Die Heinz-Endowment- Stiftung unterstützt „Conflict Kitchen“, ein Restaurant in Pittsburgh, das „nur ethnische Nahrungsmittel“ aus Staaten serviert, mit denen die USA im Konflikt stehen. Die Vorsitzende der Stiftung, Teilerbin des Heinz-Ketchup-Imperiums und somit eine der reichsten Frauen der USA, ist Teresa Heinz-Kerry – die Ehefrau von US-Außenminister John Kerry. 

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„Conflict Kitchen“ verkauft nur „ethisches Nahrungsmittel“ von Ländern, mit denen die USA in Konflikt stehen – und unterstützt anti-israelische Propaganda (Bild: Ragesoss, Quelle: Wikipedia, Rechte CC BY-SA 3.0-Lizenz, Original: Siehe Link, Bild wurde bearbeitet)

Die Sandwichbar „Conflict Kitchen“, ein Projekt der Carnegie Mellon University, initiiert durch den Kunstprofessor Jon Rubin und seine Studenten Dawn Weleski, erhielt einen Zuschuss in Höhe von 50.000 Dollar aus einer Stiftung der Ehefrau des US-Außenministers John Kerry, so die Zeitung Washington Free Beacon. 

„Conflict Kitchen“ liegt in der Nähe zweier Universitäten. Es gehe wohl darum, die Studenten über den Konflikt zwischen den USA und den Ländern, deren Essen angeboten wird, zu unterrichten. Auf den „palästinensischen Verpackungen“ wird beispielsweise der Terrorismus gegen Israel gutgeheißen. So steht auf einer Verpackungsfolie, in die das Essen eingewickelt wird: „Wie könnt ihr israelische F-16, die zu den besten Kampfjets der Welt zählen, mit ein paar hundert selbstgemachten Raketen vergleichen?“ Ein anderes Verpackungspapier trägt die Aufschrift „Die Palästinenser werden nicht zulassen, dass Israel in ihr Land kommt. Und wenn, dann werden sie sie töten und sterben sehen.“ 

Auf Nachfrage erklärte ein Sprecher der Stiftung Heinz-Endowment, der finanzielle Zuschuss sei im April erfolgt und für eine Verlagerung des Standortes gedacht gewesen. Der Sprecher betonte, dass die Meinung von „Conflict Kitchen“ nicht mit der von Heinz-Endowment übereinstimme. Ob die Stiftung weiter das Restaurant unterstützen wird, ist unklar. (DB)