Die Friedrichshainer Rigaer Straße verkommt durch Linksextremisten immer mehr zu einem lebensgefährlichen Ort für Polizisten und Rettungskräfte. Die Öffentlichkeit und die Politik sehen dem linksextremen Treiben teilnahmslos zu und überlassen die Beamten ihrem Schicksal.

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Linksextremistische Gewalt steigt massiv an (Bild: metropolico.org)

Ein Polizeiwagen wurde in der Nacht zum Samstag in Berlin-Friedrichshain in einen Hinterhalt gelockt, indem Brandstifter an der Ecke Rigaer Straße und Liebigstraße ein Feuer legten. Nach dem Eintreffen der beiden Beamten wurde ihr Dienstfahrzeug durch einen Steinhagel dermaßen demoliert, dass das Fahrzeug nicht mehr einsatzfähig war, so die Morgenpost.

Die aus der linksextremistischen Szene stammenden Gewalttäter warfen Pflastersteine und Flaschen von Häuserdächer. Die Polizisten hatten insofern Glück, dass sie sich bereits weit genug von ihrem Fahrzeug entfernt hatten, als der Angriff stattfand.

Massive linke Gewalt ohne Gegenwehr

Wie Gunnar Schupelius in seiner BZ-Kolumne aufzählt, häufen sich die linksextremen Übergriffe rund um die Friedrichshainer Rigaer Straße massiv. Bereits letzte Woche wurde dort ein Fahrzeug angezündet. Der Brand griff auf fünf weitere Fahrzeuge über. Als die Feuerwehr eintraf um den Brand zu löschen wird diese von Linksextremisten angegriffen. Die Löscharbeiten mussten durch die Bereitschaftspolizei abgesichert werden, die in der Dunkelheit vom Dach eines Hauses mit schweren Steinen beworfen wurden.

Mitte Juli marschierten 600 Linksextremisten in Friedrichshain „gegen den Bullenterror“ und bewarfen Polizisten mit Knallkörpern. Als die Demonstration frühzeitig beendet wurde, brannten Müllcontainer und die Polizei wurde die ganze Nacht über von Dächern aus mit Flaschen und Steinen beworfen. In der Rigaer Straße wurden durch Linksextremen Barrikaden aus Sperrmüll errichtet. Die Berliner Stadtreinigung (BSR) musste bei ihren Aufräumarbeiten durch die Polizei geschützt werden, da der wütende linke Mob sich der BSR entgegen stellte.

Mordanschläge aus politischen oder niedrigen Beweggründen 

Innerhalb von nur drei Wochen wurden zahllose Mordanschläge aus politischen oder niedrigen Beweggründen gegen Polizeibeamte verübt. Denn so müsse man die linksextreme Gewalttätigkeit titulieren, mein Schupelius, wenn von Hausdächern Steine und Flaschen gezielt auf Menschen geschleudert werde.

Die Öffentlichkeit wie auch die Politik indes nehme es teilnahmslos zur Kenntnis, dass die Rigaer Straße zu eine lebensgefährlichen Ort für Polizeibeamte geworden sei. (BS)