes, und Frieden zu halten, in Stadt, Land und dem Erdkreis.

Pax (Bild: Yser tower #3 - Pax Gateway; jinterwas, Rechte: CC 2.0-Lizenz, Original: siehe Link)
Pax (Bild: Yser tower #3 – Pax Gateway; jinterwas, Rechte: CC By 2.0-Lizenz, Original: siehe Link)

Trotzdem gibt es ein paar Angelegenheiten, die ich dieses Jahr unbedingt noch ansprechen muss, ein paar Fragen, die mich umtreiben, Dinge, die ich äußern will, weil sie gesagt werden müssen, weil ich sonst nicht schlafen kann und vor lauter Ungemach und Wut, den Leib gesättigt mit Spekulatius, Punsch und Gänsebraten, spektakulär platzen würde- und genau dieses Geschenk will ich meinen Gegnern und Feinden nicht machen, auch nicht zu Weihnachten!

Kein Entkommen

Ich bin intensiver Klassik-Radio Hörer, ein durchaus erquicklicher Sender, wenn man vom gelegentlichen, politisch korrektem Geplapper der Moderatoren absieht, das mittlerweile in unserem geprügelten Land omnipräsent zu sein scheint und dem man offenbar nur noch entkommen kann, wenn man tot ist oder ohne Kontakt zur Außenwelt allein im Wald lebt.

Wahrscheinlich geht es nicht nur mir so, aber ich habe den Eindruck, dass offizielle Nachrichten heute beinahe ausschließlich aus Hiobsbotschaften bestehen, oder man sich täglich grün und blau ärgern kann, über die stets tendenzielle, bzw. eindeutig links gerichtete Berichterstattung der „Qualitätsmedien“, welche auch unter der Bezeichnung „Lügenpresse“ bekannt und berüchtigt ist.

Verdrehung der Tatsachen

Das Dauerthema Flüchtlinge hat in jedem Fall das Potential, Beides zu vereinigen- Hiobsbotschaft und Ärgernis. Das klitzekleine Land Dänemark hat sich die Frechheit herausgenommen, innerhalb des Schengen Raumes wieder Passkontrollen einzuführen, weil den Dänen das von der Deutschen Kanzlerin ausgelöste Invasionschaos über den Kopf wächst. So weit so gut.

Das Problem an der Sache ist, dass das kleine Dänemark nicht über das personelle Potential verfügt, diese Maßnahme auch zu realisieren, so dass nun der Zugverkehr ganz eingestellt werden musste. Das eigentlich Unglaubliche an dieser Sache ist nun nicht, dass unsere Zivilisation allmählich nicht mehr funktioniert, weil wir von Hasardeuren regiert werden, sondern vielmehr die Tatsachenverdrehung der Lügenpresse. Diese sprach nämlich von „den Folgen der dänischen Asylpolitik“, ganz so, als wäre die unbedingt notwendige Verschärfung der Asylgesetze Schuld am Erliegen des Eisenbahnverkehrs, wie eigentlich nur zu Kriegszeiten üblich und nicht das eigenmächtige Missachten des Schengener Abkommens durch Angela Merkel und ihres Gefolges. Hier werden Ursache und Wirkung mutwillig vertauscht und Wahrheiten bis zur Unkenntlichkeit verdreht.

Immer in der Spur bleiben

Es ist der Ton, der die Musik macht und so wird in der „Qualitätspresse“ aus Notwehr eine verdammenswerte Schandtat, ausgeführt von rechtslastigen Reaktionären, die nichts anderes im Sinn haben, als die süßen Früchte offener Grenzen und die Errungenschaften multikulturellen Denkens zu zerstören. Alles, was den vorgegebenen Pfad zur Neuen Weltordnung, zu einem Europa unter der „Miteignerschaft des Islam“ verlässt und zurück will zu mehr Verantwortungsgefühl gegenüber den Interessen der eigenen Völker und deren Kulturen, wird diffamiert und letztendlich kriminalisiert.

So wie man in Politik und Lügenpresse nur noch von „Rechten“ spricht, wenn es um „Besorgte Eltern“ geht, die ihre Kinder nicht Perversen zur freien Verfügung überlassen wollen, oder um Bürger, die par tout künftig nicht in einer muslimisch dominierten Gesellschaft leben wollen, so streut diese Presse beständig ihr Gift, überall dort, wo man ihr Gehör schenkt. Das weiß Jeder, dessen Geist und Hirn nicht schon völlig verkleistert ist, von linken Denk- Matrizen, Verboten, Vorgaben und Überzeugungen.

Verlogenheit als Selbstläufer

Die „Qualitätspresse“ ist nicht länger neutraler Berichterstatter, sondern lediglich Transportunternehmen linker Auftraggeber. Das alles wäre nicht weiter tragisch, wenn große Teile dieser Propagandaindustrie sich selbst finanzieren müssten und den Bürger nicht viele Milliarden Euro jährlich kosten würden, nur damit dieser sich sagen lassen muss, welches Denken legitim und welches „falsch“ ist.

Ich glaube, es war Klaus Kleber, der neulich breit erklärte, dass weder er, noch einer seiner Kolleginnen und Kollegen Instruktionen von der Politik erhalten würde- und ich bin überzeugt, dass dieser Mann dabei die Wahrheit sagte. Die Lügenpresse in diesem Lande und beinahe in jedem anderen Land Europas ist bereits derart „kontaminiert“ von roten Socken, dass die sozialistische Politik derartige Einflussnahme überhaupt nicht mehr nötig hat.

Die linken Medienmacher sind völlig aus eigenem Antrieb intrigant, verlogen und verkommen- eine Eigenständigkeit, die keinerlei Anerkennung verdient, sondern ausschließlich Verachtung.

Konfortable Ignoranz

Immer wieder lustig, oder vielmehr tragisch- komisch wird es, wenn Margot Käßmann sich zu Wort meldet. Die Kirchenfrau, mitunter ein Grund meines ganz persönlichen Kirchenaustrittes, resümierte unlängst: „Angst vor Islamisierung ist Unsinn!“ Puh- da bin ich aber froh! Und ich Depp hab mir jahrelang umsonst ins Schiesser-Höschen gemacht, weil mir vor der Einfältigkeit unserer Politiker ebenso graute, wie vor einer muslimisch dominierten Zukunft Europas!

Wie ist der Frau diese epochale Erkenntnis gekommen? In einem Gespräch mit Gott, nach zwei Flaschen Wein und einigen Kurzen? Hat die Gute nicht mitbekommen, dass Karikaturisten und Islamkritiker an verborgenen Orten leben müssen, weil sie sonst sehr wahrscheinlich ermordet werden? Noch nie etwas gehört, von den Zuständen in beinahe allen Metropolen Europas, die nur als bürgerkriegsartig bezeichnet werden können und die immer mit Einwanderern aus einer ganz bestimmten Kultur und deren Nachkommen zu tun haben? Schon einmal Eins und Eins zusammengezählt und dabei über die Zukunft Europas nachgegrübelt, Frau Käßmann?

Wozu auch, denn wer eine Meinung hat, braucht keine Fakten und wenn man ab und an einmal zwischen zwei Vollräuschen die Klappe aufreißt, dann muss das genügen, nicht wahr? Und wenn die Dame sagt, „Ich will die Belastung nicht klein reden. Aber ich habe auch den Eindruck, dass teilweise Befürchtungen geschürt werden, die sich nicht mit der Erfahrung decken.“, wird einem gewahr, dass Frau Käßmanns „Erfahrungen“ ganz offenbar nichts mehr mit der traurigen Realität in Europa zu tun haben und so mancher beginnt, es sich in komfortabler Ignoranz bequem einzurichten.

Insel der Schuldner

Dann kommt wieder die alte Leier vom unglaublichen Reichtum unseres Landes. Die Deutschen lebten auf einer Insel der Seligen, sagte Käßmann laut „tagesspiegel“, so wie auch: „Auf keinem deutschen Tisch wird es Weihnachten an Essen fehlen, weil Flüchtlinge hier Zuflucht finden.“ Da wären wir wieder beim Eins und Eins Zusammenzählen mit dem Ergebnis, zu dem jeder kommen muss, der noch alle Kerzen am Leuchter hat, nämlich, dass ein Volk, das pro Kopf vom Säugling bis zum Greis mit etwa 21.000 Euro verschuldet ist, mit stark steigender Tendenz, nicht reich ist, sondern ein riesiges Problem hat, nicht zuletzt deshalb, weil eine völlig schamlose Berufspolitikerkaste dieses Land zum globalen Sozialamt herunterwirtschaftet.

Es dürfte also kein Zweifel darüber bestehen, wer hier „auf einer Insel der Seligen“ lebt! Doch Tatsachen, ob sie nun mit der aus dem Ausland finanzierten und geförderten Islamisierung Europas, oder dem zu Grunde richten deutscher Leistungsfähigkeit zu tun haben, fechten Frau Käßmann nicht an. Eine Institution wiederum, der die Mitglieder in Scharen davonlaufen, sollte sich überlegen, ob dies nicht vielleicht auch mit der gerne nach außen getragenen und mittlerweile unerträglichen Realitätsferne ihrer Repräsentanten zusammenhängen könnte.

Gesetzestreue nach Gutdünken

Die nächste Zumutung, die von den Medien verlautbart wurde, war die unwidersprochene Meldung, dass die Festlegung einer Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen „gesetzeswidrig“ wäre. Abgesehen davon, dass heute jeder als Flüchtling bezeichnet wird, der es irgendwie von irgendwoher nach Europa schafft und dass es für die Verantwortlichen kein Widerspruch zu sein scheint, erst dutzende von Gesetzen zu brechen und Illegale massenhaft nach Europa zu locken, um dann plötzlich wieder auf die Einhaltung von Gesetzen zu bestehen, wenn es zur Abwechslung um die Eindämmung der Katastrophe geht, anstatt um deren Befeuerung- wenn Gesetze eine Nation in den Abgrund reißen, dann stimmt doch offensichtlich etwas mit den Gesetzen nicht!

Gesetze scheinen für Regierung, Medien und linkem Establishment immer nur dann Relevanz zu besitzen, wenn sie linken Zielen in die Hände spielen. Die Arroganz der sich sicher im Sattel wähnenden Berufspolitikerkaste und ihre Verachtung für das sie finanzierende Volk ist bereits derart weit fortgeschritten, dass diese sich kaum mehr Mühe gibt, derartige Widersprüche zu kaschieren.

Im Gegenteil! Politiker, wie der CDU- Apparatschik Hartmut Honka machen aus ihrer undemokratischen Grundhaltung, ihrem charakterlich bedingten Hang zum Betrügen und ihrer Verachtung für Andersdenkende, wie es scheint, keinerlei Hehl mehr. Wahlbetrug- eine Straftat- wird gerechtfertigt, wenn es den eigenen Interessen nützt. Politik dient nicht länger dem Volk, dem Land, oder dem Erhalt der Demokratie, sondern wird zum Eigenzweck im Selbstbedienungsladen der Firma BRD. Dies ist die ganz natürliche Folge, wenn ein Staat beginnt, allmächtig zu werden, sich in alle Lebensbereiche freier, erwachsener Bürger einzumischen, diese schamlos zu bestehlen und dabei noch die Moral zu bestimmen. So ist es eben, wenn freie Bürger zulassen, dass Diktaturen entstehen.

Wünschenswertes

Zu Weihnachten darf man sich etwas wünschen. Ich wünsche mir, dass die Deutschen endlich aufwachen und sich gewahr werden, was mit ihrem Land, mit ihrem Eigentum und mit ihren Rechten geschieht. Ich wünsche mir, dass das Volk seine verbrieften Rechte zurückfordert und zwar deutlich und unmissverständlich. Ich wünsche mir, dass der Staat sich auf seine Kernaufgaben, wie Sicherung der Grenzen und Gewährleistung der Inneren Sicherheit, sowie die Justiz beschränkt und nicht, wie aktuell, sträflich vernachlässigt und für dieses Verhalten auch noch so hohe Steuern, wie nie zuvor eintreibt.

Ich wünsche mir ein Land, in dem das Volk aktiv die Politik des Landes bestimmt und jederzeit Einspruchsmöglichkeiten per Volksentscheid hat. Ich wünsche mir ein Land, in dem es sich lohnt, für sein eigenes Glück zu sorgen und in dem nicht diejenigen das Geschehen bestimmen, die nichts schaffen, aber reichlich von den Schaffenden profitieren.

Ich wünsche mir ein Land, in dem Fleiß, Verstand und Ehrlichkeit zu Wohlstand führen dürfen, ohne dass man am Ende um den Großteil der Früchte seiner Arbeit betrogen und bestohlen wird, nur damit diejenigen besser leben, die nichts beizutragen haben, als pseudokluges Gewäsch, parasitäre Ideologie und weltverbesserische Ideen. Ich wünsche mir ein Land, in dem Landesverrat und Deutschenhass nicht zum guten Ton gehören und Patriotismus eine Selbstverständlichkeit ist, zumindest aber nicht so getan wird, als wäre er ein Vergehen.

Ich wünsche mir ein Land, in dem man gerne Sozialist sein darf, so lange man dies nicht mit dem sauer verdienten Geld Anderer tut. Ich wünsche mir ein Land, in dem ich nicht gezwungen werde, linke Propaganda, die meinen Ansichten und Zielen grundlegend widerspricht, auch noch zu bezahlen. Ich wünsche mir einfach ein freies- ein befreites Land.

Und vor Allem wünsche ich Euch ein gesegnetes Weihnachtsfest!

Euer Alp Mar