Video! Birgit Kelle war am 17. November beim Konservativen Aufbruch, der Basisbewegung der CSU. Dort sprach sie über ihr Buch „Gender Gaga“. In dem einstündigen Gespräch, das Thomas Jahn vom Konservativen Aufbruch moderierte, erklärte die Bestseller-Autorin die verrücktesten Auswüchse der Genderideologie.

Hat sich wegen ihrer Kenntnisse zum Feindbild der Gender-Lobby entwickelt. (Bild: metropolico.org)
Hat sich wegen ihrer Kenntnisse zum Feindbild der Gender-Lobby entwickelt: Birgit Kelle. (Bild: metropolico.org)

Die Antifa hatte einmal mehr gegen eine ihr nicht genehme Veranstaltung mit Drohungen reagiert. Stinkbomben sollten die Diskussion über Gender Mainstreaming verhindern. Birgit Kelle hatte darauf jedoch sehr entschlossen auf ihrer Facebook-Seite entgegnet, sie würde auf jeden Fall sprechen. Warum es der extremen Linken nicht gefällt, wenn Kelle über die linksideologische Gender-Religion spricht, wird klar, wenn man der Autorin des Buches „Gender Gaga“ zuhört.

Die meinen es ernst

Äußerst kurzweilig wird der Zuhörer durch einen Dschungel des linken Aberwitzes geführt. Man könne dies ja alles für Satire halten, erklärt Kelle, doch die Protagonisten meinten dies durchaus ernst. Gar nicht bierernst war hingegen das Gespräch von Kelle und Thomas Jahn, der sehr angenehm und mit viel Humor das Gespräch mit dem CDU-Mitglied Kelle absolvierte.

Nicht ohne Erstaunen wird der Zuhörer erfahren haben, dass es angeblich bis zu 4.000 Geschlechter geben soll und warum die Stadt und das Land Berlin zwar nichts zustande bringt, aber es die Hauptstadt dennoch zu einer dritten Toilettentür für all jene gebracht hat, die sich nicht zwischen männlich und weiblich entscheiden können.

Der Weg, wie Gender Mainstreaming in die alltägliche Politik einfloss und wie undemokratisch dies entschieden wurde, erklärt Kelle ebenfalls. Die Tatsache, dass Gender Mainstreaming keinerlei wissenschaftliche Basis hat, sondern die Forschung den bloßen Behauptungen widerspricht, wird ebenfalls dargelegt.

Warum man sich für dieses Thema interessieren sollte

Wer glaubt, das bräuchte ihn nicht zu interessieren, wird von Kelle anhand von Beispielen eines Besseren belehrt. Denn jeder Steuerzahler muss mit seinem Geld eine Unzahl von Lehrstühlen und Gender-Beauftragten finanzieren. Ungleich wichtiger: Insbesondere für Eltern von schulpflichtigen Kindern dürfte es eine erhebliche Rolle spielen, dass zum Unterrichtsinhalt von Gender Mainstreaming mancherorts der Entwurf eines „Puffs für alle“ (Wortwahl des entsprechenden Lehrbuchs) gehört.

Dabei sollen die Kinder in der Sekundarstufe des Gymnasiums einen „Puff“ planen, bei dem für jede Sexualpraktik ein Zimmer vorgesehen werden soll. Sollten Kinder auf Prostitution kritisch reagieren, werden die Lehrer angewiesen, die Kinder dahingehend zu belehren, dass jeder das Recht habe, sexuelle Leistungen anzubieten oder zu kaufen. (CJ)