Kurios: Amerikanische Firma stellt mit „Schweinefarbe“ bemalte Munition her

Das sollte den islamischen Märtyrern zu denken geben: Jihawg Ammunition (Bild: Facebook; Quelle: Facebook;  Original: Siehe Link)

Eine Firma im US-Bundesstaat Idaho stellt mit Schweinefarben bemalte Munition her um islamische Terroristen in die Hölle zu schicken.

Im Islam sind Schweine unreine Tiere. Muslime dürfen deshalb – so das religiöse Gebot – kein Schweinefleisch essen. Auch der bloße Kontakt mit dem Borstentier oder Teilen desselben scheint einem Muslim den Weg in den Himmel zu versperren.

Islamisten mit Schweine-Munition abschrecken

Die Spitze der Munition soll Schweinefleisch enthalten, beziehungsweise mit Farbe, die mit Schweineblot vermengt wurde bestrichen sein. Einmal von solch einer „haramen“ (nach islamischen Recht unrein) Patrone getroffen, würde ein Muslim direkt in die Hölle befördert werden.

Deshalb stellt South Fork Industries aus Idaho die „Jihawg Ammo“ her. Laut der Firma haben die Patronen einen doppelten Effekt. Die Washington Post zitiert die Firma und schreibt: „Mit Jihawg Ammo bringst du nicht nur einen islamischen Terroristen um, du schickst ihn auch in die Hölle. Das sollte den Märtyrern etwas zu denken geben!“

Die „Jihawg Ammunition” werde, so die Firma weiter, mit Hinweis auf den 11. September 2001, als einziger Weg betrachtet, dschihadistische Angriffe abzuwehren.

Durchschlagender Erfolg: Taliban fordern bereits Friedensgespräche

Mit Werbeslogans der Firma wie „Friede durch Schweinefleisch“ („Peace Through Pork”) oder „Stecke etwas Schinken (engl.: „ham“) in Mohammed“ „“Put Some Ham in MoHAMed”) bewirbt die Firma ihr Produkt im Internet. Wohl nicht ganz ernst gemeint schreibt die Firma auf ihrer Facebookseite:

„Jihawg Munition hat bereits unmittelbare Auswirkungen. Fünf Tage nach Einsatz der Jihawg Munition fordern Taliban Friedensgespräche.“

Anschließend gibt die Firma ihren Kunden noch einen Hinweis zur Benutzung mit auf den Weg: Sie sollen die Patronen ausschließlich im Fall der Selbstverteidigung verwenden.

Jedoch könnte der Firma eine Sure im Koran das Geschäft vermasseln. Im orthodoxen Islam gilt die Berührung eines Schweines nicht zwingend als Grund, in die Hölle zu fahren. Der Koranvers Sure 5, Vers 5 besagt, dass auch von Christen oder Juden Geschlachtetes, insofern auch Schweinefleisch erlaubt sei. Beispielsweise dann, wenn der betroffene Muslim sonst nichts anderes zu essen hätte. Spätere Verse im Koran sprechen indes ein ausdrückliches Verbot von Schweinefleisch aus.

Die kuriose Vermarktungsstrategie der Firma hat auf Facebook bislang über 9.880 Likes erfahren. (BS)