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Die erste Frankfurter Moschee, die Nuur-Moschee, erbaut im Jahr 1959 (Bild: rupp.de; Quelle: Wikipedia; Rechte: Siehe unten)

Das trügerische „Integrationskonzept“ der Stadt Frankfurt, in dem unter anderem gefordert wird, „kulturelle Vielfalt“ über jegliche Form der einheimischen Leitkultur zu stellen, wirkt sich immer deutlicher auf die Zustände in der Finanzmetropole aus: Frankfurt wird zur Hochburg für Islamisten.

Nicht nur die Salafisten haben Frankfurt als Wachstumsmarkt für ihre archaische Politreligion ausgemacht. Auch andere islamistische Gruppierungen drängen zunehmend in die Stadt am Main. Die schwarz-grüne Römerkoalition kommt den Extremisten dabei noch entgegen. Das trügerische „Integrationskonzept“ der berühmt-berüchtigten ehemaligen Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg (Die Grünen) machts möglich. In dem zweifelhaften Konzept wird das Ideal der „kulturellen Vielfalt“ über jede Form der einheimischen Leitkultur gestellt.

Hochburg für Islamisten

Mit dieser naiven Form der Integrationspolitik und diesem völlig undifferenzierten Umgang mit der Kultur vieler Einwanderer, insbesondere dem Islam, öffnet die Stadt Extremisten Tür und Tor. Und diese wissen das Angebot zu schätzen – und auszunutzen.

Frankfurt wird zur Hochburg für Islamisten. Und nicht nur die ideologische Grundlage für diese erschreckende Entwicklung hat die schwarz-grüne Koalition auf Drängen der Grünen entwickelt. Auch in der Verwaltung wurden entsprechende Strukturen geschaffen. So gibt es mittlerweile in Frankfurt ein „Amt für Multikulturelle Angelegenheiten“ (Amka). Und wie dieses seinen Amtsauftrag versteht, macht ein aktueller Fall aus dem Stadtteil Griesheim deutlich.

Dort hat das Amka ein Treffen zwischen dem Ortsbeirat und dem islamistischen Moscheeverband Mili Görus (IGMG) organisiert. Die IGMG, die vom Verfassungsschutz beobachtet und als extremistisch eingestuft wird, plant in Griesheim den Bau einer Moschee mitsamt Gemeindezentrum. Damit hätten die Bewohner des westlichen Frankfurter Stadtteils die zweifelhafte Freude, gleich zwei extremistische Organisationen zu beheimaten. Denn in Griesheim befindet sich bereits ein Zentrum der radikal-nationalistischen, türkischen Gruppierung „Graue Wölfe“. Eine Konstellation, die selbst Amka-Leiterin Helga Nagel als „vertrackt“ einstuft – mutmaßlich aus Sorge, die Extremisten könnten sich untereinander in die Quere kommen.

Einfluss auf die Jugend

Besonders perfide am Plan der IGMG ist, dass nebst einem Gebetsraum für 300 Menschen und einem Gemeindezentrum auch eine öffentliche Kindertagesstätte in dem Bau untergebracht werden soll. Mit anderen Worten: In unmittelbarer Nähe einer Einrichtung, in der ein fundamental-religiöses Weltbild mitsamt extremistischem Politikansatz gepredigt wird, sollen Kleinkinder betreut werden. Aus Sicht der IGMG macht das Vorhaben durchaus Sinn, um frühzeitig den gewünschten Einfluss auf die Jugend ausüben zu können. Wirklich bemerkenswert ist, dass die Stadt Frankfurt die Bauvoranfrage – und damit das durchschaubare Vorhaben in Gänze – bereits positiv beschieden hat.

Andererseits ist das nicht verwunderlich. Denn auch in den Neubau der Hazrat-Fatima-Zehra-Moschee in Frankfurt-Hausen soll nach Informationen von metropolico entgegen vorheriger Planungen eine Kindertagesstätte integriert werden. Und auch im Falle dieser schiitischen Moscheegemeinde gibt es eindeutige Hinweise auf islamistische und extremistische Tendenzen. Noch deutlicher sind diese im Falle der ebenfalls in Hausen angesiedelten Abu-Bakr-Moschee, in der sich regelmäßig die salafistische Szene Frankfurts zum Gebet versammelt.

Der prominenteste Frankfurter Islamist, der Hassprediger Said Khobaib Sadat, Imam einer Moschee im Stadtteil Bergen-Enkheim, dürfte indes richtig neidisch werden. Denn eine Kindertagesstätte zur Rekrutierung islamistischen Nachwuches hat ihm bisher noch niemand neben seine Moschee gebaut. Vielleicht sollte er sich zwecks Behebung dieser außerordentlichen Diskriminierung schleunigst an das Amka weden. Dort scheint man sich schließlich auf die Förderung islamischer Extremisten spezialisiert zu haben. (MP)

Artikelbild: Die Nuur-Moschee in Frankfurt (Bild: rupp.de; Quelle: Wikipedia; Rechte: Siehe Link)