Grüne pädophile Vergangenheitsbewältigung kostet 209.000 Euro

Pädophile waren von Anfang an bei den Grünen mit an Bord – Die Vergangenheitsbewältigung kostet der Ökopartei nun 209.000 Euro (Bild: momosu / pixelio.de; Quelle: pixelio.de; Rechte und Original: siehe Link)

Die Bewältigung eines der peinlichsten Kapitel der grünen Parteiengeschichte wird teuer. Um klären zu lassen, wie groß der Einfluss von Pädophilen in der Frühphase der Partei der Grünen war, wurde die Universität Göttingen mit einem Forschungsprojekt beauftragt. Die Grünen wird dieses Vorhaben 209.400 Euro kosten.

Man wolle ein ausreichend ausgestattetes Forschungsprojekt zur Frage, welchen Einfluss Gruppen mit pädophilen Forderungen innerhalb der Grünen haben und hatten, auf den Weg bringen, so ein Parteisprecher laut Spiegel. Durch den Umfang und die Art und Weise der Förderung soll sichergestellt werden, dass die Wissenschaftler unabhängig und gründlich forschen könnten.

Grüner „Mainstream“?

Im Vorfeld hatte der baden-württembergische Landtagsabgeordnete Dr. Reinhard Löffler (CDU) und frühere IBM-Manager im Sponti-Magazin „PflasterStrand“ schier unglaubliche Funde über den, damals laut Impressum allein verantwortlichen Redakteur, den Grünen-Europaabgeordneten Daniel Cohn-Bendit zutage gefördert. Das Interesse der Medien war zunächst gleich null. Dr. Reinhard Löffler kritisierte die Verleihung des Theodor-Heuß-Preises an den heute 68-jährigen Cohn-Bendit scharf, maßgeblich wegen seinen früherer Äußerungen über Intimitäten mit Kindern, sowie seinen RAF-freundlichen Verirrungen.

So schwärmte Daniel Cohn-Bendit 1982 in einer französischen Talk-Show: “Wenn ein fünfjähriges Mädchen beginnt, Sie auszuziehen: Das ist ein wahnsinnig erotisches Spiel.“

Pädophile Einflussnahme auf Landes- und Bundesebene

Mitte Mai beschloss die Ökopartei dann, dieses dunkle Kapitel wissenschaftlich aufzuklären. Seither sind die Medien auf das Thema aufgesprungen und auch die Recherchen Dr. Löfflers stoßen nun auf Interesse. Wie in der Printausgabe Nr. 134 des Magazins eigentümlichfrei (ef) zu lesen ist, gab es am 10. März 1985 einen Beschluss des Lüdenscheider Parteitags der NRW-Grünen, dass „gewaltlose“ sexuelle Aktivitäten von Erwachsenen mit Kindern komplett straflos werden sollten.

Dieses peinliche Kapitel haben prominente Grüne wohl verdrängt. Zumindest behauptet die kinder- und familienpolitische Sprecherin der Grünen, Katja Dörner, als auch der Erste Parlamentarische Geschäftsführer im Bundestag, Volker Beck noch bis Mai 2013, dass es zwar unsägliche Debatten zur Legalisierung der Pädophilie gegeben habe, aber „nie Beschlüsse“ dazu.

Maximalprogramm der Päderasten

Tatsächlich aber, so ef, habe es dazu gleich mehrere Beschlüsse gegeben. So im März 1985, als die Grünen in Baden-Württemberg der „Entwurf zum Kinder- und Jugendprogramm“ des „Arbeitskreises Kinder und Jugendliche“ vorlag. Dies umfasste laut ef das „Maximalprogramm“ der Päderasten. In diesem Entwurf wurde die „Abschaffung aller Schutzalter für einvernehmliche sexuelle Beziehungen – egal welches Geschlecht, Alter oder sexuelle Orientierung“ gefordert. „Jedes Schutzalter grenze willkürlich jüngere Menschen aus“.

Eine klare Ablehnung erfolgte damals nicht – man wollte wohl noch den Ausgang der Landtagswahlen in NRW im Mai 1985 abwarten, so die Vermutung. Zum damaligen Zeitpunkt übten Fritz Kuhn, jetziger grüner Bürgermeister Stuttgarts und damals Vorsitzender der Landtagsfraktion der Grünen in Baden-Württemberg,  wie auch Winfried Kretschmann, jetziger Ministerpräsident Baden-Württembergs bereits parteitragende Funktionen aus. Stellungnahmen zum Thema erfolgten jedenfalls bislang von keinem der beiden.

Päderasten gehörten von Anfang an mit zur grünen Partei

Was auf der grünen Landesebene schon schwer erträgliche, pädophilie Blüten trieb, gedieh auf Bundesebene ebenfalls prächtig. 1983 wurde von der grünen Bundestagsfraktion die Freilassung des mehrfach wegen schwerem Kindesmissbrauchs verurteilten Schriftstellers Peter Schult gefordert. Die Resolution wurde damals vom Schwulenaktivisten Herbert Rusche initiiert. Damals saß Rusche für die Grünen im Bundestag, heute will er dies für die Piraten tun. Zu den Unterstützern Rusches gehörte auch Hans-Christian Ströbele, der heute für den straffreien Inzest kämpft.

Wie aktiv und einflussreich die Pädophilien bei den Grünen auch immer waren oder eventuell noch sind, klar ist, Päderasten waren von Anfang an in der Partei tätig.

Auf den immens hohen öffentlichen Druck hin war im Frühjahr diesen Jahres entschieden worden, sich durch das Forschungsprojekt der Universität Göttingen bei der Aufarbeitung der Pädophiliefrage helfen zu lassen. Die 61.000 Mitglieder starken Grünen bezahlen hierfür von ihrem rund fünf Millionen großen Jahreshaushalt die Summe von 209.400 Euro.

Der Vertrag sei laut Spiegel bereits unterschrieben. Bis Ende 2014 soll die Untersuchung zutage fördern, welche Spuren die Pädophilen und Päderasten in der Partei hinterlassen haben.

Endgültige Trennung vom Thema fällt anscheinend schwer

Die Antworten dürften interessant werden. So etwa die zu der Frage, wann die Grünen denn nun wirklich ihre Zusammenarbeit mit Päderasten aufgekündigt haben. Wobei das Thema innerparteilich bis heute nicht ganz erledigt scheint. Erst vor wenigen Wochen plädierte die Grüne Jugend für die Legalisierung des Inzest – mit dem eindeutigen Hinweis darauf, dass Geschwister nach der grünen Auffassung das Recht hätten, Kinder in die Welt zu setzen. Es werde Zeit, den brutalen Schutz gesellschaftlicher Tabus auch bei Geschwistern zu beenden.

Und natürlich nicht zu vergessen: Die Opfer grüner Ideologie. Man wolle hier auch eine Geschichte der Opfer schreiben, verkünden die Grünen. (BS)