Linksextreme greifen in Duisburg deutsche Bürger an

Antifa
Auch Polizisten wurden am Samstag in Duisburg von Linksextremen angegriffen (Bild Antifa-Demo in München: metropolico.org)

In der Nachbarschaft des sogenannten „Zigeunerhauses“ leiden Duisburger Bürger schon seit Monaten unter asozialen und kriminellen Verhältnissen. In der jüngeren Vergangenheit gab es mehrfach friedliche Proteste gegen diese Zustände. Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) und die linksextreme „Antifa“ jedoch sehen in diesen Bürger-Protesten „fremdenfeindliche“ Aktionen. Aber während Jägers Polizeipräsidenten solche Proteste der Bürger „nur“ zu verbieten versuchen, greift die „Antifa“ immer häufiger Duisburger Bürger an und schlägt diese zusammen.

Über das Zigeunerhaus“ in Duisburg-Bergheim, das von der nordrhein-westfälischen Presse schamhaft als Problemhaus“ bezeichnet wird, wurde in den vergangenen Monaten viel geschrieben: Nachbarn beklagen, einzelne Zigeuner würden alles, was nicht niet- und nagelfest sei, sofort klauen. Jetzt gibt es Gitterzäune vor den Gärten und Metallgitter vor den Fenstern. Am meisten leiden die Anwohner unter den Kindern der Zigeuner; diese würden die Deutschen anspucken und immer wieder mit Flaschen und Steinen bewerfen. Auch würden die Kinder von ihren Eltern ständig zum Stehlen ausgesandt. Da Kinder in Deutschland nicht bestraft werden können, kann die Polizei nichts dagegen ausrichten.

Auch beklagten sich die Anwohner vor Monaten mehrfach darüber, dass sie sich von der Stadt alleine gelassen fühlten. Unzählige Bitten um Hilfe hätten keinerlei Erfolg gebracht, aber wenn es im Zigeunerhaus brenne, schickten die Duisburger Behörden sofort Mitarbeiter, die dann die Schweine, Ziegen und Schafe der Zigeuner in Sicherheit brächten. Auch der Müll, den die Zigeuner oftmals einfach aus dem Fenster werfen, würde von den Behörden der Stadt brav aufgesammelt und entsorgt. Aber die Ängste und Nöte der deutschen Anwohner seien unwichtig – so und ähnlich beklagten die Nachbarn des Hauses In den Peschen 3-5 im Sommer ihre unerträgliche Situation.

Klagen, die zumindest dazu geführt haben, dass sich die Stadt Duisburg langsam und zaghaft der Situation angenommen hat. Im Gegensatz zur Landesregierung, denn der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) nimmt sich dieser Geschichte immer nur dann an, wenn die Bürgerbewegung Pro NRW vor dem Zigeunerhaus gegen die verfehlte Asylpolitik demonstriert. Allerdings steht Jäger nie auf Seiten der Bergheimer Bevölkerung, sondern stellt sich jedes Mal klar gegen die Proteste von Pro NRW, die bei den Anwohnern wiederum verständliche Sympathien und Unterstützung finden.

Linke Schläger mischen sich ein

Seit dem 23. August ist bei den Anwohnern auch noch die Angst vor linken Schlägern hinzugekommen: an diesem Tag gab es eine Bürger-Versammlung, auf der auch Vertreter von Kirchen und Sozialverbänden anwesend waren und hauptsächlich über soziale Probleme diskutierten. Das Zigeunerhaus spielte natürlich ebenfalls eine Rolle, aber es gab auch andere Themen. Es waren mehrere junge Männer im Saal, die niemand kannte und die sich anfangs unauffällig und ruhig verhielten. Einige Teilnehmer dachten, es seien Studenten. Plötzlich begannen die Männer zu brüllen: Nazis”, Ihr seid alle Rassisten!” Und unmittelbar darauf waren sie auch schon wieder weg, weswegen sich erst einmal niemand Sorgen machte. Aber als die Versammlung kurz vor 21 Uhr beendet war und alle nach Hause wollten, wurden sie vor der Tür von circa 20 teilweise vermummten Linksradikalen empfangen, die mit Holzprügeln und Stangen bewaffnet waren. Damit wurde den Männern, die Widerstand hätten leisten können, sofort gezielt auf den Kopf geschlagen, ältere Leute und Frauen wurden nur” zu Boden gestoßen. Der linke Schlägertrupp gehörte laut Aussagen von Anwohnern zu einer sogenannten Nachtwache”, die vorgibt, die Zigeuner vor rassistischen” Deutschen schützen zu wollen.

Und als am 19. Oktober in Bergheim bei einem martialisch anmutenden Aufmarsch circa 100 Linksextremer, an dessen Ende den Zigeunern demonstrativ Blumen überreicht wurden, alle Anwohner, die sich überhaupt auf die Straße getraut haben, von der Antifa“ einzeln abfotografiert wurden, dürfte das dem Zweck gegolten haben, die dort lebende Bevölkerung einzuschüchtern und ihr klarzumachen, dass man sie unverändert im Visier“ habe.

9. November: Wieder Jagd auf die Bevölkerung

Für den 9. November kündigte Pro NRW eine weitere Protest-Kundgebung in der Nähe des Zigeunerhauses an. Aber wenige Tage vorher ließ Elke Bartels, die im September 2010 auf Vorschlag Jägers zur Duisburger Polizeipräsidentin ernannt wurde, die Kundgebung unter Verweis auf das Datum verbieten: Der 9. November steht im Gedenken an die Reichspogromnacht im Jahre 1938, dem Auftakt für die Volksvernichtung im Dritten Reich, der nicht nur jüdische Menschen zum Opfer fielen, sondern auch aus dem Balkan stammenden Sinti und Roma“, so ihre Begründung. Nach einem Eilantrag hob das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe am 8. November Bartels Verbot jedoch wieder auf – womit die Protest-Kundgebung stattfinden durfte.

Rund 70 Teilnehmern dieser Kundgebung standen dann am späten Samstagnachmittag circa 300 linksradikale Gegendemonstranten gegenüber, von denen viele die Flaggen der Linkspartei“ oder der Linksjugend Solid“ trugen. Organisiert wurde die Gegenkundgebung vom sogenannten Duisburger Netzwerk gegen Rechts. Nachdem die Teilnehmer der Pro NRW-Kundgebung kurz nach 17 Uhr den Veranstaltungsort erreicht hatten, versuchten linke Randalierer mehrfach, die Absperrungen zu überwinden. Die eigentliche Randale begann aber erst, nachdem die Kundgebung beendet war: Zuerst versuchten Linksextremisten, den Pro NRW-Bus anzugreifen. Nachdem dieser jedoch unter dem Schutz der Polizei die Szenerie wieder verlassen konnte, richteten sich die Angriffe der Antifa“ gegen die Bergheimer Bevölkerung; immer wieder machten Linksextreme laut Augenzeugen Jagd auf einzelne Bürger, um diese als Nazis“ zu beschimpfen und mit Fausthieben und Tritten zu attackieren. Auch Polizisten wurden mehrfach angegriffen und mussten zu ihrer Verteidigung neben Tränengas auch Schlagstöcke einsetzen. Bei diesen Angriffen wurde immer wieder Deutschland verrecke“ und Nie wieder Deutschland“ skandiert. Nur unter großen Mühen gelang es der Polizei, die Situation wieder unter Kontrolle zu bringen.

Damit, die Bewohner von Duisburg-Bergheim erneut anzugreifen, wie auch mit ihren Schlachtrufen, hat die Antifa“ deutlich und unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, wer ihr wahrer Feind ist: die deutsche Bevölkerung. Aber solange Jäger und Bartels bei ihrer Politik bleiben, werden die Anwohner des Zigeunerhauses auch weiterhin gleichzeitig in Angst vor kriminellen Zigeunern und linken Schlägertrupps leben müssen. (PH)