Frank-Furter Schnauze: Das metropolico-Tool für all jene, denen das Grundgesetz wichtiger ist als der „linksgrün-versiffte“ Zeitgeist

PEGIDA am 15. Dezember 2014, ganz rechts im Bild: Wolfgang Hübner von den Freien Wählern Frankfurt (Bild: metropolico.org)
Pegida am 15. Dezember 2014, ganz rechts im Bild: Wolfgang Hübner von den Freien Wählern Frankfurt (Bild: metropolico.org, Anklicken zum Vergrößern)

Große Medien geben ein Tool heraus, mit dem wir Bürger unsere Facebook-Freundeslisten „säubern“ sollen. Was soll das werden? Menschen „löschen“, weil sie anderer Meinung sind? Stasi goes Social Media? Digitaler Genozid? Immerhin: So zeigt sich, wer die wahren Demokratiefeinde sind.

Ach was?! Jetzt geben uns große Medien wie Stern und Focus also schon „Tools“ an die Hand, die uns helfen sollen zu erkennen, wem man „die Freundschaft besser kündigen sollte“ (Zitat Focus, der Pegida in bester Antifa-Manier mit der NPD in eine Reihe stellt)? Tools also, mit denen wir unsere Facebook-Freunde durchforsten sollen, um jene Menschen zu „löschen“, die es gewagt haben, dass ihnen etwas gefällt, was uns Bürgern nach Ansicht unserer Obrigkeit nicht gefallen darf?

Was soll das werden? Stasi goes Social Media? Schnüffeln, Denunzieren und Ausgrenzen als Facebook-Hype? Digitaler Genozid? Gesinnungskorrekte Säuberung des Schwarms? Deportation mit Bits und Bytes? Gulags 2.0? Straflager im Internet für jene, die das Verbrechen begangen haben, anderer Meinung zu sein?

Ihr seid so lächerlich!

Komisch, dass man da ausgerechnet jetzt drauf kommt, und nicht etwa (auch wenn diese Vorgehensweise da ebenso wenig gerechtfertigt wäre) bei Koran-verteilenden Salafisten, die mittlerweile 1.800 in Deutschland aufgewachsene Jugendliche für die Teilhabe an einem Massenmord namens „Islamischer Staat“ rekrutiert haben, und von denen etwa 50 bis 100 in syrischen und irakischen Massengräbern gelandet sind. Oder, als nach Eskalation des Nahost-Konflikts im Sommer tausende Muslime in deutschen Städten „Juden ins Gas“ brüllten. Das scheint alles nicht so schlimm zu sein, wie wenn in Dresden fünfzehntausend Menschen ihren Unmut über politische Verfehlungen kundtun, indem sie skandieren: „Wir sind das Volk“. Und dabei friedlich spazieren gehen…

Wer sich (wie der Autor dieser Zeilen) selbst ein Bild von dem gemacht hat, was da Montags in Dresden vor sich geht, wird nicht nur Zeuge, wie „ein Stück deutsche Geschichte“ geschrieben wird (Wolfgang Hübner), sondern auch, was es mit der „Lügenpresse“ wirklich auf sich hat. Pegida richtet sich dezidiert gegen „radikalen Islamismus“, die Medien bezeichnen Pegida pauschal als „islamfeindlich“. Pegida kritisiert dezidiert Asylmissbrauch durch Wirtschaftsflüchtlinge, die Medien bezeichnen Pegida pauschal als „fremdenfeindlich“. An Pegida nehmen Menschen aller Schichten, Altersgruppen, Hautfarben und sexuellen Orientierungen teil, die Medien bezeichnen Pegida pauschal als braunen Mob der Ewiggestrigen. Und während Pegida nun neunmal friedlich blieb, sich dabei glaubhaft von Rechtsradikalen distanzierte, beschimpfen die Medien das Bündniss und glorifizieren die von überwiegend Linksradikalen organisierten Gegenproteste, bei denen es mitnichten immer friedlich blieb. Wer all das mit eigenen Augen gesehen hat, kann an die Adresse unserer Qualitätsjournalisten nur noch eines sagen: Ihr seid so lächerlich!

Demokratie setzt die Akzeptanz anderer Meinungen voraus

Nicht mehr lächerlich, sondern wahrhaft demokratiefeindlich (und damit überaus gefährlich!) ist allerdings jenes „Tool“, das uns vermeintlich dummen Bürgern nun frei Haus geliefert wird, damit wir uns schön brav an der schleichenden Entdemokratisierung unseres Landes beteiligen. Wohlgemerkt: Um die Frage, wie demokratiekonform die Positionen von Pegida sind, geht es in der öffentlichen Debatte bezeichnenderweise ganz und gar nicht. Denn: sie sind demokratisch, allesamt. Verfassungsfeindliches trat dort bisher nicht zutage, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit ebenso wenig. Die Menschen demonstrieren in Dresden nicht für den Einzug einer Diktatur, sondern für den Erhalt der Demokratie! So gesehen kein Wunder, dass sie damit den Hass der vielen Tarnkappensozialisten in großen Medien und linken Parteien auf sich ziehen.

Immerhin: So zeigt sich, wer hier die wahren Demokratiefeinde sind. Jeder, der es noch nicht getan hat, sollte nun erst recht bei Pegida auf Facebook „gefällt mir“ klicken, um ein Zeichen gegen die Unterdrückung der Meinungsfreiheit zu setzen. Demokratie setzt die Akzeptanz anderer Meinungen voraus – wer diese demokratische Grundtugend missachtet, hat den Pfad zur „dunklen Seite der Macht“, zu Unfreiheit und Diktatur, längst beschritten.

Klicken Sie ganz, ganz schnell „gefällt mir“ bei Pegida!

Im Übrigen ist das auch ein guter Gegentest, sozusagen das metropolico-Tool für all jene, denen das Grundgesetz wichtiger ist als der „linksgrün versiffte“ Zeitgeist: Klicken Sie ganz, ganz schnell „gefällt mir“ bei Pegida. So, und nur so, stellen Sie sicher, dass sich all jene, die allen Ernstes Menschen wegen einer Meinungsäußerung „löschen“, von ganz alleine aus Ihrer Freundesliste entfernen. Wer sich – und wenn nur aus purer Dummheit – am digitalen Genozid der Mainstreammedien beteiligt, steht in bester Tradition jener, die einst in Auschwitz Goldzähne plünderten, von einem Massenmord aber nichts mitbekommen haben wollen.

Solche „Freunde“ brauchen wir nicht.

PS: Machen Sie sich selbst ein Bild, wie demokratisch oder undemokratisch Pegida ist! Zum Beispiel im Forderungskatalog von Pegida auf der Facebookseite des Bündnisses. Oder in einer Video-Dokumentation der Jungen Freiheit über die Pegida-Demo am 15. Dezember 2014: