Islamkritiker Udo Ulfkotte (links) im Gespräch mit dem ehemaligen bayerischen Innenminister Günter Beckstein

„Weisen Sie noch heute unter Beachtung unserer Gesetze alle Muslime aus Deutschland aus, die keine Arbeit haben und auch nicht die deutsche Staatsbürgerschaft“, empfiehlt der bekannte Islamkritiker und Journalist Udo Ulfkotte dem deutschen Innenminister Hans-Peter Friedrich in einem Interview, das morgen bei Citizen Times erscheint.

Außerdem solle man allen Muslimen, die sich der deutschen Staatsbürgerschaft als nicht würdig erwiesen hätten, diese rückwirkend aberkennen, so Ulfkotte weiter. Schließlich müsse ein flächendeckender Islamunterricht eingeführt werden, der über die Nazi-ähnliche Ideologie des Islams aufklärt.

Er selbst wünsche sich keine Vertreibung der Muslime aus Europa, sagt Ulfkotte. Er befürchte aber, dass es zum großen Knall kommt, wenn die Wirtschaftskrise weiter fortschreite. Wenn erst die Sozialausgaben entsprechend gekürzt würden, „dann ist eben auch kein Geld mehr für Millionen von Hartz-IV lebende Moslems dar, die überall alimentiert werden wollen.“ Ähnliche Befürchtungen hatte der Islamkritiker bereits 2010 geäußert.

Außerdem erklärt Ulfkotte im Interview, warum vor allem die Muslime selbst islamophob sind und was der Koran mit Hitlers Mein Kampf gemeinsam hat. Ein äußerst vernichtendes Urteil fällt der Journalist, der selbst zahlreiche Sachbücher über den Islam verfasst hat, über die islamkritische Szene in Deutschland: „Sie alle bewegen nichts – außer sich selbst.“ Hinzu komme eine solch lähmende politische Korrektheit in Politik und Medien, dass selbst ein Bestsellererfolg wie der von Thilo Sarrazin nichts ändere. (FS)

Update: Das Interview ist jetzt online verfügbar bei Citizen Times.