Gender-Ideologen und ihr großangelegtes Projekt Gender Mainstreaming – die Umdeutung unserer Gesellschaft-  macht auch vor kleinsten Kindern nicht Halt. Ein Buch für Kinder ab zwei Jahren erklärt, wie der Papa ein Kind in seiner „Babyhöhle bekommt“. Transsexualität leicht gemacht für die Kleinsten. 

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Gender-Buch „Wie Lotta geboren wurde“ (Bild: Screenshot Homepage Atelier 9 3/4 )

Auf der Internetseite „Atelier 9 3/4“ präsentieren die beiden „MacherInnen“ Ka Schmitz und Cai Schmitz-Weicht ihre „Bücher für Regenbogenfamilien mehr“.

Sie „zeichnen und schreiben“ nach eigenen Angaben für „Kinderbuchverlage und Bildungsträger, für Ausstellungen und Erklärfilme oder Live bei Veranstaltungen, Tagungen und Zukunftswerkstätten. Einige ihrer Schwerpunkte sind Präventionsmaterialien, Empowerment von Mädchen und Frauen und die Auseinandersetzung mit Diversität und Machtverhältnissen in Bildern“.

„Gender Mainstreaming, das auch von kleinen Kindern verstanden wird“

Eines ihrer Werke ist ein Kinderbuch für Kinder ab zwei Jahren mit dem Titel „Wie Lotta geboren wurde“. Die Autorinnen des Buches sind laut ihrer Buchpräsentation der Meinung, dass Kinder sich irgendwann, „oft schon mit gerade einmal zwei Jahren“, die Frage stellten wie „die beiden zusammen gekommen sind“. Also machen sich Ka Schmitz und Cai Schmitz-Weicht auf und erzählen „Lottas Geschichte in einfachen Worten und klaren Bildern, sodass sie auch von kleinen Kindern verstanden werden kann – und von Größeren natürlich auch“.

„Lottas Papa heißt Tobias, er hat ein glückliches Leben, Freundinnen und Freunde und er möchte ein Kind. Und wie Lotta in seinem Bauch wachsen kann, ist gar nicht so kompliziert, wie manche Erwachsene denken. Ein tolles Buch für alle, die Geschlecht nicht nur zweidimensional und Familie nicht nur als Mama-Papa-Kind denken wollen. Und eines der ersten – oder das erste? – deutschsprachige Bilderbücher, das Transgeschlechtlichkeit thematisiert.“ (BS)