Hagen Stein: Der Sozialismus und die Vernichtung des Bürgertums

(Bild: Michael Kramer; Quelle: Wikipedia; Rechte: CC-Lizenz; Original: Siehe Link)
Das Marx`sche „Gespenst“ (Bild: Manfred Brückels; Quelle: Wikipedia; Rechte: CC-Lizenz; Original: Siehe Link)

Der größte Feind des Sozialismus – der angestrebten Gleichheit Aller – war immer und ist auch heute noch das Bürgertum. Um das große Ärgernis zu begreifen, das allen eingefleischten, sendungsbewußten Sozialisten schlaflose Nächte bereitet, seit jenen Tagen in denen das Marx`sche „Gespenst“ anfing, sein Unwesen in der Welt zu treiben, sollte zuerst definiert werden, was unter dem Begriff „ Bürgerliche Gesellschaft“ zu verstehen ist.

Mit der Emanzipation des traditionellen Bürgertums im 18. und 19. Jahrhundert und seiner wachsenden wirtschaftlichen Kraft und fortschreitenden Bildung war, nicht zuletzt durch französische Einflüsse, eine Entwicklung in Gang gesetzt, die auch durch enorme Anstrengungen der restauratorischen Kräfte nachnapoleonischer Zeit nie wieder ganz eingedämmt, geschweige denn eliminiert werden konnte.

Die Bürger erstritten sich Rechte und Freiheiten die in vornapoleonischen Zeiten undenkbar waren und bis heute Grundlage unserer freiheitlichen Bürgergesellschaft darstellen.

Emanzipation des Bürgers vom Staat

Die Bürgergesellschaft entwickelte sich mit dem Aufkommen des Kapitalismus und ist untrennbar mit diesem verbunden. Die Emanzipation des Bürgers vom Staate und seiner Allmacht ist damals wie heute nur möglich, durch das Recht, Besitz und Kapital zu erwerben und Wohlstand anzustreben. Die freie, bürgerliche Gesellschaft beruht auf einem „System“ von vielfältigen Bedürfnissen die befriedigt werden wollen. Dies geschieht durch private ökonomische Aktivitäten, die nur so viel als nötig und so wenig wie möglich vom Staat beeinflusst und reglementiert werden dürfen.

Das Zentrum des bürgerlichen Staates ist das Individuum, das neben Wünschen und Bedürfnissen das unverbrüchliche Recht auf das Streben nach persönlichem Glück besitzt und das Bewusstsein, dieses einzufordern. Die persönliche Freiheit des unabhängigen Individuums ist es, sich für öffentliche Angelegenheiten, für den Staat zu interessieren – unter keinen Umständen jedoch ist es seine Pflicht! Hierzu kann er im Alleingang, oder zur Verstärkung seines Interesses im Verbund mit gleichgesinnten freien Bürgern vorgehen und sich in Interessensgemeinschaften engagieren. Das Ziel des freien Bürgers und seiner Interessensgemeinschaften ist es, für seine Rechte einzustehen, diese einzufordern und den Staat zu kontrollieren.

Der Politologe und Philosoph Lubomir Sochor definiert die funktionierende Bürgergesellschaft als Korrektiv folgendermaßen:

 „Sie ist die Gesamtheit der suprafamiliären, sozialen, nichtstaatlichen Institutionen, die Einzelmitglieder der Gesellschaft zu einer koordinierten Aktion und zum Ausdruck ihrer individuellen Meinungen und Interessen befähigt. Dies gilt natürlich nur so lange, wie diese Institutionen und Vereinigungen autonom bleiben und nicht in parastaatliche Organe, also in simple „Transmissionsriemen“ der Staatsgewalt, umgewandelt werden.“

Die bürgerliche Gesellschaft besteht also aus mündigen, freien Individuen, die sich freiwillig zu „Einrichtungen“ zusammenschließen können, die der Gesellschaft ermöglichen, den Staat und seine Apparate zu kontrollieren. Zu diesen Einrichtungen zählen Vereine, Verbände, Gewerkschaften, Kirchen, Stadt- und Regionalregierungen, politische Parteien, Presse und öffentliche Meinung! Ein Imperativ des Staates ist das Subsidiaritätsprinzip: „Es wird nicht im Großen geregelt, was im Kleinen geregelt werden kann!“ – sozusagen der Todesstoß für den zentralistischen Staat und damit Gift für jeden Sozialismus.

Kastration des Bürgertums

Wer dies begriffen hat, der versteht die Vorgehensweise der Sozialisten in Vergangenheit und Gegenwart. Nun, die Zeiten, in denen Sozialisten mit Schlagstock und Muskete im Anschlag die ihnen Unmut bereitenden bürgerlichen Zustände zu vernichten trachteten sind, wenn man die oft staatlich subventionierten Umtriebe der sogenannten „Antifa“ einmal unberücksichtigt lässt, im Großen und Ganzen vorbei. Wo früher all Diejenigen eliminiert wurden, oder werden sollten, die an den Dreh- und Angelpunkten des freien Bürgertums saßen, so schafften es die Sozialisten der 68er Generation mittels Marsch in und durch die Institutionen, das sozialistische Macht- und Meinungsmonopol durchzusetzen.

Logisches Ergebnis ist das immer spürbarer werdende Gegenteil der bürgerlichen Gesellschaft und ihrer Kontrolle über den Staat. Was wahr und unwahr, was richtig und was falsch ist, entscheiden und bestimmen heute nicht mehr freie Bürger als Individuen, sondern sozialistisch gesinnte Ideologen aus den Amtsstuben heraus. Nun könnte man meinen, dass diese de facto Kastration des Bürgertums die Presse aus allen publikatorischen Rohren schießen lassen müsste, bis dass die roten Raubritter die unbotmäßige Okkupation der staatlichen Institutionen aufgeben mögen.

Doch weit gefehlt! Die knallroten Landsknechte und Söldner des geschriebenen Wortes haben sich mit dem Staate und seinen knallroten Funktionären verbündet, sich in deren Burgen verschanzt und feuern nun aus allen Rohren auf das Volk, als gäbe es im Lande nur noch eine einzige legitime Meinung, nämlich die der Burgherren! Da nützt es auch wenig, wenn es in den Ämtern, Schulen, Universitäten, Vereinen und Parteien durchaus noch wahre Bürger gibt, die dem Allmachtsanspruch der Sozialisten ungehorsam entgegentreten und das Pferd wieder auf die Hufe stellen wollen, denn es wird flugs dafür gesorgt, dass niemand Notiz von diesen Dissidenten nimmt, mittels politisch korrekter Zensur in allem Medien, Maulsperre, Sprechverbot, Androhung ernsthafter Konsequenzen, Ruinierung der beruflichen Laufbahn, Rufmord, Verleumdung, Bedrohung und sogar Kerkerhaft- und all dies in einhelliger Zusammenarbeit mit dem dereinst wichtigsten bürgerlichen Korrektiv- der Presse.

Baukasten der sozialistischen Um-Erziehung

Ziel des Sozialisten war und ist stets die erzieherische Umformung der bürgerlichen Gesellschaft. Die wichtigste „wissenschaftlich sozialistische“ Erkenntnis ist, dass alles, aber auch alles, was der absoluten Gleichheit aller Menschen im Wege steht, anerzogene, künstlich konditionierte Verhaltensweisen seien, die gewissermaßen durch Umerziehung auf Dauer eliminiert werden könnten und, verdammt nochmal auch müssten – zum Wohle der Menschheit, versteht sich!

Wenn in Zeiten des „Gendermainstreaming-Programms“ Kleinkinder par tout nicht kapieren wollen, dass es keine geschlechterspezifischen Verhaltensmuster zu geben hat, dann werden diese in Kindergärten und Horten schon mal nachdrücklich dazu angehalten, das Spielzeug zu tauschen. So hat dann der kleine Pascal gefälligst die weichmacherfreie Puppe aus dem „Eine Welt Laden“ an- und auszuziehen, während Anna-Shiva sich mit ihrer besten Freundin um Matchboxautos und Legosteine balgen soll, obwohl die Mädels viel lieber Pascals Puppe füttern würden.

Auch der frühkindliche Sexualunterricht darf im Baukasten der sozialistischen Um-Erziehung nicht fehlen! „Sexuelle Vielfalt“ wird jetzt propagiert. Da wird den Kleinsten klargemacht, dass es vollkommen „Ok“ ist, wenn man, anstatt Vater und Mutter- pardon!- „Elter1 und Elter2“ Papa und Papa, oder Mama und Mama hat. Die unterschiedlichsten Spielarten der menschlichen Sexualität sollen den Kindern unter die Stubsnase gerieben werden, damit man sich dann später nicht mit Erwachsenen rumschlagen muss, welche die sozialistische Sicht der Dinge nicht verinnerlicht haben.

Hierbei ist den Ideologen vollkommen egal, wie sich diese „Sicht der Dinge“ auf die kindlich- sexuelle Entwicklung auswirken mag – Hauptsache Befehl ausgeführt! Man darf die Bedeutung der Familie für die bürgerliche, freie Gesellschaft nicht unterschätzen. Sie ist die Keimzelle – für Sozialisten die „Brutstätte“ – des Bürgertums und der Quell des freien Individuums in der bürgerlichen Gesellschaft und somit sozialistisches Angriffsziel allererster Güte! Es ist auch kein Zufall, dass gerade linke Parteien eine flächendeckende Versorgung mit, natürlich staatlichen, Horten anstreben! Es ist so sicher, wie das Amen in der Kirche, dass auch die Transformation des Rechtsanspruches darauf in eine Pflicht der Eltern, ihre Kinder in die „Obhut“ des Staates zu geben, in linken Kreisen bereits angedacht ist. Nur so ist gewährleistet, dass der linke Staat maximalen Einfluss auf Kinder ausüben kann! Hand auf`s Herz! Wie realistisch ist es, dass der Staat in nicht ferner Zukunft die Vormundschaft für Kinder fordert, deren Eltern als „rechtsextrem“ eingestuft werden? Und darüber, wer bestimmt, wer oder was „rechtsextrem“ ist, dürfte wohl kein Zweifel mehr bestehen!

Ausmerzung des Identitätsstiftenden

Ein weiteres Hindernis im sozialistischen Streben, alles eben und gleich zu gestalten ist der bürgerliche Nationalstaat, die Nation, Kultur, Brauchtum, Heimat und alles, was für Bürger identitätsstiftende Bedeutung haben könnte. Dass der Volks- und Heimatkunde- Unterricht an deutschen Schulen nicht mehr vorkommt, dass früher in Kindergärten und Schulen gelehrte Volkslieder quasi verschwunden sind, ist auch ganz gewiss kein Zufall, sondern trägt dem Zeitgeist Rechnung, der allem Eigenen, allem Traditionellen mit großem Misstrauen begegnet.

Zufall ist es gewiss auch nicht, dass sich dies hervorragend mit den Zielen der Sozialisten deckt, alles Identitästsstiftende ausmerzen zu wollen. Schon Marx hatte die Bedeutung von Identität für`s Bürgertum erkannt und empfahl, zum Erreichen der sozialistischen Weltrevolution die „Ausrottung“ allzu widerspenstiger und nationalistischer Völker, wie etwa der Schotten oder der Basken. Dieser Empfehlung vom Godfather des Sozialismus persönlich kamen einige Derwische dieser Ideologie gerne nach und das nicht zu knapp.

Gerade unter Lenin und seinem willigen Nachfolger Stalin wurde mit „unzuverlässigen“ Volksgruppen in besagter Weise verfahren. Wolgadeutsche, Tataren, Bessarabien-Deutsche, Griechen, Ukrainer, Polen, Moldawier, Karatschaier, Mescheten, Chemschinen, Armenier, Kurden, Kalmücken, Koreaner und viele mehr hatten die marxistische Kaltschnäuzigkeit zu Millionen mit dem Leben zu bezahlen.

Auch der Holocaust unter den Sozialisten Hitlers passt in diese Tradition. Wo die Idee der Ausrottung Unliebsamer nicht oder nur unzulänglich zu bewerkstelligen ist, griff man zum Instrument der Umsiedlung, also dem Herausreißen der „Tumore“ aus dem sozialistischen Körper, aus ihrer gewohnten Umgebung und Kultur und die Deportation in meist unwirtliche Gefilde, in der Hoffnung, die gehassten Völker würden etwa in den Frost-Steppen Sibiriens zu Grunde gehen.

Kultur als bindender Kitt

Kultur als bindender gesellschaftlicher Kitt, der den Sozialismus hemmt und Separatismus fördert und vielfältige bürgerliche Strukturen stützt, kann auch wirksam zerstört werden, wenn man durch Masseneinwanderung gezielt dafür sorgt, dass das Volk, dem der Sozialist nicht trauen kann, zur Minderheit im eigenen Lande wird. Dies wurde sowohl in der ehemaligen Sowjetunion betrieben, als auch in Tibet durch die kommunistische Besatzungsmacht – und dort bis zum heutigen Tage.

Darf man bekannten Aussagen deutscher Sozialisten glauben, dann ist dies auch in Europa Programm.Tatsache ist, dass es sowohl in Spanien, als auch in Deutschland und Großbritannien sozialistische, oder sogenannte sozialdemokratische Kräfte waren, unter deren Regentschaft die Masseneinwanderung gerade muslimischer Migranten exorbitant zunahm, Staatsbürgerschaftsrechte zu Gunsten erweiterter Einwanderung geändert und der Widerstand gegen diese Entwicklungen bewusst klein gehalten und gebrochen wurde.

Hierbei sprang wiederum die Presse den Mächtigen hilfreich zur Seite, um Gegenstimmen und Bedenken zu boykottieren, Tatsachen zu verschweigen, Missstände herunterzuspielen und Katastrophen zu vertuschen. Schon in der sowjetrussischen „Prawda“ (Wahrheit) stand alles andere, als Dieselbe. Diese typisch sozialistische Tradition der Wahrheitsverdrehung, der Lüge, der Desinformation wird in unserer „Qualitätspresse“ schamlos fortgeführt – die Mechanismen und auch die Moral scheinen sich zu ähneln.

Auffällig ist auch, dass man sich absolut sicher sein kann, dass Linke im Falle von internationalen Interessenskonflikten nicht auf der Seite des eigenen Landes und seiner Bürger stehen, sondern auf jener der Gegenseite, so wie sie bei inneren Konflikten niemals für indigene Partei ergreifen – es sei denn, diese stehen politisch links- oder für Diejenigen, die sich zu unserer Kultur bekennen.

So ist es nicht verwunderlich, dass sich die Forderungen linker Kräfte nach einseitiger Abrüstung des Westens in den Zeiten des Kalten Krieges „zufällig“ exakt mit den Forderungen des Warschauer Paktes deckten. Dies umso weniger, als sich mit dem „angeblichen“ Ende des Kommunistischen Blockes, nach Durchsicht zahlreicher Stasi-Akten herausstellte, dass bezahlte DDR-Agenten bis tief in die Reihen der Westdeutschen Friedensbewegung tätig waren.

Allgegenwärtigen Altruismus der Linken

Auch die Tatsache, dass Journalisten und Redakteure im Westen zahlreich für DDR und Stasi „arbeiteten“, muss beispielsweise die Spiegel-Affäre in neuem Licht erscheinen lassen. Wie lauter waren die Absichten jener journalistischen Enthüllungen über die Verteidigungsfähigkeit der Bundeswehr wirklich, nachdem die linke Journaille damals kaum eine Gelegenheit ausließ, die Nato schlechtzumachen? Auch der Vietnam Krieg und seine Beurteilung im Westen ist ein klassisches Beispiel für den allgegenwärtigen Altruismus der Linken. Dass ein Großteil des vietnamesischen Volkes die französische Kolonialmacht loswerden wollte, ist unzweifelhaft – dass dieses Ansinnen gerechtfertigt war, ebenso!

Die Annahme linker Studenten und ihrer ideologischen Spektabilitäten allerdings, dass sich die Mehrheit der Vietnamesen nach der Kolonialherrschaft unter die Knute des Kommunismus wünschte, entsprang ebenso der Wunschtraumwelt westlicher Genossen, wie die Überzeugung, dass diese Staatsform etwas mit Gerechtigkeit zu tun hätte. Nun waren es nicht die Südvietnamesen, die das bereits kommunistische Nord Vietnam überfielen, sondern es war verrückterweise genau umgekehrt.

Trotzdem – und dies sehr wohl wissend – zogen ganze Scharen linker Studiosi kreuz und quer durch Hörsäle und Innenstädte und brüllten Professoren, Kommilitonen und simplen Passanten den Name des kommunistischen Führers Nord-Vietnams „Ho-Chi-Min“ in die Ohren.

Böse waren nun nicht Chinesen und Russen, die das kommunistische Nord Vietnam und seinen obersten Blutsäufer nach Kräften unterstützten, sondern die Amerikaner, die ihren Verbündeten zu Hilfe eilten. Bis heute hält sich die allgemeine Überzeugung, dass das US-Militär gegen Vietnam Krieg führte und nicht gegen von Peking und Moskau gesteuerte Kommunisten. Die Gräueltaten, Schauprozesse, Massenerschießungen, unmenschlichste Folter, die brutale Unterdrückung und das Gulag-System, das dieses Land nach der Vertreibung der Amerikaner über sich ergehen lassen musste fand unter Linken im Westen nie nennenswerte Beachtung.

Der Willen zur Macht ohne Widerspruch

Das selbe Amnesie Leiden scheint Linke im Übrigen befallen zu haben, wenn es um gewisse Ikonen des sozialistischen Ungeistes geht, wie Che Guevara und Rosa Luxemburg, deren Beliebtheitsgrad in einschlägigen Kreisen geradezu ungebrochen scheint und dies trotz evidenter undemokratischer Gesinnung und nachgewiesener Verbrechen – oder gerade deswegen – Straßen und Plätze, vor allem in Berlin, der Hauptstadt der Bewegung, werden nach „Revolutionären“ benannt, die nichts anderes im Sinn hatten, als die junge Weimarer Demokratie zu beseitigen!

Bei all den typisch sozialistischen Attitüden, Zwangshandlungen und Reflexen, die das linke Denken bestimmen und beherrschen und die sogar die Sprache ideologiegerecht aufgearbeitet wissen möchte, scheinen „Ideen“, wie die staatlich verordnete fleischlose Ernährung (vorerst) an bestimmten Tagen, geradezu harmlos zu sein!

Doch sollte man nicht vergessen, dass all dies den selben Instinkten entspringt, wie Schauprozess, Erschießungskommando und Konzentrationslager- dem Willen zur Macht ohne Widerspruch, das Volk zur eigenen Ideologie zu erziehen und die unverbrüchliche, typisch linke Gewissheit immer im Besitz der Wahrheit zu sein und den Schlüssel zum Glück der Menschheit in Händen zu halten.

Und dieses Glück des Sozialismus wird der Welt notfalls auch mit Nachdruck verabreicht. Georg Lukacs, ein ungarischer Philosoph und überzeugter Sozialist tätigte einst folgende Aussage, die den Sozialismus und all seine Formen sehr treffend charakterisieren sollte:

„Ich sah die revolutionäre Zerstörung der Gesellschaft als die eine und einzige Lösung. Ein weltweiter Umsturz der Werte kann nicht ohne die Vernichtung der alten Werte und die Schaffung neuer durch die Revolutionäre erfolgen!“

Quellen:
  • Schwarzbuch des Kommunismus von Stephane Courtois, Nicolas Werth, Jean- Luis Panne, Andrzej Paczkowski, Karel Bartosek, Jean-Luis Margolin
  • Rot-grüne Lebenslügen von Torsten Mann